Ein Hund im Büro! Für 57 % der deutschen Arbeitnehmer:innen sind haustierfreundliche Regelungen ein möglicher Jobwechsel-Faktor

Ein Hund im Büro! Für 57 % der deutschen Arbeitnehmer:innen sind haustierfreundliche Regelungen ein möglicher Jobwechsel-Faktor

– Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1.000 Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer:innen (57 %) haustierfreundliche Regelungen in ihre Entscheidung für einen Arbeitgeber einbeziehen.
– 80 % aller Arbeitnehmer:innen in Deutschland sind der Meinung, dass Haustiere für eine entspanntere Arbeitsatmosphäre sorgen. Mehr als ein Drittel (38 %) stuft haustierfreundliche Regelungen sogar als wichtiger ein als Zusatzl

Future at the Table – Innovate and Invest: Kanzlerbeauftragter Martin Blessing und Table.Briefings laden am 8. Juni in Berlin zum Dialog über Deutschlands Investitionszukunft ein

Deutschlands Wirtschaft stagniert seit sieben Jahren, gleichzeitig wächst der globale Wettbewerb um Kapital, Innovation und Standortvorteile. Vor diesem Hintergrund veranstalten Martin Blessing, der Persönliche Beauftragte des Bundeskanzlers für Investitionen in Deutschland, und Table.Briefings am 8. Juni in Berlin "Future at the Table – Innovate and Invest".

Die Veranstaltung findet am Rande der SuperReturn statt, einer der weltweit bedeutendsten Konferenzen für

Studie auf Basis von AOK-Daten zeigt wirtschaftliche Schäden durch länger anhaltende Hitzeperioden

Studie auf Basis von AOK-Daten zeigt wirtschaftliche Schäden durch länger anhaltende Hitzeperioden

Länger anhaltende Hitzewellen wirken sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten aus und führen zu wirtschaftlichen Schäden durch vermehrte Krankmeldungen. So steigt die Zahl der Krankheitsfälle an einem durchschnittlichen Hitzetag um etwa 3,5 Prozent und nach sieben Hitzetagen in Folge bereits um 10,8 Prozent. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis von Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten, auf die

Flightright-Index 2026: Bei Service, Pünktlichkeit und Entschädigung bleiben viele Airlines schwach

Flightright-Index 2026: Bei Service, Pünktlichkeit und Entschädigung bleiben viele Airlines schwach

– Aer Lingus, Air Europa und Vueling schneiden am schlechtesten ab
– Austrian Airlines erzielt die beste Gesamtbewertung im diesjährigen Flightright-Index
– Kundenzufriedenheit bleibt bei vielen Airlines eine Schwachstelle

Flightright, Europas führendes Verbraucherportal für Fluggastrechte, hat die Ergebnisse des diesjährigen Flightright-Index veröffentlicht. Der Index bewertet erneut 20 europäische Airlines hinsichtlich Zuverlässigkeit, Zahlungsverhalt

Polizei in NRW wird immer jünger – Durchschnittsalter ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken

Polizei in NRW wird immer jünger – Durchschnittsalter ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken

Die Streifenbeamten im Polizeidienst von Nordrhein-Westfalen sind in den vergangenen neun Jahren immer jünger geworden. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Aufstellung des NRW-Innenministeriums. Danach lag der Altersdurchschnitt bei den Polizeivollzugsbeamten im Jahr 2017 bei 44,3 Jahren. Seitdem sank das Durchschnittsalter kontinuierlich, 2025 lag es bei 39,7 Jahren. "Die alten Hasen gehen, ihr Wissen soll bleiben", k

Absurde Ideen plötzlich hoffähig

Absurde Ideen plötzlich hoffähig

Ohne Zweifel gehören klare Regeln bei der Rückführungspolitik zu einem funktionierenden Migrationssystem. Bei den "Return Hub" geht die EU aber zu weit. Andere Teile der Verordnung waren dagegen notwendig und längst überfällig. Man kann etwa kaum fassen, dass es zwischen den Mitgliedstaaten bislang keinen Informationsaustausch über abgelehnte Asylbewerber gab.

Damit lud die Union Flüchtende, die sich illegal auf dem Kontinent aufhielten, geradez

Kommentar von „nd.DerTag“ zur Veröffentlichung des Armutsberichts

Kommentar von „nd.DerTag“ zur Veröffentlichung des Armutsberichts

Alle Jahre wieder wedelt der Paritätische Wohlfahrtsverband mit seinem Armutsbericht und zeigt auf: Alte, Junge, Alleinerziehende, Erwerbsarbeitslose und Lohnarbeitende – sie alle leben in Deutschland in Armut. 13,3 Millionen Menschen an der Zahl, darunter auch solche, die Vollzeit arbeiten. Es handelt sich also um ein (fast) gesamtgesellschaftliches Problem. Fast, weil zugleich die Vermögenskonzentration und damit die Zahl der Superreichen steigt.

Die Bundesregierung stärkt dies

EU schiebt ihre Werte ab

EU schiebt ihre Werte ab

Wenn es um Signale einer harten Migrationspolitik geht, kennt Europa keine Haltelinien mehr. Auch nicht die Unionsparteien in Deutschland. CSU-Innenminister Alexander Dobrindt zählt zu den tragenden Kräften hinter dem schändlichen Deal, der von den EU-Staaten mit dem Europäischen Parlament ausgeheckt wurde. Der Schaden ist beträchtlich, ein praktischer Nutzen der Vereinbarungen nicht ersichtlich. Bisher ist nicht erkennbar, dass ein Staat bereit wäre, abgelehnte Asy

Armutsbericht: Wer wenig hat, darf nicht noch mehr belastet werden

Armutsbericht: Wer wenig hat, darf nicht noch mehr belastet werden

Es geht nicht bloß um eine nüchterne Zahl, wenn der Paritätische Gesamtverband darauf hinweist, dass mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland von Armut gefährdet seien. Rund 16 Prozent der Bevölkerung. Der höchste Wert seit 2020. Besonders betroffen sind Ältere, Alleinerziehende, Alleinlebende und Menschen in strukturschwachen Bundesländern, etwa im Osten. Zu ihrer Lebensrealität gehören überfüllte Tafeln, prekäre Jobs. Jeder