– 100 Mio. USD Beteiligung der KfW IPEX-Bank an der Finanzierung einer 10-Schiff-Neubauflotte
– Wesentlicher Beitrag zum Flottenerneuerungsprogramm des marktführenden europäischen Tonnageanbieters MPCC
– Langfristige Time-Charter mit Hapag-Lloyd
Die KfW IPEX-Bank beteiligt sich als Mandated Lead Arranger mit einem Anteil von 100 Mio. USD führend an der Finanzierung von insgesamt zehn Containerschiffneubauten für eine deutsche Tochtergesellschaft der MPC Container Ship
Mit dem BRUBEG als nationaler Umsetzung der europäischen Capital Requirements Directive VI (CRD VI) verändern sich die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Kreditinstitute in zentralen Bereichen der Governance, Risikosteuerung und Unternehmensorganisation. Im Fokus stehen insbesondere die stärkere Verantwortung der Geschäftsleitung, die Integration von ESG-Risiken in die Unternehmenssteuerung sowie erweiterte Anforderungen an Kontroll- und Entscheidungsprozesse. Für Ins
Die europäische Geldwäscheprävention befindet sich im Wandel. Mit der neuen EU-Geldwäscheverordnung (EU-AML-VO), ergänzenden technischen Regulierungsstandards (RTS) sowie weiteren regulatorischen Vorgaben steigen die Anforderungen an Leasing-Unternehmen erheblich. Insbesondere die Identifizierung von Vertragspartnern und wirtschaftlich Berechtigten, die Durchführung risikoorientierter Prüfungen sowie die Umsetzung interner Sicherungsmaßnahmen gewinnen wei
Die regulatorischen Anforderungen an die Product-Governance im Wertpapiergeschäft entwickeln sich kontinuierlich weiter. Neue Vorgaben aus der MiFID-II-Regulierung, aktualisierte ESMA-Leitlinien, Anpassungen der MaComp sowie die geplante EU-Kleinanlegerstrategie erweitern die Anforderungen an Produktentwickler, Distributoren und Compliance-Funktionen. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Nachhaltigkeitsregulierung, Zielmarktdefinition und Greenwashing-Prävention zunehmend an Bedeutung. F&u
Mit der Payment Services Regulation (PSR) und der Payment Services Directive 3 (PSD3) steht der europäische Zahlungsverkehr vor einer grundlegenden regulatorischen Neuausrichtung. Die neuen Vorgaben schaffen erstmals einen weitgehend einheitlichen Rechtsrahmen für Zahlungsdienstleister und gehen deutlich über klassische Anforderungen an Zahlungsverkehrsprozesse hinaus. Im Mittelpunkt stehen unter anderem verschärfte Regelungen zur Betrugsprävention, neue Haftungsmodelle,
Mit dem europäischen AML-Paket verändert sich der regulatorische Rahmen für die Geldwäscheprävention grundlegend. Die Anti-Money Laundering Regulation (AMLR), die sechste Geldwäscherichtlinie (AMLD6) sowie die neue Anti-Money Laundering Authority (AMLA) schaffen ein einheitliches Regelwerk für die Europäische Union. Ab 2027 gelten unmittelbar anwendbare Anforderungen an Datenqualität, Risikobewertung und Governance, die Institute und Unternehmen fr&uu
Geldwäscheprävention für Factoringinstitute gewinnt mit der europäischen AML-Verordnung (AMLR), den technischen Regulierungsstandards (RTS) und den künftigen Vorgaben der Anti-Money Laundering Authority (AMLA) weiter an Bedeutung. Die regulatorischen Entwicklungen verändern die Anforderungen an Kundensorgfaltspflichten, Risikobewertungen, Datenqualität und Dokumentation. Für Factoringinstitute ergeben sich daraus neue organisatorische und prozessuale Herau
– Ab sofort gelten neue Konditionen
– Förderhöchstbetrag von 28.000 Euro
– Zuschuss bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird unter den Rahmenbedingungen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes fortgesetzt (Eckpunkte der Neufassung (https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Home/home.html)). Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen im Gebäudesektor zu senken.
Die Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung zur Wettbewerbsfähigkeit des Bankensektors und des Binnenmarktes im Bankwesen veröffentlicht. Darin stellt sie die aus ihrer Sicht wesentlichen Handlungsfelder und Vorhaben für ein zukunftsorientiertes europäisches Bankensystem vor. Im ersten Quartal 2027 will die Europäische Kommission auf Grundlage ihrer Mitteilung legislative Vorschläge vorlegen.
Daniel Quinten, Mitglied des Vorstands des Bundesverbandes
Frankfurt am Main, 15. Juli 2026 –Unabhängige Vermögensverwalter sehen sich fortlaufend und nachhaltig vielen Herausforderungen entgegen. Notwendig werdende Nachfolgeregelungen bleiben ein Dauerbrenner, so dass der Konsolidierungsdruck wächst. Verschiedene Investoren haben die Branchenkonsolidierung als Ge-schäftsmodell entdeckt. Mittlerweile finden jährlich mehrere Transaktionen statt, welche die Konsolidierung befördern. Es bestehen vermehrt Bestrebungen nun