Die Risikoanalyse zählt zu den zentralen Aufgaben der MaRisk-Compliance und gewinnt durch aktuelle regulatorische Entwicklungen weiter an Bedeutung. Mit dem BRUBEG, der 9. MaRisk-Novelle sowie den überarbeiteten EBA-Governance-Leitlinien verändern sich die Anforderungen an Aufbau, Dokumentation und Weiterentwicklung von Compliance-Risikoanalysen in Kredit- und Finanzinstituten. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Compliance-Prozesse risikoorientiert auszurichten und zugleich
– Rund 67 Stunden pro Woche im Internet, davon mehr als ein Drittel mit dem Smartphone
– Messenger, Suchmaschinen und Social Media werden am häufigsten genutzt
Die Deutschen verbringen viel Zeit im Internet, steuern ihre Aktivitäten aber bewusster. Mehr als 67 Stunden pro Woche ist jeder Bundesbürger durchschnittlich online. Das sind rund fünf Stunden weniger als im Vorjahr. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen verbringen weniger Zeit im Netz, 31 Prozent von ihnen mö
Während Betriebe mit steigenden Kosten und sinkenden Margen kämpfen, lässt die Entlastung weiter auf sich warten. Selbst dringend angekündigte Maßnahmen wie günstigere Energiepreise greifen frühestens Wochen später – für viele Unternehmen zu spät. Die Kritik aus der Branche ist deutlich: Verzögerungen in der Politik verschärfen die wirtschaftliche Lage zusätzlich. Gerade im Handwerk, das ohnehin unter Druck steht, wird Zeit
Mit dem 6. EU-AML-Paket entstehen für Unternehmen und Finanzinstitute umfangreiche neue Anforderungen in den Bereichen Geldwäscheprävention, Know Your Customer (KYC) und Compliance. Die europäische Regulierung zielt darauf ab, die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung weiter zu harmonisieren und gleichzeitig die Anforderungen an Governance, Kontrollen und Risikomanagement zu konkretisieren. Für betroffene Unternehmen bedeutet dies einen erheblic
Mit der europäischen Anti-Geldwäsche-Verordnung (AML-VO) werden die Anforderungen an kundenbezogene Sorgfaltsmaßnahmen innerhalb der Europäischen Union umfassend harmonisiert und präzisiert. Für Unternehmen des Finanzsektors sowie weitere Verpflichtete im Bereich der Geldwäscheprävention ergeben sich daraus zahlreiche neue Pflichten bei der Identifizierung und Überwachung von Kunden, wirtschaftlichen Eigentümern sowie politisch exponierten Perso
Stabwechsel an der Verbandsspitze: Heiko Hunkel (52) hat heute sein Amt als Vorstand des Verbandes der Sparda-Banken e.V. angetreten. Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater folgt auf Uwe Sterz, der sich zum 31. Mai 2026 in den Ruhestand verabschiedet hat. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Florian Rentsch bildet Hunkel ab sofort das Führungsduo des Verbandes.
Mit Heiko Hunkel setzt der Verband auf Kontinuität und Kompetenz aus den eigenen Reihen. Der Wirtschaftsprüfer
Die Anforderungen an die Identifizierung wirtschaftlich Berechtigter und die Eintragung in das Transparenzregister gewinnen durch die Weiterentwicklung des europäischen Geldwäscherechts weiter an Bedeutung. Unternehmen, Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz (GwG) sowie weitere betroffene Organisationen stehen vor der Aufgabe, Eigentums- und Kontrollstrukturen korrekt zu analysieren, Meldepflichten zu erfüllen und regulatorische Änderungen rechtzeitig umzusetzen. Das Se
Die KfW IPEX-Bank leistet einen wesentlichen Beitrag zu der 1,2 Milliarden Euro-Finanzierung für AtlasEdge, einem führenden europäischen Anbieter und Betreiber von Rechenzentren. Die auf sieben Jahre angelegte Fazilität umfasst eine zugesagte Fremdfinanzierung in Höhe von 738 Millionen Euro sowie eine weitere nicht zugesagte Akkordeon-Option über 500 Millionen Euro und stellt damit die bislang größte Finanzierung für AtlasEdge dar.
Ein wirksames Richtlinienmanagement gehört heute zu den zentralen Elementen einer modernen Corporate Governance. Steigende regulatorische Anforderungen, wachsende Haftungsrisiken und die zunehmende Komplexität organisatorischer Abläufe führen dazu, dass Unternehmen ihre schriftlich fixierte Ordnung kontinuierlich überprüfen und weiterentwickeln müssen. Insbesondere regulierte Branchen stehen vor der Herausforderung, Richtlinien, Prozesse und Kontrollmechanismen
Die regulatorischen Anforderungen im Wertpapiergeschäft entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit dem Standortförderungsgesetz (StoFöG), dem Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG), neuen Vorgaben zur Product-Governance sowie den geplanten Änderungen durch die Retail Investment Strategy (RIS) stehen Banken und Finanzdienstleister vor einer Vielzahl neuer Umsetzungs- und Prüfungsanforderungen. Gleichzeitig rücken Themen wie Nachhaltigkeitspräferenzen, Geeigne