Viele Unternehmer verbinden wirtschaftliche Schwierigkeiten sofort mit einer drohenden Insolvenz oder dem endgültigen Aus ihres Betriebs. Doch in vielen Fällen gibt es Alternativen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen verfügen über Möglichkeiten zur Neustrukturierung, die häufig unterschätzt werden.
Während große Konzerne ihre Unternehmensstrukturen regelmäßig anpassen – etwa durch Sitzverlagerungen, neue Gesellschaft
Gemeinsam mit unserem Partner Integrated Device Solutions (IDS) durften wir einem Hersteller von Medizinprodukten in der Entwicklungsphase eines Klasse-III-Produkts unter die Arme greifen – mit der Prise Spannung, die nur eine Isolator-Produktion liefern kann.
Etablierung neuer Geschäftsmodelle, Ausbau nachhaltiger und digitaler Finanzierungslösungen sowie Vertiefung von Hersteller- und Händlerpartnerschaften im Fokus
Steigende Umsätze, volle Auftragsbücher, wachsende Teams: Nach außen wirkt alles nach Erfolg, doch intern häuft sich das Chaos, Entscheidungen entstehen ad hoc und der Geschäftsführer wird zur permanenten Feuerwehr für operative Probleme. Ein Hauch von Kontrolle scheint dabei nur durch persönlichen Dauereinsatz möglich. Wie aber gelingt es betroffenen Unternehmen zuverlässig, endlich wieder die nötige Stabilität zu schaffen?
Ergebnisse des IDC InfoBriefs "Von Reaktion zu Resilienz – Cyber Security neu gedacht"
– Nur 24 Prozent der Unternehmen erreichen das höchste Cyber-Security-Reifeniveau – obwohl 69 Prozent der Großunternehmen ihren Reifegrad als fortgeschritten oder höher einschätzen.
– 44 Prozent nennen fehlende Transparenz über die eigene IT-Landschaft als größte Herausforderung; 42 Prozent der kleineren Unternehmen verfügen über kein vollstän
Zu den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Spritpreiserhöhungen an Tankstellen zu begrenzen, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm:
"Ministerin Reiche betreibt Aktionismus, statt zügig die Steuern auf Benzin und Diesel zu senken. Einen sinnvollen Plan, wie sie Wirtschaft und Verbraucher von den exorbitant gestiegenen Belastungen nachhaltig entlasten will, hat sie nicht präsentiert.
Während viele Unternehmen Investitionen zurückstellen, steigert die globale Strategieberatung Simon-Kucher ihren Umsatz im Jahr 2025 um sechs Prozent auf 606 Millionen Euro. Gefragt sind vor allem Projekte mit unmittelbarem Ergebnisbeitrag und nachhaltigem Wachstumseffekt.
– Umsatz wächst weltweit um sechs Prozent auf 606 Millionen Euro
– 28 neue Partner; Partnerschaft steigt auf 227
– KI und datenbasierte Modelle gewinnen an Bedeutung
In vielen Unternehmen werden Umsatz, Kosten und Ergebnis genau beobachtet. Dennoch bleiben wirtschaftlich relevante Verluste oft unsichtbar, weil sie nicht direkt im Reporting entstehen, sondern im Prozess selbst. Wartezeiten, Schleifen, Doppelarbeit und unklare Zuständigkeiten verursachen Reibung, die sich erst später in Zahlen zeigt. Wer Prozesse wirksam verbessern will, muss diese Verluste sichtbar und messbar machen.
Volle Auftragsbücher, treue Stammkunden, ein eingespieltes Team – viele Handwerksbetriebe wirken von außen kerngesund. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Margenstarke Großaufträge sind rar, der Preisdruck wächst und die Planbarkeit fehlt fast vollständig. Woher aber kommt das und was lässt sich dagegen tun?
Voller Terminkalender, geschäftiger Alltag und scheinbar solide Auftragspolster: So sieht die Welt vieler Handwerksunternehmer auf den erste
Eine neue BearingPoint-Studie zeigt, dass Planung zwar als entscheidend anerkannt wird, die meisten Organisationen jedoch weiterhin Schwierigkeiten haben, Prozesse, Systeme und Entscheidungsfindung funktionsübergreifend zu integrieren.
Zentrale Studienerkenntnisse:
• Nur 8?Prozent der Unternehmen verfügen über eine durchgängig integrierte End-to-End-Planung über alle Funktionen hinweg.
• Trotz der strategischen Bedeutung bleibt die Planung weitgehend in Si