Es ist ein Herzschlag zu hören: Fünf SPD-Bundestagsabgeordnete um Annika Klose, stellvertretende Vorsitzende der Rentenkommission und aktiv im Umfeld der linken SPD-Strömung "Forum Demokratische Linke 21", veröffentlichten ein Positionspapier zu den bevorstehenden Beratungen der Reformvorhaben der Regierung. Grundlage des Papiers ist die Erkenntnis, dass die neoliberale Kürzungspolitik nicht alternativlos ist: "Neben Leistungskürzungen und mehr Belast
Das Aus der deutschen Nationalelf bei der Fußball-WM ist eine sportliche Enttäuschung. Die Niederlage und der Umgang damit sagen viel über Deutschland. (…) Wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen, hat nicht nur Julian Nagelsmann mit mancher Äußerung dokumentiert, sondern auch Friedrich Merz mit seinem peinlichen Post. (…) Was Merz geschrieben hat, las sich wie eine Wortmeldung aus einer anderen Galaxie. Auf die breite Kritik reagierte Merz in einem zw
Der neue Verfassungsschutzbericht ist eine Zumutung. Er zeigt eine Republik, in der demokratiefeindliche Szenen wachsen, brutaler werden und zunehmend junge Menschen erreichen. Rechts- und Linksextreme, Islamisten, Extremisten aus dem Ausland und staatliche Akteure nehmen die Gesellschaft in die Zange. Wenn Innenminister Alexander Dobrindt in dieser Lage fordert, "die Abwehrdienste zu echten Geheimdiensten" zu machen, ist das ein neuer Ton. Der Begriff war bisher eher verpönt. Doc
Die "Frankfurter Rundschau" meldet in ihrer Mittwochausgabe (1. Juli):
Gefahr durch Drohnen: "Was die Bundesregierung bisher macht, grenzt an Ignoranz"
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, hat die Bundesregierung aufgefordert, endlich einen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Befugnisse für die deutschen Nachrichtendienste vorzulegen. "Wir sind durchaus bereit, auch über neue Befugnisse zu reden, solange
Innenminister Alexander Dobrindt will die beunruhigenden Zahlen politisch nutzen und das Bundesamt für Verfassungsschutz zum "echten Geheimdienst" ausbauen. Für Unbedarfte klingt das wie eine Selbstverständlichkeit. Haben wir nicht schon Geheimdienste? Tatsächlich aber wäre ein solcher Umbau ein tiefer Einschnitt für die Bundesrepublik. Bisher legen die Verfassungsschutzämter selbst großen Wert darauf, dass sie bloß Nachrichtendienste sind
Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich mehr Orte, an denen Menschen unterschiedlicher Lebensrealitäten – beispielsweise Menschen mit und ohne Behinderung, unterschiedliche Generationen oder Menschen verschiedener kultureller Hintergründe – unkompliziert zusammenkommen können. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Befragung von OmniQuest im Auftrag von JDE Peet s, dem Unternehmen hinter der Kaffeemarke Jacobs. Fast 85 Prozent der 1.000 Befragte
Mehr Kunden, mehr Verträge, mehr Geschäft – was zunächst nach Erfolg klingt, entwickelt sich für viele Maklerbüros schnell zur Belastung. Denn mit jedem neuen Kunden steigen auch Dokumentationspflichten, Rückfragen, Schadenmeldungen und Verwaltungsaufgaben. Während die Beratung eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte, dominiert zunehmend die Organisation des Tagesgeschäfts. Wie gelingt es Maklern, weiter zu wachsen, ohne sich selbst in administrative
Großevents stellen Veranstalter vor große Aufgaben. Aus Sicht von AREA CONTROL und Premium Corps AG braucht es dafür einen integrierten Ansatz: Personal, unterstützt durch intelligente Systeme.
Zum 1. Juli 2026 wechselt der Vorsitz des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu Christina Ramb. Die Führungsspitze der Selbstverwaltung rotiert jährlich zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und wird vom Verwaltungsrat gewählt. Christina Ramb ist Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Nach ihrer Zeit als (stellvertretendes) Mitglied von 2012-2018 ist sie seit 2020 erneut festes Mitglied des Verwaltungsr
Markteintritt mit Fokus auf digitale Souveränität in Europa
Am 9. Juni feierte die Imendo Deutschland GmbH ihr Grand Opening im Berliner Ludwig Erhard Haus – mit rund 100 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung. Der „Abend der Datensouveränität" fokussierte darauf, wie digitale Souveränität in Europa von der Strategie in die Umsetzung gebracht werden kann.