Mit der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) verfügt der europäische Kryptomarkt über einen umfassenden regulatorischen Rahmen. Für Emittenten, Anbieter und Kryptowerte-Dienstleister ergeben sich daraus Anforderungen an Zulassung, Compliance, Governance und den Umgang mit unterschiedlichen Tokenarten. Gleichzeitig müssen Unternehmen Schnittstellen zum Geldwäscherecht, zur Transfer of Funds Regulation (TFR) und zur Marktmissbrauchsregulierung berücksichti
Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) warnt vor einer Erhöhung der unverzinsten Mindestreserve im Euroraum. Ein solcher Schritt lasse sich geldpolitisch nicht begründen und belaste die europäischen Banken zusätzlich. Er konterkariere zudem die Bemühungen der Europäischen Kommission, die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Finanzsektors zu stärken.
"Eine höhere Mindestreserve kommt einer Sonderbelastung für Banken im Euroraum gleich. Si
Die vorübergehende Einschränkung des Zugangs zu bestimmten KI-Diensten durch Anthropic hat vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie abhängig sie inzwischen von wenigen internationalen Technologieanbietern geworden sind. Was zunächst wie ein technisches Detail wirkt, kann im Ernstfall ganze Geschäftsprozesse betreffen – von Kundenservice und Softwareentwicklung bis hin zu internen Wissenssystemen.
„Anthropic ist nur ein Beispiel. Die eigentliche Botsch
– ver.di verweigert plötzlich Unterschrift unter bereits endverhandelten Manteltarifvertrag
– Verhandlungsführer des AGV Martin BUCH: "Nachverhandlungen nach bereits erfolgter Einigung sind inakzeptabel"
– Arbeitgeberverband erleichtert, dass Gehaltstarifvertrag nach langer Wartezeit von ver.di unterzeichnet wurde
Der bereits final ausgehandelte Manteltarifvertrag zwischen dem Arbeitgeberverband der Sparda-Banken und ver.di ist gescheitert. Grund hierfür ist der ü
Die Umsetzung von Finanzsanktionen stellt Finanzinstitute vor komplexe rechtliche und operative Fragen. Neben den geltenden EU-Wirtschaftssanktionen gewinnt insbesondere die aktuelle Rechtsprechung an Bedeutung: Entscheidungen zur indirekten Anwendung von Sanktionen, zur europäischen Blocking-Verordnung sowie zu Haftungsfragen bei nicht ausgeführten Transaktionen können unmittelbare Auswirkungen auf interne Prozesse und Einzelfallentscheidungen haben. Auch der Umgang mit mögl
Die Ermittlung wirtschaftlich Berechtigter gehört zu den zentralen Aufgaben der Geldwäscheprävention. Besondere Herausforderungen entstehen bei mehrstufigen Beteiligungsstrukturen, Auslandsbezug oder besonderen Rechtsformen. Gleichzeitig verändern die EU-Geldwäsche-Verordnung (AML-VO) und die dazugehörigen regulatorischen Vorgaben den Rahmen für Identifizierung, Transparenzpflichten und Dokumentation. Das Intensiv-Seminar „Vertiefung – wirtschaftlic
Unternehmen und Finanzinstitute müssen bei Russland- und Belarus-Sanktionen komplexe rechtliche Vorgaben beachten und ihre internen Kontrollprozesse entsprechend ausrichten. Neben Finanz-, Sektor- und Handelsbeschränkungen gewinnen dabei gezielte Finanzsanktionen („targeted sanctions“) an Bedeutung. Mit den neuen Vorgaben der europäischen AML-Verordnung werden die Verhinderung von Sanktionsumgehungen und die Durchsetzung gezielter Finanzsanktionen stärker in die A
Finanzsanktionen und Embargos stellen Unternehmen im Finanzsektor vor anspruchsvolle operative und rechtliche Fragen. Besonders relevant ist die sanktionsbezogene Fallbearbeitung, wenn das Screening von Kunden oder Geschäftspartnern einen Treffer erzeugt. Dann müssen Verantwortliche prüfen, welche Verbote greifen, welche Melde- oder Genehmigungspflichten bestehen und welche Maßnahmen im konkreten Fall erforderlich sind. Das Online-Seminar „Sanktionsbezogene Fallbearbei
Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) unterstützt im Auftrag des Landes Hessen die WENOWA GmbH aus Bad Arolsen mit einem HessenFonds Innovationskredit zur Weiterentwicklung ihres Standorts zu einem modernen Wertstoffhof für Kreislaufwirtschaft und ressourceneffiziente Baustoffproduktion. Mit dem Vorhaben treibt das Unternehmen die regionale Rohstoffwende voran und zeigt beispielhaft, wie innovative Geschäftsmodelle zur Ressourcenschonung und CO²-Reduktion bei
Kuriere, Servicetechniker und Besucher kommen selten dann, wenn die Bewohner zu Hause sind. Mit der My2N App lässt sich die Tür trotzdem öffnen: aus der Ferne oder vorab per zeitlich begrenztem PIN- oder QR-Code. Für Projektentwickler ist das mehr als ein Komfortdetail. Es ist ein Ausstattungsmerkmal, das genau die Situationen abdeckt, die im Wohnalltag ständig vorkommen.
Kein Schlüssel, der weitergegeben werden muss. Kein Nachbar, der einspringt. Kein Termin, der