Bedrohte Lebensadern / Bei der Sanierung der Infrastruktur muss Verkehrsminister Bilger stark priorisieren.

Bedrohte Lebensadern / Bei der Sanierung der Infrastruktur muss Verkehrsminister Bilger stark priorisieren.

Bilger hat die Herkulesaufgabe der Sanierung der Infrastruktur Deutschlands vor der Brust. Das Gute: Er verfügt mit dem Sondervermögen Infrastruktur über sagenhafte 500 Milliarden Euro, um die Mängel zu beseitigen. Das Schlechte: Es gibt die Sorge, dass mit dem Sondervermögen vor allem Haushaltslöcher gestopft werden. Ohne Priorisierung verpuffen selbst solche Phantastilliarden. Je größer der Nutzen einer Investition für Wirtschaft und Gesellschaft,

Kommentar von „nd.DerTag“ zu den Waldbränden in Deutschland

Kommentar von „nd.DerTag“ zu den Waldbränden in Deutschland

Im Eifelstädtchen Hürtgenwald mussten am Freitagmorgen 2000 Menschen wegen eines Waldbrands evakuiert werden. Verglichen mit den Evakuierungszahlen aus Frankreich und Spanien, die in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen sorgten, mag das nach wenig klingen. Für einen Waldbrand in Deutschland ist die Zahl allerdings enorm hoch. Selbst bei großen Bränden wie in Treuenbrietzen 2022 oder der Lübtheener Heide 2019 mussten weniger Menschen evakuiert werden. Besond

Neues Zeitalter für cineastische Smartphone-Videografie und physische KI: HONOR präsentiert das Robot Phone

Neues Zeitalter für cineastische Smartphone-Videografie und physische KI: HONOR präsentiert das Robot Phone

Das weltweit erste Roboter-Smartphone mit einem voll integrierten mechanischen 4DoF-Gimbal vereint KI-gestützte Bewegungssteuerung mit ARRI Image Science.

HONOR, weltweit führender Anbieter eines KI-Geräte-Ökosystems, bringt in China das HONOR Robot Phone auf den Markt. Als Vorreiter einer neuen Gerätekategorie integriert das Robot Phone einen vollmotorisierten mechanischen 3-Achsen-Gimbal direkt in das Premium-Gehäuse. Dank ausgewählter Elemente der ARRI Imag

Fünf Jahre Taliban in Afghanistan – Deutschlands groteske Doppelmoral: Für Entwicklungszusammenarbeit sind die Taliban nicht akzeptabel genug, doch für Abschiebungen offenbar schon.

Fünf Jahre Taliban in Afghanistan – Deutschlands groteske Doppelmoral: Für Entwicklungszusammenarbeit sind die Taliban nicht akzeptabel genug, doch für Abschiebungen offenbar schon.

Schon fünf Jahre. Schon fünf Jahre ist es her, seit die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen haben. Für uns mag die Zeit schnell vergangen sein. So ist das mit Krisen, die aus unserem Blickfeld verschwinden. Doch für Frauen in Afghanistan waren das fünf lange Jahre. Mehr als 100 Erlasse und Anordnungen wurden gegen Frauen und Mädchen verhängt.

Ab 12 Jahren sind Mädchen aus den Schulen verbannt. Frauen dürfen nicht mehr studieren un

Mitarbeitervertrauen auf Tiefstand – interne Kommunikation wird zur strategischen Antwort

Mitarbeitervertrauen auf Tiefstand – interne Kommunikation wird zur strategischen Antwort

Staffbase launcht ROI Calculator für interne Kommunikation und stärkt mit neuen Tools für Führungskräfte die Reichweite bis zur Frontline

Das Vertrauen von Mitarbeitenden in ihre Arbeitgeber sinkt – ausgerechnet in einer Zeit, in der Fachkräftemangel und demografischer Wandel Bindung zur strategischen Priorität machen. Staffbase zeigt erstmals in konkreten Zahlen, was gute interne Kommunikation wert ist und hat neu den ROI Calculator gelauncht, um diesen Wert

Mehr Befugnisse für Geheimdienste waren überfällig

Mehr Befugnisse für Geheimdienste waren überfällig

Jahrzehntelang waren deutsche Geheimdienste – der Bundesnachrichtendienst (BND) für das Ausland und das Bundesamt für Verfassungsschutz für das Inland – vor allem Informationssammler. Bisher mussten sie feindlichen Aktivitäten im Internet zusehen und durften nur dokumentieren. Mit der Reform der Geheimdienste soll das nun anders werden. Agieren statt nur Reagieren – das war längst überfällig. (…) Es ist ein Balanceakt zwischen Gefahrenabwehr und der Wahrung v

„nd.DieWoche“: Das ewige Dilemma – Kommentar zum 65. Jahrestag des Mauerbaus

„nd.DieWoche“: Das ewige Dilemma – Kommentar zum 65. Jahrestag des Mauerbaus

Schrecklich, traumatisch für Berliner, deren Familien auseinandergerissen wurden; unverzeihlich, dass mehrere Hundert Menschen, die die DDR verlassen wollten, sterben mussten: All das waren Folgen des Mauerbaus in Berlin ab dem 13. August 1961. Für einen Staat, der sich auf die Fahnen geschrieben hatte, eine menschenfreundliche Gesellschaft aufzubauen, hätte sich mindestens das Schießen unter allen Umständen verboten.

Doch jene, die heute über den Unrechtsstaat DD