Todesopfer bei Protesten in Iran und Bahrain

Bei Demonstrationen gegen die Regierung hat es am Montag im Iran und in Bahrain mehrere Verletzte und mindestens zwei Tote gegeben. Im Iran kam bei den größten Protesten seit einem Jahr mindestens ein Mensch ums Leben. Wie die regimenahe Nachrichtenagentur Fars berichtet, sei der Demonstrant bei "einer verbotenen Zusammenkunft" erschossen worden. Bei Zusammenstössen zwischen der Polizei und Demonstranten gab es zudem mehrere Verletzte. Berichten zufolge ging die Polizei

Iran: Polizisten gehen gewaltsam gegen Demonstranten vor

Im Iran sind Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Medienberichten zufolge setzten die Polizisten dabei Tränengas und Farbkugeln gegen die Oppositionellen ein. Die Demonstranten hatten sich zu Tausenden im Westen von Teheran zusammengefunden, um Solidarität mit den Oppositionellen in Tunesien, Ägypten, Algerien und Jemen zu bekunden. Die Mehrheit der Demonstranten sei Augenzeugenberichten zufolge ruhig geblieben, doch einige hätten Mülltonnen

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