Werbung: Auffallen – aber richtig!

Andreas Köhler (ib -die image berater-)
 

„Sprich, damit ich Dich sehe!“, lautet die Devise in Sachen Werbung, PR, Marketing: Nicht nur ein guter und wahrer Spruch, der nie an Wert und Aktualität verliert, sondern auch eine wahrnehmungs- und kommunikationspsychologische Bedingung für Unternehmen, Politiker, Jobsuchende, Karrierestrebende, eigentlich alle Menschen, die Beziehungen knüpfen wollen und dazu Werbung und Eigenwerbung machen.

Doch nicht immer sind PR- und Werbemaßnahmen wirklich produktiv. Die praktische Umsetzung des besagten Spruches kann auch ihr Ziel verfehlen oder gar eine kontraproduktive Wirkung haben, was viele Beispiele aus der Praxis zeigen. Schnell führt das Gesagte oder Geschriebene zu Missverständnissen, falscher Einschätzung und zu Kompetenz- und Sympathieverlust.

Die Ursachen sind vielfältig: Von unbewussten Kommunikationsfehlern, über eine fehl gerichtete Imagedarstellung durch den Kommunizierenden und Werbenden selbst bis hin zu Wahrnehmungs-, Interpretations- und Beurteilungsfehlern auf der Seite der Verbraucher. Derartige “Störungen” sind keine Seltenheit, sondern allzu menschliche Alltags-Realität. Aus diesem Grund muss der oben zitierte Spruch durch einen weiteren ergänzt werden: „Sprich so, dass ich dich richtig sehe!“

„Manches kann schiefgehen, wenn wir miteinander reden. Geglückte Kommunikation hängt nicht nur vom guten Willen ab, sondern auch von der Fähigkeit, zu durchschauen, welche seelischen Vorgänge und…Verwicklungen ins Spiel kommen…“ (Zitat Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun im Vorwort zu „Miteinander reden 1 Störungen und Klärungen, Allgemeine Psychologie der Kommunikation“).

Paul Arden (1940-2008, u.a. ehemaliger Executive Creative Director bei Saatchi & Saatchi) fragte sich in seinem Buch „Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst.“ u.a. mit der Frage: „Warum versuchen wir Großartiges zu leisten, wenn Mittelmäßiges verlangt wird?“ Viele Werbefachleute beantworten diese Frage mit der Begründung, dass man seinen Kunden schlecht Wünsche abschlagen könne, seien sie auch noch so kontraproduktiv. Tatsächlich ist aber vielen Menschen kontraproduktive Werbung gar nicht bewusst. Das ist bedauerlich.

Trotzdem: Um aufzufallen, ist leider oft jedes Mittel Recht, auch ohne das gewünschte und tatsächlich entstehende Bild zu hinterfragen. Ergebnisse von Verbraucherbefragungen zeigen jedoch: Oft hätte sich der Werbende sein Geld z.B. für eine konkrete Werbeanzeige sparen können und sogar lieber sparen sollen.

Die Agentur ib -die image berater- fährt jetzt ein probates Mittel auf, damit Werbende sich vor unliebsamen Überraschungen oder vor unerwünschten Wahrnehmungen, die man selbst ggf. gar nicht mitbekommt, zu schützen: Den Werbe-Effekt-Check.

Beim Werbe-Effekt-Check wird die Wirkung von Werbung unter die Lupe genommen. Nicht nur von Profis, sondern vom Verbraucher, der Zielgruppe selbst. Genial: Damit Werbende rechtzeitig wissen, wie ihre Ideen und ihre angestrebten Werbemaßnahmen beim Kunden ankommen. Um sich zu schützen und viel unnötiges Geld zu sparen. Effizient: Den Werbe-Effekt-Check gibt es bereits für kleines Geld, denn der Auftraggeber entscheidet konkret über den Umfang des Checks und der Verbraucher-Befragung. Praktisch: Das Ergebnis gibt es persönlich, telefonisch oder als schriftlichen Bericht.

Wie immer: Die Agentur ib -die image berater- bringt frischen Wind in klischeemäßige Standards und Abläufe und vor allem: Mehr Effizienz.

Weitere Informationen unter:
http://www.dieimageberater.de

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