Die KfW IPEX-Bank leistet einen wesentlichen Beitrag zu der 1,2 Milliarden Euro-Finanzierung für AtlasEdge, einem führenden europäischen Anbieter und Betreiber von Rechenzentren. Die auf sieben Jahre angelegte Fazilität umfasst eine zugesagte Fremdfinanzierung in Höhe von 738 Millionen Euro sowie eine weitere nicht zugesagte Akkordeon-Option über 500 Millionen Euro und stellt damit die bislang größte Finanzierung für AtlasEdge dar.
Ein wirksames Richtlinienmanagement gehört heute zu den zentralen Elementen einer modernen Corporate Governance. Steigende regulatorische Anforderungen, wachsende Haftungsrisiken und die zunehmende Komplexität organisatorischer Abläufe führen dazu, dass Unternehmen ihre schriftlich fixierte Ordnung kontinuierlich überprüfen und weiterentwickeln müssen. Insbesondere regulierte Branchen stehen vor der Herausforderung, Richtlinien, Prozesse und Kontrollmechanismen
Die regulatorischen Anforderungen im Wertpapiergeschäft entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit dem Standortförderungsgesetz (StoFöG), dem Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG), neuen Vorgaben zur Product-Governance sowie den geplanten Änderungen durch die Retail Investment Strategy (RIS) stehen Banken und Finanzdienstleister vor einer Vielzahl neuer Umsetzungs- und Prüfungsanforderungen. Gleichzeitig rücken Themen wie Nachhaltigkeitspräferenzen, Geeigne
Die Prävention von Terrorismusfinanzierung gewinnt für Unternehmen der Finanzbranche, Compliance-Abteilungen und Aufsichtsorgane zunehmend an Bedeutung. Internationale Konflikte, neue Finanzierungswege sowie die Nutzung digitaler Zahlungsmethoden verändern die Risikolandschaft kontinuierlich. Gleichzeitig verschärfen Aufsichtsbehörden und internationale Organisationen ihre Anforderungen an die Identifikation, Bewertung und Überwachung entsprechender Risiken. Vor die
– YouGov Umfrage im Auftrag der ING Deutschland zeigt: Besonders hohe Offenheit für KI-Beratung bei der Generation Z und konkreten Anwendungsfällen
– Klare Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein: Transparenz, Kontrolle und menschlicher Ansprechpartner
– CEO Lars Stoy: „KI verbindet perspektivisch die Vorteile digitaler Banken mit individueller Beratung – schnell, persönlich und jederzeit verfügbar."
Die regulatorischen Anforderungen an die Anlageberatung und den Vertrieb von Finanzinstrumenten verändern sich kontinuierlich. Europäische und nationale Vorgaben zu Product-Governance, Geeignetheitsprüfung, Nachhaltigkeit und Zuwendungen führen zu steigenden Anforderungen an Institute, Vertriebsorganisationen und Compliance-Funktionen. Zusätzlich sorgt die geplante Retail Investment Strategy (RIS) der Europäischen Union für neue Diskussionen über Transpare
Die regulatorischen Anforderungen an den Schutz von Kundenfinanzinstrumenten und die Organisation der Compliance-Funktion im Wertpapiergeschäft entwickeln sich kontinuierlich weiter. Kreditinstitute und Wertpapierdienstleister müssen sicherstellen, dass die Vorgaben aus MiFID II, WpHG, WPDVerOV und MaDepot ordnungsgemäß umgesetzt werden. Dabei gewinnt die Funktion des sogenannten Single-Officers beziehungsweise Safeguarding-Officers zunehmend an Bedeutung.
Die Anforderungen an die Geldwäscheprävention und die Überprüfung von Geschäftspartnern steigen weiter. Unternehmen und Institute stehen vor der Aufgabe, ihre KYC- und KYB-Prozesse an neue regulatorische Vorgaben anzupassen und Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Sanktionen frühzeitig zu erkennen. Insbesondere die geplanten Änderungen durch die europäische AML-Verordnung führen zu erweiterten Sorgfaltspflichten, st
Mareike Schiller übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position der Pressesprecherin bei der Reisebank AG. Die 43-Jährige tritt damit die Nachfolge von Rüdiger Schmitt an, der das Unternehmen kürzlich verlassen hat, der Reisebank jedoch weiterhin freiberuflich als Goldexperte in beratender Funktion verbunden bleibt.
Mit ihrer neuen Rolle ist Schiller jetzt Teil der neu aufgestellten Kommunikationsabteilung der DZ BANK-Tochter und verantwortlich für die interne und exter
Das EU-Pharmapaket ebnet den Weg für digitale Patienteninformationen. Pilotvorhaben in 14 europäischen Ländern haben gezeigt, dass im stationären Umfeld die gedruckte Packungsbeilage durch eine digitale Patienteninformation ersetzt werden kann, ohne die Versorgung zu beeinträchtigen. Beginnend im dritten Quartal 2026 wird die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf die deutsche Versorgungsituation im Rahmen des diGItal-Pilotprojekts geprüft.