Handelsbasierte Geldwäsche (Trade-Based Money Laundering, TBML) stellt Unternehmen, Banken und Compliance-Abteilungen vor wachsende Herausforderungen. Während regulatorische Anforderungen im Bereich Geldwäscheprävention kontinuierlich zunehmen, werden die Methoden krimineller Akteure zunehmend komplexer. Insbesondere grenzüberschreitende Handelsgeschäfte, verschachtelte Unternehmensstrukturen und schwer nachvollziehbare Waren- und Zahlungsströme erschweren die
Handelsbasierte Geldwäsche (Trade-Based Money Laundering, TBML) gilt international als eine der komplexesten Formen der Geldwäsche. Während klassische Geldwäsche häufig auf Finanztransaktionen fokussiert ist, werden bei TBML Handelsgeschäfte, Lieferketten und grenzüberschreitende Warenströme genutzt, um illegale Vermögenswerte zu verschleiern oder zu transferieren. Regulierungsbehörden und internationale Organisationen wie die Financial Action Ta
– Brigitte Réthier startet am 15. Juli als neue Vorständin für die Entwicklungszusammenarbeit
– KfW-Verwaltungsrat verabschiedet Vorständin Christiane Laibach zum 31. Juli nach 36 Jahren in den Ruhestand
Der KfW-Verwaltungsrat hat Dr. Susanne Maurenbrecher (47) mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 für drei Jahre zum Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe bestellt. Sie wird im Vorstand die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Informationstechnologie (IT), Oper
Die Geldwäscheprävention bei Krypto-Assets gewinnt für Finanzinstitute, Compliance-Verantwortliche und Aufsichtsbehörden zunehmend an Bedeutung. Mit der fortschreitenden Regulierung digitaler Vermögenswerte, neuen europäischen Vorgaben sowie der wachsenden Verbreitung dezentraler Finanzanwendungen entstehen komplexe Anforderungen an Risikoanalyse, Überwachungssysteme und Compliance-Prozesse. Das Intensiv-Seminar „Vertiefung: Geldwäscheprävention
Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsregulierung entwickeln sich im Finanzsektor weiterhin dynamisch. Kreditinstitute stehen vor der Aufgabe, ESG-Risiken (Environmental, Social, Governance) zunehmend in Risikomanagement, Meldewesen, Offenlegung und Unternehmenssteuerung zu integrieren. Neue Vorgaben aus europäischen Leitlinien, Anpassungen des Kreditwesengesetzes (KWG), Anforderungen aus der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie regulatorische Entwicklungen auf Ebene
– Anteil der von Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen hat sich seit 2022 mehr als halbiert
– Rückgang vor allem Folge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche
– Besonders häufig fehlen Fachkräfte in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor
In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren. Zu Beginn des zweiten Quartals 2026 meldeten 21 Prozent der Unternehmen in Deutschland Behinderungen ihrer Geschäftstätig
– Zweite Unterzeichnungsrunde mit sechs neuen Teilnehmern
– Initiative stärkt kommunalpolitisches Engagement
– Unternehmen vom globalen Konzern bis zum regionalen Mittelständler mobilisiert
Die von der KfW initiierte "Charta der Demokratie" gewinnt immer mehr Unterstützer: Mit der Unterzeichnung der Charta-Leitlinien in Frankfurt am Main haben sich am 15. Juni 2026 sechs weitere Teilnehmer der Initiative angeschlossen, die nicht nur ein klares Bekenntnis zu unserer fre
Eine Realität, die oft überhört wird: Nicht alle Verkehrsteilnehmenden können sich auf ihr Hörvermögen verlassen. Zum Tag der Verkehrssicherheit am 20. Juni 2026 informiert Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), warum gutes Hören im Straßenverkehr Leben retten kann.
Räumliche Orientierung dank gutem Hören
Sich schnell nähernde Einsatzfahrzeuge oder Rufe anderer Verkehrsteilnehmenden – viele Signa
Die Deutsche Bundesbank warnt vor anhaltend hoher Inflation in Deutschland. Für das laufende Jahr rechnet sie mit einer Teuerungsrate von 2,9 Prozent. Bei einer weiteren Eskalation im Nahen Osten und steigenden Energiepreisen könnte die Inflation im kommenden Jahr zeitweise sogar auf über fünf Prozent ansteigen. Zugleich verweist die Bundesbank auf strukturelle Probleme wie steigende Sozialabgaben und eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit September 2023 ihre Leitzinsen wieder angehoben. Der für Banken und Sparer maßgebliche Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Hintergrund sind erneut gestiegene Inflationsrisiken, insbesondere infolge höherer Energiepreise. Die Entscheidung dürfte Auswirkungen auf Kreditkosten, Sparzinsen sowie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum haben.