Kategorie-Archiv für: Politik

Badische Zeitung: Griechenland und der Euro: Der Abschied rückt näher / Kommentar von Thomas Fricker

Tatsache ist, dass die griechische Regierung
selbst die Verhandlungen über Hilfen im Gegenzug für Reformen
scheitern ließ und damit das Auslaufen der gültigen Programme
provozierte. Das Referendum ändert daran nichts. Im Gegenteil. Es
bestärkt diejenigen, die schon länger glauben, dass Griechenland
aufgrund seines maroden Staats- und Verwaltungswesens schlicht nicht
in die Eurogruppe gehört. Vermutlich wird, wer so denkt, das in den
nächste

Westfalenpost: Keine Alternative mehr Von Martin Korte

Etwas Gutes hat der Essener Parteitag der AfD ja:
Jetzt wissen alle, woran sie sind. Die AfD rückt noch weiter nach
rechts; sie ist islamfeindlich, nationalistisch, schürt den
Fremdenhass und lehnt den Euro ab. Sie will ein anderes Deutschland,
ein anderes Europa. Mitglieder, die noch mit etwas Vernunft gesegnet
sind, die sich als Anhänger der Realpolitik sehen, werden die Partei
nun verlassen. Die AfD ist keine Alternative mehr für Deutschland.

Bernd Lucke hat den

Badische Neueste Nachrichten: zu: AfD Kommentar von Rudi Wais

Eine Partei zu gründen, ist nicht schwer, sie zu
etablieren umso mehr. Bernd Lucke hat am Wochenende nichts anderes
erlebt als vor mehr als zehn Jahren der Hamburger Rechtspopulist
Ronald Schill oder zuletzt die Piraten: Im Rausch der ersten Erfolge
hat auch die Alternative für Deutschland begonnen, sich zu
überschätzen, sie hat Menschen angezogen, die in anderen Parteien aus
guten Gründen nie reüssiert hätten, und sich in Personaldebatten
verhakt, die auc

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

Die Griechen haben »Nein« gesagt. Deutlich und
unüberhörbar. Und nun? Vorerst geht das Ringen weiter – auch wenn
die Verhandlungen immer schwieriger werden und man nie weiter von
einer Lösung entfernt war. Doch so sehr man sich über die Hasardeure
in der hellenischen Regierung ärgern muss, so wenig kann
Griechenland seine Probleme per Volksabstimmung lösen. Im
Gegenteil: Die Nöte Athens sind nur noch größer geworden.

Schwäbische Zeitung: Zum Verhandeln gezwungen / Leitartikel zum Griechenland-Referendum

Europa steht am Tiefpunkt. Das Brüsseler
Mantra, nach dem die EU aus jeder Krise bislang gestärkt
hervorgegangen ist, scheint nicht mehr zu gelten. Die Grundlage
europäischer Politik, nämlich der Kompromiss zwischen engverbundenen
Staaten, wurde von Griechenlands Regierung als Erpressung
zurückgewiesen. Diese Sichtweise verfing bei einer überraschend
großen Mehrheit der Griechen.

Europa kann dieses eindeutige Ergebnis aber nicht ignorieren und
muss

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland

Auf Europa warten schwere Tage. Und harte
Entscheidungen. Die Hilfsmilliarden für Griechenland sind verfallen.
Und frisches Geld in ein Land zu pumpen, das sich überheblich
entschieden hat, die Bedingungen dafür selbst zu bestimmen – wer kann
das hinnehmen? Und so wird man, vom klaren Nein der Griechen
gestützt, in Brüssel und anderen Euro-Hauptstädten kühl darüber
nachdenken, ob man ein Land – auch wenn sich seine Bürger
bereitwillig von ihrer

Rheinische Post: Kommentar: Nein zu Europa – Ja zum Grexit

Griechenland hat sich gestern gegen Europa
entschieden. Die Mehrheit der Wähler hat ihrem Regierungschef, der
die Gläubiger als kriminelle Vereinigung diffamiert und europäische
Politik als Durchsetzung nationaler Interessen missverstanden hat,
den Rücken gestärkt. Damit haben Angela Merkel und die
Pro-Griechenland-Fraktion in Europa, die sich immer wieder für neue
Verhandlungen und gegen den Grexit ausgesprochen haben, verloren. Das
Votum ist eine Wendemarke

Neue Westfälische (Bielefeld): Europa-Politiker Elmar Brok: „Tsipras hat ein Volk manipuliert“

"Das ist kein schöner Tag", so die konsternierte
Reaktion von Elmar Brok auf die ersten Hochrechnungen aus Athen. Das
sagte er der Neuen Westfälischen Zeitung in Bielefeld
(Montagausgabe). Brok saß wegen des Unwetters im Zug zwischen
Bielefeld und Berlin fest. Eigentlich sollte er in der
Live-TV-Sendung von Günther Jauch zum Ausgang des
Griechen-Referendums Stellung nehmen. Das persönliche Ungemach ist
für ihn jedoch ein kleines Übel im Verglei

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur AfD

Dass in einer Partei Streit auf offener Bühne
tobt, ist kein Alleinstellungsmerkmal der AfD. Das kennt man auch von
den anderen. Allerdings: Die verbale Rohheit, die Hemmungslosigkeit,
die sich am Wochenende auf dem Parteitag der Alternative in Essen
gezeigt hat, ist bezeichnend. Wie ein räudiger Hund wurde Bernd Lucke
vom Hof gejagt, ausgebuht und angepöbelt. Dieser krawallige Stil ist
kein Ausrutscher, kein Lapsus – sondern auch ein Fingerzeig, welche
Richtung die AfD k&uum

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Ende des Poststreiks

Endlich! Endlich kommt die Post wieder. Viele
Bürger haben dringend auf einen Brief oder ein Päckchen gewartet oder
sie wollten – umgekehrt – sicher sein, dass ihre (wichtigen)
Sendungen pünktlich beim Empfänger ankommen. So mancher
Online-Händler sah sich sogar in seiner Existenz bedroht. Die nun
erfolgte Einigung ist ein Kompromiss. Es ist gut und wichtig, dass
beide Parteien nicht auf ihre Maximalforderungen bestanden haben. Und
doch kommt das Ende des Tarif

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