– Fachkräftemangel: 83 Prozent der Arbeitgeber finden nicht genug qualifizierte Bewerber*innen
– Unternehmen setzen im Kampf um Talente vor allem auf Upskilling und flexible Arbeitsmodelle
– Transformation braucht Menschen: Teamwork und Lernbereitschaft werden zu Schlüssel-Kompetenzen bei Neueinstellungen
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen deutsche Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen moderaten Personalaufbau. Gleichzeitig bleibt der Engpass am Arbeitsmarkt hoch:
Indien will wirtschaftliches Wachstum, technologische Entwicklung und Investitionen – und sieht Europa als wichtigen wirtschaftlichen und politischen Partner. Differenzen gibt es vor allem bezüglich Russlands – für die große Mehrheit der Inder weiter ein verlässlicher und strategisch wichtiger Freund. Das sind erste Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Kalinga Kusum Foundation unter indischen Entscheidern
Staffelstabübergabe im Beirat der igefa SE & Co. KG, in dem die Eigentümer des Familienunternehmens versammelt sind: Ab Januar 2026 wird Anna Eichler-Schenck die Beiratstätigkeit aufnehmen und damit ihren Vater Wolfgang Eichler ablösen, der seit 2022 Mitglied des Gremiums war.
Wolfgang Eichler übergibt die Verantwortung an seine Tochter und betont die Bedeutung des Generationenwechsels: "Es ist Zeit, dass die Jugend übernimmt." Während seiner Be
Kürzeste durchschnittliche Bearbeitungsdauer im Ländervergleich – bundesweit große Unterschiede zwischen einzelnen Finanzämtern
Berlin führt im Jahr 2025 die Rangliste der schnellsten Finanzämter Deutschlands an und ist damit das erste Mal seit drei Jahren wieder auf Platz eins. Das Bundesland löst den Vorjahressieger Hamburg ab. Die Hauptstadt steigt vom vierten auf den ersten Platz. Hamburg folgt mit leicht längeren Bearbeitungszeiten auf Rang zwei.
Bettkantenentscheidungen sind weit verbreitet. Sie entstehen in einem Spannungsfeld zwischen gesunder Selbstfürsorge und einer nicht zwingend notwendigen Auszeit. Problematisch wird es, wenn Krankmeldungen zur Regel werden. Besonders junge Beschäftigte geraten dabei häufig in den Verdacht, vorschnell zu Hause zu bleiben. Das zeigt die repräsentative Studie "Arbeiten 2025" der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren b
Der Kölner Völkerrechter Claus Kreß hat sich dafür ausgesprochen, dass sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Iran befasst. "Die zu uns dringenden Informationen über die Lage im Iran sind alarmierend, und man wünschte sich dringlichst, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aktiv würde", sagte Kreß der Kölnischen Rundschau (online und Montagausgabe) zur Frage einer möglichen humanitären Intervention in dem Land. US-Pr
Jeder zweite Reichsbürger in Sachsen-Anhalt prellt den Fiskus
Halle. Jeder zweite sogenannte Reichsbürger in Sachsen-Anhalt zahlt offenbar nicht ordnungsgemäß seine Steuern und Bußgelder. "Seit 2020 sind 342 Personen durch Steuerhinterziehung, Steuerverweigerung sowie die Verweigerung von Bußgeldern und sonstigen Abgaben aufgefallen", teilte das Finanzministerium Sachsen-Anhalt auf eine Kleine Anfrage der Linken-Landtagsabgeordneten Kristin Heiß
Die iranische Führung hat sich entschieden. Revolutionsführer Ali Chamenei will angesichts der Proteste nicht zurückweichen und setzt damit die Agenda für sein Regime. Präsident Massud Peseschkian und die Armeeführung haben erkennbar Angst, als unsichere Kantonisten zu gelten. Sie bekennen in peinlichen Erklärungen ihre Loyalität. Staatlich organisierte Gewalttäter haben freie Hand.
Was nun auf den Straßen iranischer Städte vor sich geht,
DGB warnt Kanzler Merz vor verlorenem Jahr für Beschäftigte
Vorsitzende Fahimi: Wer die AfD eindämmen will, muss toxische Debatten um sozialen Kahlschlag beenden
Osnabrück. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warnt vor einem verlorenen Jahr für Arbeitnehmer. "Die permanent von Arbeitgeberseite und auch vom Kanzler aufgegriffene Debatte um Einschnitte bei sozialen Errungenschaften geht völlig an den Interessen der Beschäftigten vorbei,