Kategorie-Archiv für: Politik

Rheinische Post: Deutschland bekommt zwei weitere Ebola-Labore

In Deutschland wird es bald mehr Speziallabore
geben, in denen Ebola-Blutproben analysiert werden können. Das teilte
Prof. Stephan Becker, Virologe an der Uniklinik Marburg und Leiter
des dortigen Ebola-Labors, in einem Gespräch mit der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) mit. Kurz vor der
Eröffnung stünden Labore im Berliner Robert-Koch-Institut und im
Friedrich-Löffler-Institut, das seinen Hauptsitz auf der Ostseeinsel
R

Rheinische Post: Nordrhein-Westfalen für Fusion kleinerer Bundesländer

Nordrhein-Westfalen befürwortet nach den Worten
von Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) ein Zusammengehen
kleinerer Bundesländer. "Wenn kleine Länder fusionieren wollen:
bitteschön. Die Meinungsbildung im Länderkreis würde bei weniger
Ländern mit Sicherheit einfacher", sagte Walter-Borjans der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Er
dämpfte allerdings die Erwartung, dass sich dabei eine hohe

Rheinische Post: NRW-CDU erwartet Pkw-Maut nur auf Autobahnen

Der nordrhein-westfälische
CDU-Verkehrspolitiker Oliver Wittke hat an Bundesverkehrsminister
Alexander Dobrindt (CSU) appelliert, die geplante Pkw-Maut
ausschließlich auf den Autobahnen einzuführen. "Ich gehe davon aus,
dass Minister Dobrindt die Maut nur für Autobahnen und nicht auch für
andere Straßen einführen möchte", sagte Wittke der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Bundesstraßen
m

Rheinische Post: SPD-Gesundheitsexpertin Mattheis plädiert für Isolation von Ebola-Helfern

Ärzte und Krankenschwestern, die in Westafrika
gegen die Ebola-Epidemie im Einsatz waren, sollten sich nach ihrer
Rückkehr nach Deutschland strengeren Schutzmaßnahmen unterziehen. Das
fordert die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im
Bundestag, Hilde Mattheis. "Helferinnen und Helfer, die von einem
Ebola-Einsatz in Westafrika in ihr Heimatland zurückkehren, müssen
die Möglichkeit haben, sich und andere zu schützen", sagte Mattheis

Badische Neueste Nachrichten: Länderfusion Kommentar von Martin Ferber

Weniger Länder braucht das Land. Dem
Föderalismus ist nicht gedient, wenn die Länder, wie derzeit bei der
Flüchtlingspolitik offenbar wird, nicht in der Lage sind, ihre
originären Aufgaben zu erfüllen und am Tropf des Bundes hängen. Der
Bund wiederum kann kein Interesse daran haben, dauerhaft eine Reihe
von Habenichtsen und Bittstellern durchfüttern zu müssen, die neben
den leistungsstarken Ländern nicht bestehen können.

Pressekonta

Schwäbische Zeitung: Traurige Stichwahl

Vieles passte so gar nicht zu den Brasilianern,
die als ausgesprochen harmoniesüchtig gelten und die
Gesprächspartnern aus Höflichkeit so gut wie nie ein deutliches Nein
entgegnen. Doch der Präsidentenwahlkampf ist aus dem Ruder gelaufen.

Nicht Respekt vor der anderen Position, sondern Hass auf den
Gegenkandidaten prägte die letzten Wochen der Kampagne. Das
Wahlgericht verbot persönliche Angriffe. Eine der Folgen dieser
Entscheidung: Die Spots von Präs

Westfalenpost: Monika Willer zur Theater-Debatte

Das Theater Hagen kommt mit dem niedrigsten Zuschuss
unter den NRW-Opern aus. Trotzdem hat die hoch verschuldete Stadt
Mühe, ihre traditionsreiche Bühne in die Zukunft zu führen. Der
Sparzwang hängt wie ein Damokles-Schwert über allen NRW-Theatern. Die
Häuser haben die kommunale Finanzkrise zwar nicht verursacht, aber
sie könnten an ihr zugrunde gehen. Vor dem Hintergrund der
zahlreichen Anstrengungen zur Rettung des kulturellen Erbes der
Stadttheater ist

Westfalenpost: Kut Pries zum EU-Klimagipfel

Langfristig ist klar, worum es geht. Die Erwärmung
der Erdatmosphäre darf gegenüber vorindustriellen Zeiten höchstens um
zwei Grad steigen. Das ist nur zu erreichen, wenn bis 2050 der
Ausstoß an Treibhausgasen im Vergleich zu 1990 um die Hälfte
gedrosselt werden kann. In den Industrieländern sind sogar bis zu 95
Prozent Rückgang nötig. Was da auf dem Spiel steht, hat Gipfel-Chef
Van Rompuy in Brüssel auf den Punkt gebracht: "Letztlich

Stuttgarter Nachrichten: zu Karstadt-Schließung:

Nicolas Berggruen versucht, die Welt zu retten,
ist aber schon bei Karstadt gescheitert. Unter dem Ex-Eigentümer hat
der Warenhauskonzern viel Zeit verloren. In der Zwischenzeit sind in
Stuttgart mit dem Milaneo und dem Gerber riesige Konkurrenten auf den
Markt getreten – von Amazon & Co. ganz zu schweigen. Als die
Konkurrenz aufrüstete, herrschte bei Karstadt Stillstand. Und in
den Markt drängen nun auch Firmen, die noch gar nicht präsent sind.
Möglich, das

Rheinische Post: Rot-Rot-Grün ist riskant

Es geht nicht um Dämonisierung. Die Linkspartei
ist zwar eine weit links stehende Partei, aber in den ostdeutschen
Bundesländern steht sie durchaus für eine pragmatische Politik.
Trotzdem käme es für die SPD einer Selbstaufgabe gleich, würden die
Sozialdemokraten in ihrem Entstehungsland Thüringen den ersten
Ministerpräsidenten der SED-Nachfolgepartei mittragen. Bernd Ramelow
mag noch so entgegenkommend sein, die DDR als Unrechtsstaat
brandmarken und

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