Ost spart anders als West? Zumindest beim Umgang mit dem eigenen Einkommen gibt eine repräsentative XTB-Umfrage zum Tag der Deutschen Einheit wenig Anlass für eine solche Trennlinie. In den alten Bundesländern geben 27 Prozent der Befragten an, nichts von ihrem monatlich verfügbaren Nettoeinkommen zu sparen oder zu investieren. In den neuen Bundesländern sind es 28 Prozent. Berlin, das in der Auswertung als Sonderfall separat betrachtet wird, liegt mit 28 Prozent ebenfal
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ARD-DeutschlandTREND: Geteiltes Echo auf Tankrabatt: Wunsch nach mehr Engagement bei Senkung von Energiepreisen
Ab heute gilt erneut ein Tankrabatt, den die Bundesregierung angesichts hoher Benzin- und Dieselpreise beschlossen hat – und der nun für drei Monate andauern soll. Die Einzelmaßnahme stößt bei den De
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ARD-DeutschlandTREND: Wenig Vertrauen in Regierung mit Blick auf Sicherung der Sozialsysteme
Wenn Sie Deutschland einmal mit anderen Ländern vergleichen, die Sie kennen: Was läuft in Deutschland eher gut? Bei dieser offenen Abfrage steht der Sozialstaat, die soziale Sicherung bzw. Sozialleistungen an oberster Stelle mit 17 Proz
Merry Disappointmas! Auf Vorfreude auf das Fest folgt beim Auspacken häufig die blanke Ernüchterung unterm Baum: Mehr als die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) kennt enttäuschende Weihnachtsgeschenke, jede:r Zweite (50 Prozent) hat Freude über ein Geschenk schon einmal vorgetäuscht. Der repräsentative mydays Geschenkereport 2026* zeigt, warum wir beim Schenken so häufig danebenliegen und was ein gutes Geschenk wirklich ausmacht. Richtig kurios wird es dabe
– 39 Prozent der Unternehmen benötigen heute länger zur Besetzung offener Stellen als noch vor einem Jahr
– Fehlende Kompetenzen (46 Prozent) und mangelnde Verfügbarkeit qualifizierter Kandidaten (45 Prozent) sind die wichtigsten Ursachen für längere Vakanzzeiten
– Aber: Der Recruiting-Flaschenhals liegt nicht immer im Bewerbermarkt. Bei knappen Talenten entscheidet immer stärker, wie handlungsfähig ein Unternehmen intern ist.
Für besondere Erinnerungen greift die digitalaffine Generation Z oft zum Sofortbild – und das noch vor klassischen Fotoabzügen, digitalen Fotos und KI-generierten Bildern, stellt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von FUJIFILM instax(TM) fest. Während KI Bilder heute auf Knopfdruck erzeugen und verändern kann, setzt das Sofortbild auf etwas anderes: den echten, im Moment entstandenen Augenblick. Was in der Studie deutlich wird: Beim Einfang
Ob gutes Altern in den eigenen vier Wänden gelingen kann, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Barrierefreiheit, Infrastruktur und Sicherheitsempfinden werden besonders wichtig, wenn Menschen mit zunehmendem Alter mehr Zeit in ihrer Wohnung verbringen.
Eine Auswertung von Daten des Deutschen Alterssurveys zeigt, dass nur 5,6 Prozent der Menschen ab 65 Jahren in einer Wohnung leben, die weitgehend barrierefrei ist. Als Kriterien dafür wurden ein stufenloser Zugang zu Wohnung und Z
– Neue Mars-Studie zeigt: Unsicherheiten zu Gesundheit, Verhalten und Alltagstauglichkeit halten viele Menschen von einer Adoption ab.
– Zum Mars Global Adoption Weekend startet deshalb in Hamburg eine 24-tägige Plakatkampagne mit Hunden und Katzen aus dem Tierheim Süderstraße.
– Eine In-Store-Aktivierung, Willkommenspakete und eine Sachspendenaktion in teilnehmenden Fressnapf-Märkten ergänzen die Initiative.
– 41 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sparen ihre Rückzahlung
– Fast jeder Zweite von ihnen bekommt mehr zurück als erwartet
– Ein Viertel nutzt die Erstattung für laufende Kosten
Von wegen Gen Z verprasst ihr Geld für Festivals, Reisen und Matcha Latte: Wenn das Finanzamt Geld zurückzahlt, zeigen sich junge Menschen heute vernünftiger als ältere Generationen: 41 Prozent der 18- bis 29-Jährigen legen ihre Steuererstattung ganz oder teilweise zu
Die sommerlichen Hitzewellen in Deutschland bringen die Preise für besonders wärmebelastete Objekte zum Schmelzen. Das geht aus der aktuellen Marktumfrage des Maklernetzwerks Remax Deutschland unter rund 800 befragten Immobilienexperten in ganz Deutschland hervor. Vor allem hitzeanfällige Dachwohnungen könnten laut den Experten zum Ladenhüter werden.
Gemäß der Umfrage sagen vier von zehn Maklerinnen und Maklern (39,1 Prozent), dass nach den jüngsten Hit