Kommentar von „nd.DerTag“ zur Sparpolitik im Gesundheitswesen

Kommentar von „nd.DerTag“ zur Sparpolitik im Gesundheitswesen

Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat kurz nach seiner Vereidigung gleich die Tücken seines neuen Jobs im Detail erfahren: ein Drittel weniger Geld im Haushalt für 2027, Kritik an den Regierungsplänen von allen Seiten und auch aus der Koalition selbst.

Was der neue Ressortchef bisher gesagt hat, ist nicht falsch: Zu viel Geld im System, nötig wäre mehr Effizienz, eine bessere Patientensteuerung und weniger Bürokratie. Allein, dass die Versicherungsbeitr&a

„Ali raus“: Wüst verurteilt Schmierereien an Kreishaus in Minden

„Ali raus“: Wüst verurteilt Schmierereien an Kreishaus in Minden

Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) solidarisiert sich nach einem nächtlichen Vorfall mit dem Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Ali Dogan (SPD). Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag den Eingang des Kreishauses Minden-Lübbecke mit "Ali raus"-Statements beschmiert. Die Polizei ermittelt, der Staatsschutz in Bielefeld ist eingeschaltet. Gemeint sein dürfte damit Landrat Ali Dogan. "Ali raus – Das ist eine widerliche Schmiererei am Kreishaus Minde

Millionen für die Digitalisierung ausgegeben, trotzdem langsamer als vorher – warum Unternehmen am falschen Hebel ansetzen

Neue Software, Automatisierungen und KI sollen Unternehmen effizienter machen. Doch häufig wird lediglich ein schlechter analoger Prozess digital abgebildet – inklusive unnötiger Freigaben, komplizierter Schnittstellen und doppelter Arbeitsschritte. Das Ergebnis: mehr Tools, höhere Kosten und teilweise sogar langsamere Abläufe.

Digitalisierung macht einen schlechten Prozess nicht automatisch besser. Wer ineffiziente Abläufe einfach in neue Software übertr&au

Der teuerste Fehler erfolgreicher Unternehmer – warum sie ihre Firmenstruktur jahrelang nicht hinterfragen

Viele Unternehmen wachsen schneller, als es ihre Unternehmensstruktur zulässt. Neue Geschäftsfelder kommen hinzu, Gewinne steigen, Vermögen wird aufgebaut oder ein Verkauf rückt näher – trotzdem bleibt die Struktur häufig dieselbe wie bei der Gründung. Dabei kann eine Entscheidung, die vor zehn Jahren sinnvoll war, heute steuerlich und strategisch längst nicht mehr zum Unternehmen passen.

Viele Unternehmer optimieren jahrelang jeden Bereich ihrer F

Unternehmensinsolvenzen im Juni 2026: +15,8 % gegenüber Juni 2025

Unternehmensinsolvenzen im Juni 2026: +15,8 % gegenüber Juni 2025

– Verbraucherinsolvenzen Juni 2026: +5,1 % gegenüber Juni 2025
– 1. Halbjahr 2026: 6,7 % mehr Unternehmensinsolvenzen und 2,4 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum

Im Juni 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 266 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolv

„Standort nicht schlechtreden“ – Deutschland muss aufräumen / Top-Manager Dr. Jochen Wallisch fordert eine ehrliche Debatte über Arbeit und Leistung

Als Bundespräsident Roman Herzog 1997 seinen berühmten "Ruck" durch Deutschland forderte, erntete er breite Zustimmung – die großen Reformen folgten dennoch erst Jahre später. Für Dr. Jochen Wallisch, langjähriger Top-Manager bei Siemens, Lufthansa und Eurowings, liegt genau darin die Lehre für die aktuelle Standortdebatte:

"In 25 Jahren Konzernpraxis habe ich viele Appelle gehört und wenige wirken sehen. Appelle erzeugen Applaus. Ver&aum

Wer Steuerentlastungen fordert, darf beim Preis nicht schummeln

Wer Steuerentlastungen fordert, darf beim Preis nicht schummeln

Die Unionspolitiker, die jetzt eine größere Steuerentlastung wollen, müssten schon sagen, bei welchen Ausgaben konkret gespart werden kann. Da kommt aber außer Gemeinplätzen so gut wie nichts, Fehlanzeige. Selbstbewusste Parlamentarier mit eigener Meinung sollten selbstverständlich sein und sie sind wichtig für die Debatte. Wer aber etwas fordert, darf beim Preis nicht schummeln, sonst übernimmt er nur das falsche Vorbild der Populisten.

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Arbeitsschutz auf Offshore-Windkraftanlagen / Gute Prinzipien für alle Arbeitsorte

Arbeitsschutz auf Offshore-Windkraftanlagen / Gute Prinzipien für alle Arbeitsorte

Auf Offshore-Windkraftanlagen müssen Arbeitseinsätze besonders sorgfältig geplant werden: Wetter, Wellen, Logistik und die Entfernung zum Festland lassen keinen Raum für Fehler und Improvisation. Was Unternehmen auf hoher See für den Arbeitsschutz tun, kann auch an Land als Vorbild dienen, erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

Einfach loslegen – das funktioniert auf Offshore-Windenergieanlagen nicht. Vor jedem Einsatz