Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit September 2023 ihre Leitzinsen wieder angehoben. Der für Banken und Sparer maßgebliche Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Hintergrund sind erneut gestiegene Inflationsrisiken, insbesondere infolge höherer Energiepreise. Die Entscheidung dürfte Auswirkungen auf Kreditkosten, Sparzinsen sowie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum haben.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Krypto-Assets und virtuellen Währungen wachsen auch die Anforderungen an die Geldwäscheprävention. Finanzinstitute, Compliance-Abteilungen und andere verpflichtete Unternehmen sehen sich mit neuen Risiken, komplexen Transaktionsstrukturen und einem sich kontinuierlich weiterentwickelnden regulatorischen Rahmen konfrontiert. Europäische Vorgaben wie MiCAR, die AML-Verordnung (AMLR) sowie neue Transparenzanforderungen im Zusammenhang mit digi
– Beschäftigung wird bundesweit stagnieren – bei regional starken Unterschieden von plus 10 bis minus 15 Prozent
– Industrie verliert Jobs, Dienstleistungen gewinnen dazu
– BVR-Präsidentin Kolak: aktive und regionale Strukturpolitik notwendig, um strukturschwächere Regionen gezielt mit Investitionen attraktiver zu gestalten
Im Schnitt wird die Beschäftigung in Deutschland bis 2035 zwar stagnieren – zwischen Regionen und Branchen aber stehen massive Verschiebungen bevo
Atruvia, der Digitalisierungspartner der genossenschaftlichen FinanzGruppe, nutzt die eID-Lösung von AUTHADA für die digitale Identifizierung von Bankkundinnen und -kunden. Mehr als 500 Volks- und Raiffeisenbanken beziehen die Lösung über diese Kooperation, über 100.000 Identifizierungen wurden damit bislang erfolgreich durchgeführt. Die sichere und komfortable Identifizierung eröffnet neue Möglichkeiten für digitale Bankservices.
– Die Deregulierung in den USA verändert die Spielregeln des globalen Bankensektors
– Europas Institute drohen im internationalen Wettbewerb weiter zurückzufallen
Die aktuelle Deregulierungswelle in den USA entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor für den globalen Bankensektor. Was zunächst als regulatorische Anpassung begann, könnte sich als tiefgreifende Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen den internationalen Finanzmä
Die Anforderungen an Photovoltaikprojekte steigen kontinuierlich: Große Freiflächenanlagen, internationale Projekte und enge Zeitpläne verlangen nach Unterkonstruktionen, die nicht nur statisch überzeugen, sondern auch in Verfügbarkeit, Montage und Lebensdauer Maßstäbe setzen. Auf der Intersolar Europe präsentiert sich Welser Profile als Entwicklungspartner und Produzent hochwertiger Stahlprofile, die genau dort ansetzen, wo moderne Solarprojekte ihre Ba
Im Fokus stand besonders Ex-Vizekanzler Robert Habeck mit seinem Eröffnungsimpuls zum Thema Zukunft. Zwei Open-Air-Konzerte sowie Persönlichkeiten aus Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bildeten den Rahmen für ein Festival mit ernsthafter Mission: Trotz Krisenstimmung die vielen Hoffnungspunkte für eine gute Zukunft wahrnehmen und verstärken. Teil des Festivals war eine Messe mit 170 nachhaltigen Unternehmen.
Es war das erste Festival dieser Art und hat am Wochene
Die Risikoanalyse zählt zu den zentralen Aufgaben der MaRisk-Compliance und gewinnt durch aktuelle regulatorische Entwicklungen weiter an Bedeutung. Mit dem BRUBEG, der 9. MaRisk-Novelle sowie den überarbeiteten EBA-Governance-Leitlinien verändern sich die Anforderungen an Aufbau, Dokumentation und Weiterentwicklung von Compliance-Risikoanalysen in Kredit- und Finanzinstituten. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Compliance-Prozesse risikoorientiert auszurichten und zugleich
– Rund 67 Stunden pro Woche im Internet, davon mehr als ein Drittel mit dem Smartphone
– Messenger, Suchmaschinen und Social Media werden am häufigsten genutzt
Die Deutschen verbringen viel Zeit im Internet, steuern ihre Aktivitäten aber bewusster. Mehr als 67 Stunden pro Woche ist jeder Bundesbürger durchschnittlich online. Das sind rund fünf Stunden weniger als im Vorjahr. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen verbringen weniger Zeit im Netz, 31 Prozent von ihnen mö
Während Betriebe mit steigenden Kosten und sinkenden Margen kämpfen, lässt die Entlastung weiter auf sich warten. Selbst dringend angekündigte Maßnahmen wie günstigere Energiepreise greifen frühestens Wochen später – für viele Unternehmen zu spät. Die Kritik aus der Branche ist deutlich: Verzögerungen in der Politik verschärfen die wirtschaftliche Lage zusätzlich. Gerade im Handwerk, das ohnehin unter Druck steht, wird Zeit