Mit der EU-AML-Verordnung (EU-AML-VO), der 6. EU-Geldwäsche-Richtlinie sowie den dazugehörigen technischen Standards verändern sich die regulatorischen Rahmenbedingungen der Geldwäscheprävention grundlegend. Für Verpflichtete entstehen daraus konkrete Anpassungsbedarfe bei Governance, Risikoanalyse, KYC-Prozessen, Verdachtsmeldungen sowie Screening und Monitoring. Hinzu kommen Entwicklungen in der Verwaltungspraxis von BaFin und Financial Intelligence Unit (FIU), di
Künstliche Intelligenz gewinnt in der Geldwäscheprävention und bei Know-Your-Customer-Prozessen (KYC) an Bedeutung. Neben regelbasierten Verfahren und Machine Learning kommen zunehmend Dokumentenintelligenz, generative KI und agentengestützte Workflows in Betracht. Für Finanzinstitute stellt sich damit nicht nur die Frage, welche technischen Möglichkeiten bestehen. Entscheidend ist, in welchen AML/KYC-Prozessen Künstliche Intelligenz einen nachvollziehbaren Nut
Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen stellt Unternehmen und Finanzinstitute vor neue Herausforderungen im Bereich der Sanktions-Compliance. Während klassische Sanktionsverstöße häufig eindeutig gegen geltende Vorgaben verstoßen, erfolgt die Sanktionsumgehung durch Krypto oftmals über komplexe Transaktionsstrukturen, die sich formal innerhalb des rechtlichen Rahmens bewegen können, in der Praxis jedoch dieselbe Wirkung entfalten. Digitale Verm&o
Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen verändert die Anforderungen an Compliance, Geldwäscheprävention und Sanktionsmanagement. Neben den Chancen digitaler Vermögenswerte rücken insbesondere deren Einsatzmöglichkeiten zur Umgehung internationaler Sanktionen stärker in den Fokus von Aufsichtsbehörden und Finanzinstituten. Für Banken und andere Verpflichtete gewinnt die Frage an Bedeutung, wie sich Krypto und Sanktionen im regulatorischen U
Bezirk Hamburg-Nord genehmigt Bau von 127 Wohnungen an der Barmbeker Straße
Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Dello in der Barmbeker Straße 35-37 in Winterhude entsteht ein neues Wohnquartier mit 127 Wohnungen. Innerhalb von nur sieben Monaten hat der Bezirk Hamburg-Nord den Bauherren Sparda-Bank Hamburg eG und Köhler & von Bargen Unternehmensgruppe die Baugenehmigung für das Vorhaben erteilt.
"Dies ist der engagierten Zusammenarbeit der Verwaltung
Neue Reisebank-Studie zeigt: Der explosive Anstieg des Goldpreises hat den Wert der deutschen Goldanlagen auf ein historisches Rekordhoch getrieben. Gleichzeitig bleibt das steuerliche Unwissen rund um Goldinvestments eine der größten Informationslücken der Deutschen.
– Das private Goldvermögen der deutschen Privathaushalte hat sich gegenüber 2024 deutlich mehr als verdoppelt und beläuft sich auf über 1,4 Billionen Euro. Der Goldpreis erreichte ein historis
– Konzernergebnis vor Steuern sinkt auf 194 Mio. Euro (Vorjahr: 458 Mio. Euro)
– Rückgang maßgeblich verursacht durch Belastungen im gewerblichen Immobiliengeschäft und aus dem Fair Value-Ergebnis
– Trotz des schwierigen Umfelds steigt das Neugeschäft um 20,4 Prozent auf 10,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,5 Mrd. Euro)
– Provisionsergebnis wächst um 10,0 Prozent auf 319 Mio. Euro (Vorjahr: 290,0 Mio. Euro); der Zinsüberschuss geht moderat um 6,4 Prozent auf 770 Mio.
– Umfrage im Auftrag von ING Deutschland und Visa: Vertrauen in die gesetzliche Rente sinkt weiter
– Junge Erwachsene setzen auf private Vorsorge; mehr als die Hälfte spart für die Altersvorsorge
– 65 Prozent finden das Altersvorsorge-Depot attraktiv. Jedoch: lediglich jede zweite junge Frau kennt es, bei Männern zwei Drittel
– ING-Kundendaten: 47 Prozent sparen regelmäßig per Wertpapiersparplan, ETFs prägen den Vermögensaufbau
das größte Pokerturnier Bayerns, wenn nicht sogar das größte legale Pokerturnier Deutschlands, geht in das entscheidende Finale. Bislang sind rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seit Oktober 2025 in ganz Bayern in verschiedenen Ranglisten-Turnieren angetreten, um in das preisgekrönte Finale einzuziehen – mit dem Ziel, Bayerns Pokermeister 2026 zu werden. Die Qualifizierungsrunde läuft noch bis 6. September 2026. Dann entschei
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hebt seine Wachstumseinschätzung für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr deutlich an. Nach seiner heute vorgelegten Sommer-Konjunkturprognose rechnet der BVR für 2026 nun mit einem preisbereinigten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,0 Prozent statt bislang erwarteter 0,5 Prozent. Für 2027 wird unverändert ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartet. Grundlage der Einschätzu