ChatGPT oder Claude gehören in vielen Unternehmen inzwischen zum Arbeitsalltag. Sie unterstützen beim Schreiben von Texten, bei der Recherche oder bei der Erstellung von Präsentationen. Doch ihr Einsatz allein automatisiert noch keine Unternehmensprozesse. Dass inzwischen 54,5 Prozent der deutschen Unternehmen KI nutzen, sagt deshalb wenig darüber aus, wie weit sie bei der tatsächlichen Automatisierung ihrer Abläufe sind.
Mit der innovativen All-on-4®-Methode im Rahmen des "Smile in a Day"-Konzepts ermöglicht implaneo in München eine schnelle Versorgung bei Zahnverlust. Patientinnen und Patienten profitieren von digitaler Planung, einem interdisziplinären Spezialistenteam, zwei Inhouse-Dentallaboren und neuen, festen Zähnen ohne lange Wartezeiten.
Fehlende Zähne beeinträchtigen nicht nur die Ästhetik, sondern häufig auch die Lebensqualität im Alltag. Ess
Im Arbeits- und Gesundheitsschutz zeichnet sich ein Wandel ab. Seit mehreren Monaten wird auf verschiedenen politischen Ebenen darüber diskutiert, wie sich bürokratische Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz reduzieren lassen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) legte dazu im Oktober 2025 erstmals ein Konzept für einen effizienteren und bürokratieärmeren Arbeitsschutz vor. Im Juli 2026 wurde dieses Konzept umfassend aktualisiert.
Steigende Kosten, schwache Nachfrage und anhaltende Unsicherheiten setzen viele Unternehmen unter Druck. Für zahlreiche Geschäftsführer scheint eine Insolvenz unausweichlich – dabei gibt es oft noch Handlungsoptionen, bevor es so weit kommt. Entscheidend ist, finanzielle Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern. Wer zu lange wartet, verliert wertvolle Gestaltungsmöglichkeiten und verschlechtert die Ausgangslage für eine erfolgreich
Gestützt auf ein globales Netzwerk von über 3.000 Fachleuten wird die Münchner Unternehmensberatung ihre SAP-, Salesforce- und Veeva-Expertise für komplexe Transformationsinitiativen in Branchen wie Life Sciences und der Fertigungsindustrie nahtlos ausbauen.
Seit dem 27. September 2026 gelten strengere Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Für Unternehmen steigen damit die Anforderungen an ihre Nachhaltigkeitskommunikation. Gleichzeitig können die neuen Regeln gerade denjenigen zugutekommen, die nachweisbar in nachhaltigere Verpackungslösungen investieren. Was die neuen Vorgaben für Markenartikel- und Verpackungshersteller bedeuten, erläutert Mark-Daniel Rentschler, Senior Director und Experte für
– Horváth führt alle Fachbereiche mit Restrukturierungsbezug unter eigener Marke zusammen
– Full-Service-Restrukturierungsberatung umfasst Leistungen von Krisenfrüherkennung über Sanierungsgutachten bis zur Umsetzung im Monatsabschluss
– Wachsender Bedarf vor allem bei etablierten Mittelständlern – KI beschleunigt die Analyse, die Verantwortung bleibt beim Menschen
Die Managementberatung Horváth bündelt in der neuen Marke "Horváth Restru
Ein konkretes Kaufinteresse, eine offene Nachfolgefrage oder der nächste Wachstumsschritt bringen Gründer, CEOs und Gesellschafter eigentümergeführter Unternehmen schnell vor die Frage, ob Private Equity der richtige Weg ist. Doch ob ein Unternehmen für Finanzinvestoren attraktiv ist, entscheidet sich nicht erst im Verkaufsprozess. Dr. Daniel Baade, CEO von Dyer Baade & Company, zeigt, welche Kriterien Unternehmer kennen sollten, um ihre Ausgangslage aus Investorensi
Die M&L AG erhält den German Business Award 2026 als „Best Retail Management Services Provider“ – ausgezeichnet wird die Verbindung von strategischer Beratung, intelligenter Datenanalyse und bewährter Technologie.
63 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI, aber nur 15 Prozent transformieren ihre Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle. Der Unterschied zwischen Anwendung und Transformation liegt im Zukunftsbild.
Künstliche Intelligenz ist in deutschen Unternehmen angekommen. Laut einer aktuellen Studie von Strand Partners im Auftrag von Amazon Web Services (https://www.aboutamazon.de/news/amazon-web-services/ki-studie-2026-so-nutzt-deutschland-kuenstliche-intelligenz) nutzen 63 Prozent der deuts