Deutschland liebt die Pressefreiheit – zumindest auf dem Papier. In Umfragen bekennen regelmäßig 70 bis 80 Prozent der Befragten: Pressefreiheit sei "unverzichtbar für die Demokratie". Das klingt nach republikanischer Entschlossenheit, oder?
Doch dieselbe Gesellschaft, die Pressefreiheit hochhält, misstraut denen, die Information und Meinung vermitteln. Nicht einmal die Hälfte der Deutschen hat noch Vertrauen in die Medien.
Im Anschluss an die zweite Sitzung des multidimensionalen strategischen Dialogs zwischen Marokko und Deutschland, die am 30. April in Rabat zwischen Außenminister Nasser Bourita und seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul stattfand, verabschiedeten beide Seiten eine gemeinsame Erklärung, die einen entscheidenden Fortschritt in ihrer Partnerschaft markiert.
Deutschland bekräftigt seine Position zur marokkanischen Sahara:
In diesem Dokument bekräftigte die Bundesrepubli
Sie geben nicht auf, und sie werden es wahrscheinlich wieder versuchen: die Mitglieder der Sumud-Flotte mit ihrer Mission, humanitäre Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Mehr als 20 Schiffe wurden in den frühen Morgenstunden vom israelischen Militär aufgebracht, weil die wahrscheinlich illegale Seeblockade Gazas aufrechterhalten werden soll. 175 Aktivist*innen seien bisher festgesetzt worden.
Die israelische Marine tut, was sie immer getan hat, wenn jemand versuchte, den Mensch
Das gesellschaftliche Klima ist rauer geworden, das bekommen nicht nur, aber auch die Medien zu spüren. Sich deswegen jetzt zum Tag der Pressefreiheit an diesem Sonntag in die Schmollecke zu verziehen, wäre allerdings die falsche Reaktion. Verloren gegangenes Vertrauen kann zurückgewonnen werden – durch Journalisten, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, sich ihre Unabhängigkeit bewahren und sich Kritik an ihrer Arbeit stellen. Alles andere freut am Ende doch nur die M&o
Neue Forschungsergebnisse von MARTINI® zeigen, dass über zwei Drittel der Deutschen in den wärmeren Monaten zu einem Spritz greifen, was die wachsende Nachfrage nach leichteren, ausgewogeneren Drinks unterstreicht.
– Für mehr als zwei Drittel der Deutschen ist ein erfrischender Spritz im Frühling und Sommer besonders verlockend.
– Fast ein Drittel der Europäer gibt an, dass die italienische Aperitivo-Kultur den Trend zum Spritz beflügelt.
– Die Hälft
Wenn Ofenbesitzer Brennholz direkt vom Forstamt beziehen, können sie weiterhin mit stabilen Preisen rechnen. Nach einer aktuellen Umfrage des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. unter 30 staatlichen Forstämtern in Deutschland liegt der bundesweite Durchschnittspreis für Hartholz wie Buche oder Eiche bei 75 Euro pro Festmeter und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Auch eine erhöhte Nachfrage infolge der internationalen Energiekrise ist derzeit nich
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nicht. Das ist auch ein hoffnungsloses Feld für sie. Wir sind sehr klar zur AfD aufgestellt, da hätte sie keine Chance. Aber die Partei versucht, stärker in der Arbeitswelt Fuß zu
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats – auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Das schafft bei den Menschen ein Bewusstsein, dass nichts selbstverständlich ist, sondern im Zweifelsfall verteidigt werden muss. Dafür braucht es Gewerkschaft
Die Gesundheitspolitiker der AfD-Bundestagsfraktion haben einen alternativen Entwurf zur Gesundheitsreform von Ministerin Warken erarbeitet. Dieser sieht Einsparungen von jährlich rund 40 Milliarden Euro vor, ohne Beitragszahler und Leistungserbringer zu belasten. Der Antrag "Gesundheitssystem stärken statt Versicherte belasten – Echte Reformen für eine stabile GKV" soll schon in der kommenden Sitzungswoche in den Deutschen Bundestag eingebracht werden.