Viele Immobilienmakler arbeiten bis heute in Strukturen, die von Provisionsdruck, fehlender Planbarkeit und chaotischen Abläufen geprägt sind. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an professionelle Immobilienvermittlung kontinuierlich – sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter. Die M3 Immobilien Agentur Saar setzt deshalb bewusst auf feste Strukturen, klare Prozesse und moderne Arbeitsweisen. Warum genau das für Fachkräfte und Quereinsteiger zunehmend zum
– Infrastruktur-Boom trifft auf Fachkräftelücke – Europa besonders unter Druck
– 76 Prozent der befragten Ingenieur*innen und Architekt*innen sorgen sich vor übermäßiger Abhängigkeit von KI und dem Verlust kritischer Fähigkeiten
– 90 Prozent der Arbeitgeber sehen den Ruhestand erfahrener Ingenieurinnen und Ingenieure als strategische Herausforderung
Ohne Ingenieurinnen und Ingenieure keine Energiewende, keine modernen Stromnetze, keine sicheren Brü
Am 9. Mai 2026 hat der 20. Hessische Bestattertag im Auditorium der Holzfachschule Bad Wildungen Bestatterinnen und Bestatter, Fachleute und Gäste aus dem Handwerk zusammengeführt. Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Bestattungskultur ausgerichteten Fachkongresses standen aktuelle Entwicklungen aus Praxis, Kultur und Recht. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein.
In vielen Bundesländern laufen derzeit die Abiturprüfungen. Für zahlreiche junge Menschen beginnt damit in Kürze ein neuer Lebensabschnitt. ONESTY nimmt diesen wichtigen Moment zum Anlass, um Abiturientinnen und Abiturienten Orientierung zu geben: beim Thema Absicherung, aber auch bei der Frage, wie ein beruflicher Start mit Sinn, Perspektive und persönlicher Entwicklung aussehen kann.
Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2026 beschlossen. Auch auf dem Ausbildungsmarkt beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung die Bilanz. Weniger Ausbildungsverträge und ein rückläufiges Angebot an Stellen treffen auf weiterhin hohe Nachfrage und wachsende Passungsprobleme. Die SPD-Fraktion will die Voraussetzungen für eine gute Ausbildung stärken.
Die Plattform Ausbildungskompass (https://www.presseportal.de/pm/182071/6222732) wurde bis 2030 als Träger nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert. Durch den Einsatz klar definierter Prozesse verbessert der Ausbildungskompass messbar die Vermittlungschancen für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Ausbildungsberufe und etabliert sich so als qualitätsgeprüfter Bestandteil in der lokalen Bildungslandschaft.
Die diplomierte psychologische Beraterin und Mentaltrainerin Iris Schwarz bietet ein 90-tägiges Coaching-Programm für beruflich erfolgreiche Frauen an, die unter starkem Perfektionismus, Selbstzweifeln oder dem sogenannten Hochstapler-Gefühl leiden.
Das Programm kombiniert psychologische Kinesiologie mit systemischer Arbeit und richtet sich insbesondere an Führungskräfte, Unternehmerinnen und Akademikerinnen, die trotz äußerem Erfolg innerlich unter Druck st
Gelingende Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist eine Voraussetzung dafür, dass Beschäftigte Leistung erbringen können – davon sind 93 Prozent der Unternehmen und Institutionen überzeugt, die systematisch eine vereinbarkeitsfördernde und/ oder vielfaltsgerechte Personalpolitik verfolgen. Dies ist eins der zentralen Ergebnisse des aktuellen berufundfamilie-Scouts "Leistungsstark: Vereinbarkeit und Vielfalt" – der Kurzumfrage der berufundfamilie Se
– Berufstätige zwischen 20 und 30 Jahren: 91,5 % halten Einkommensschutz für wichtig
– Doch nur rund ein Drittel ist versichert
– Professionelle Beratung und Fachkompetenz genießen hohen Stellenwert
Junge Berufstätige haben die Absicherung gegen Einkommensausfälle im Blick – sind jedoch vielfach nicht ausreichend versichert. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Canada Life unter 1.000 Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 30 Jahren.
Die geplanten Honorarkürzungen von rund 4,5 Prozent sorgen aktuell für Unruhe unter Psychotherapeuten in Deutschland. Viele sehen sich ohnehin seit Jahren unter wirtschaftlichem Druck: steigende Anforderungen, zunehmende Bürokratie und vergleichsweise niedrige Vergütungen im Kassensystem. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage hoch – mit teils langen Wartezeiten für Patienten und steigenden Folgekosten, wenn Behandlungen zu spät beginnen.