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10 Grundregeln für gute Mailings

1. Betreffzeile

Die Betreffzeile ist ausschlaggebend dafür, dass sich die ganze Mühe beim Erstellen eines Mailings lohnt und der Leser die E-Mail öffnet und liest:

Kurz & knapp, das Wichtigste an den Anfang und was ist der Mehrwert für den Leser? Was macht ihn neugierig?

Tipp: Wir erstellen die Betreffzeile am Schluss, wenn der ganze Content steht und machen häufig einen vorgeschalteten A/B-Test, um herauszufinden, was besser ankommt.

2. Klarer, bekannter Absender

Eine Firma kann keine E-Mails schreiben. Unserer Erfahrung nach bringt ein „menschlicher“ Absender und Unterzeichner – der dem Leser im optimalen Fall bekannt ist – 2-4% mehr an uniquer Öffnungsrate. (Zur Fallstudie)

3. Editorial mit persönlicher Note & Links

In der Ansprache dürfen Sie durchaus persönlich werden. Vermitteln Sie das Gefühl eines Vieraugenkontakts. Und bleiben Sie dabei knapp! Nicht zu unterschätzen sind Links im Editorial. In Maßen gesetzt, haben sie eine sehr hohe Sichtbarkeit.

Tipp: Besser performt ein ausgeschriebener Link: „postina.net/download“ statt „zum Download“

4. Interaktive Elemente

Um dem Leser jede Hürde zu nehmen, sich schnell und unkompliziert zu einem Workshop anzumelden, eine Umfrage auszufüllen oder auch ein Produkt zu bestellen, kann man die Tasks auch schon direkt in ein Mailing integrieren. Das funktioniert noch nicht auf allen Endgeräten gleich gut und ist aufwendig in der Programmierung und dadurch kostenintensiv. Es lohnt sich aber bei großen Verteilern oder erfolgsversprechenden Conversions, vor allem im B2C.

5. Wichtige Produktnews

Der Kunde möchte informiert sein. Deswegen hat er sich für den Newsletter angemeldet. Wichtige Neuerungen und Produkte, die ihn interessieren, gehören hinein. Am besten zielgruppengerecht aufbereitet.

6. Interna

„Insights“ kommen gut an. Alles, was der Firma ein Gesicht verleiht, sie greifbar macht, hilft bei der Kundenbindung:

» Bildwelten von Firmenfeiern
» Preisverleihungen
» Unterhaltsame Rückblicke auf die Firmenhistorie
» Einblicke, Personalia, Storys

Wichtig: Es muss authentisch wirken.

7. Content-Marketing

Downloads sind immer ein Renner und eigenen sich Klasse zum Verteiler-Auf- und Ausbau:

» Whitepaper
» Kompakte Cheat Sheets (Schummelzettel)
» Checklisten
» Guides, How To s …

Das Wort „Gratis“ nicht vergessen!

8. Artikel übersichtlich gestalten

Beim Verfassen von Artikeln gilt es, einen guten Mittelweg zu finden: Der Content muss knapp und leicht zu erfassen sein – die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz – aber dennoch müssen die wichtigsten Informationen enthalten sein.

9. Usability und Farbwahl

Farbflächen (passend zur CI) haben den großen Vorteil, dass Sie auch sichtbar sind, wenn die Bilder nicht geladen sind. Zum Beispiel unterwegs mit dem Smartphone ohne gutes Netz oder in Outlook, vor dem Bilddownload. Beim Fließtext sollte aber die Lesbarkeit im Vordergrund stehen. Schwarze Schrift auf weißem Grund bleibt ein Klassiker. Achtung bei der Wahl der Schriftarten. (Mehr dazu im Artikel Webfonts im E-Mail-Test)

10. Bildwelten

Weg von lieblosen Fotolia-Motiven, hin zu individuellen Bildwelten. Wenn es keine eigenen überzeugenden Fotos gibt, lohnt es sich, professionelle Bilddatenbanken zu nutzen. Eine kleine Auswahl:

» istockphoto.com
» photocase.de
» shutterstock.com
» gallereplay.com (für Cinemagraph)

Zum Download als PDF-Spickzettel hier entlang!
https://www.postina.net/de/fachwissen/download/form-cheat-sheet-10grundlagentipps.html#c2098

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