Die Kultusminister*innen haben eine bemerkenswerte Empfehlung herausgegeben. Angesichts der gegenwärtigen Kriege und Konflikte, etwa im Nahen Osten, sollen Schüler*innen stärker für deren historische Ursachen sensibilisiert werden. Dabei geht es um Themen wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, extreme Gewalttaten oder Flucht. Inhaltlich ist die Empfehlung ein Aufruf, bestehende Lücken in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft (PoWi) zu schließ
Eine Vereinbarung liegt nun endlich auf dem Tisch, oder besser: schwebt im Raum zwischen Washington, Teheran und Islamabad. 14 Punkte soll sie umfassen, die Details sind noch unklar. Ist der Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen Seite und dem Iran auf der anderen damit nun wirklich zu Ende?
Das ist nur eine der vielen Fragen, die sich viele stellen, seien sie nun "Experten" oder "Laien". Und: Wer hat eigentlich gewonnen? Der Iran, wie viele Analysten und Zeitungsko
Der Informationsdirektor des Bayerischen Rundfunks, Thomas Hinrichs, hat sich auf einer Diskussions-Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung offen zu einem einseitigen Verständnis zur Nahost-Berichterstattung bekannt. Die Tageszeitung "nd.DerTag" berichtet exklusiv über die Veranstaltung zum Thema "Antisemitismus und Israelberichterstattung in den Medien" in Berlin, bei der Hinrichs erklärte, das Bekenntnis zur deutschen Staatsräson sei eine "Voraus
Nun wäre es ungerecht zu behaupten, die Politik habe nichts getan. Baden-Württemberg zum Beispiel versucht sich an einem beitragsfreien dritten Kindergartenjahr. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, er zeigt aber auch das Problem. Die Herausforderungen sind strukturell, die Lösungsansätze punktuell. Mögliche Erfolge zeigen sich erst Jahre oder Jahrzehnte später. Und immer wieder stressen neue, unvorhergesehene Ereignisse das System. Mal in Form von Corona,
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist eine verlängerte Waffenruhe. Es dient nur dazu, dass US-Präsident Donald Trump an seinem Geburtstag von einer Einigung mit dem Mullah-Regime fabulieren konnte. Dafür hat der Narzisst im Weißen Haus im Grunde einer Kapitulation zugestimmt. Die Kriegsziele hat die Trump-Administration jedenfalls verfehlt. Das iranische Atomprogramm soll erst in einer zweiten Runde verhandelt werden, genauso wie die Beziehungen Teherans zu den Stellver
Alle paar Jahre ist vor allem die Aufregung groß, wenn mal wieder herauskommt, dass die deutschen Schüler in ihren Kompetenzen weit hinter die Gleichaltrigen aus anderen Ländern zurückfallen. Hinterher passiert aber stets dasselbe: viel zu wenig. (…) Nur gezielte Förderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt kann Abhilfe schaffen. (…) Bund und Länder sollten also möglichst ideologiefrei und offen über eine Abkehr vom rein freiwilligen Kita-Besuch
– Mehr als jeder Zweite gibt in den warmen Monaten mehr Geld aus als gedacht.
– Jeder Fünfte hat Schwierigkeiten, das eigene Sommerbudget einzuhalten.
– 58 Prozent haben schon einmal wichtige Sommer-Essentials vergessen und kurzfristig teuer nachgekauft.
– Der Wunsch nach Sommer-Angeboten ist groß: 59 Prozent würden einen "Black Friday" im Sommer begrüßen.
Sonnige Tage, lange Abende und endlich Urlaub: Für viele Menschen gehört der Sommer
– Persönliche Beratung in der Breite der Bevölkerung gewünscht
– Altersvorsorgereformgesetz positiv, aber mit Fragezeichen
– Insbesondere Geringverdiener benötigen Unterstützung
Die aktuelle Umfrage zum Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) macht deutlich: 65 % der Befragten wünschen sich persönliche Beratung. Befragt werden turnusmäßig rund 2.000 Personen zu ihrer Ha
Zum Tag der Mediation am 18. Juni zeigt Ralf Hasford, warum Unternehmen, Gremien und öffentliche Stellen Konflikte früher professionell bearbeiten sollten.