Mit einem Festakt in Berlin haben die Sparda-Banken ihr 130-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 130 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und der genossenschaftlichen FinanzGruppe kamen in der historischen Berliner Wartehalle zusammen, um die Entwicklung der Sparda-Banken von einer Selbsthilfeeinrichtung für Eisenbahner zu einer der größten Bankengruppen für Privatkundinnen und Privatkunden in Deutschland zu würdigen.
Mit dem Start der Sommersaison beginnt für viele Vermieter die wichtigste Zeit des Jahres. Doch während die Nachfrage steigt, wächst auch die Konkurrenz auf Plattformen wie Airbnb oder Booking.com. Entscheidend ist dabei vor allem eines: die Sichtbarkeit. Denn nur Inserate, die weit oben ausgespielt werden, werden überhaupt wahrgenommen und gebucht.
Die meisten Inserate scheitern nicht an der Lage oder der Ausstattung – sondern daran, dass sie gar nicht erst ausreiche
– Neuzusagen steigen um 36 Prozent auf 24,1 Milliarden Euro
– Starker Zuwachs an Mittelstandsförderung für Innovation, Klima, und Umwelt um 44 Prozent
– Weiterhin hohe Nachfrage privater Kunden nach Bundesförderung effizienter Gebäude einschließlich Heizungsförderung
– KfW verstetigt eigenen Förderbeitrag mit 120 Millionen Euro
– Anstieg Ökonomisches Ergebnis um 50 Prozent auf 594 Millionen Euro – Konzernergebnis bei 380 Millionen Euro
– Stefan Wintels:
Sanktionsumgehungen im Finanzsektor rücken zunehmend in den Fokus von Aufsichtsbehörden und Compliance-Funktionen. Vor dem Hintergrund geopolitischer Entwicklungen und verschärfter Embargoregelungen stehen Banken und Versicherungen vor der Herausforderung, komplexe Umgehungsstrukturen frühzeitig zu erkennen und wirksam zu verhindern. Das Intensiv-Seminar „Sanktionsumgehungen: Risiken, Verantwortlichkeiten und Prävention im Finanzsektor“ greift diese Entwicklu
Wie können mittelständische Unternehmen digitale und technologische Transformation konkret angehen – ohne ihr Tagesgeschäft zu gefährden? Welche Innovationen bringen echten Mehrwert? Und wie gelingt der Schritt von Problemanalyse hin zu einer zeitnahen umsetzbaren Lösung? Viele Unternehmen im Mittelstand stehen genau vor diesen Fragen. Begrenzte Ressourcen, steigender Wettbewerbsdruck und die Vielzahl an technologischen Möglichkeiten erschweren es, Prioritäten
"Normal. Seit 1872": Unter diesem Slogan startet die Gruppe der PSD Banken heute eine gemeinschaftliche, bundesweite Markenkampagne. Sie wird in den kommenden sechs Wochen auf ausgewählten, insbesondere digitalen Kanälen ausgespielt und von den unabhängigen Instituten regional verlängert. Im Zentrum der Kampagne stehen zwei Werte, die die PSD Bankengruppe seit mehr als 150 Jahren prägen: Kundennähe und Verlässlichkeit.
Die geldwäscherechtliche Aufsicht in Europa befindet sich im Wandel. Mit der geplanten europäischen Anti-Money-Laundering-Authority (AMLA) und einer verstärkten datengetriebenen Aufsichtspraxis verändern sich die Anforderungen an Institute grundlegend. Im Mittelpunkt stehen künftig strukturierte Daten, deren Qualität sowie die daraus abgeleitete Risikobewertung. Das Seminar „Geldwäsche: Daten, Scoring und Governance“ greift diese Entwicklung auf und
Die ING Deutschland ist in der großen überregionalen Kundenbefragung des Wirtschaftsmagazins „€uro“, die gemeinsam mit dem Hamburger Institut SWI durchgeführt wird, 20 Jahre in Folge zur „Beliebtesten Bank“ gewählt worden. Das ist ein besonderer Meilenstein und ein großer Vertrauensbeweis.
Anlässlich von 20 Jahren „Beliebteste Bank“ in Folge startet die ING Deutschland die „Lieblingsbank-Wochen“. Bis zum 31.05
Die Reisebank AG gibt eine Veränderung im Vorstand bekannt: Andreas Holz scheidet zum 1. Mai 2026 aus dem Vorstand und aus der Reisebank AG aus. Seine Ressorts Finanzen und Innenrevision übernimmt der Vorstandsvorsitzende Torsten Krieger.
Mit diesem Schritt ist der geplante Generationswechsel im Vorstand abgeschlossen. Künftig setzt sich das Gremium wie folgt zusammen: Torsten Krieger (Vorstandsvorsitzender), Dr. Tilmann Gerhards und Matthias Kreft.
Die PSD Banken gehen einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und setzen künftig auf die innovative KI-Plattform "Langdock" aus Deutschland. Die Banken wollen so die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) verantwortungsvoll und datenschutzkonform nutzen, um Mitarbeitende bei Fachaufgaben zu unterstützen und die Effizienz sowie Kundennähe weiter zu steigern.