– 45 Prozent der Gen Z und 39 Prozent der Millennials in Deutschland haben wichtige Lebensschritte aus finanziellen Gründen verzögert.
– Für 62 Prozent der Gen Z und 64 Prozent der Millennials beeinflusst die Bezahlbarkeit von Wohnraum ihre beruflichen Entscheidungen sowie die Wahl ihres Arbeitsortes und Lebensmittelpunkts.
– Lediglich zehn Prozent der Gen Z und sieben Prozent der Millennials sehen eine Führungsposition als primäres Karriereziel.
Wenn Unternehmen über Finanzierung sprechen, denken viele zuerst an Bankkredite, Eigenkapital oder Investoren. Öffentliche Fördermittel landen dagegen oft nur als Randnotiz auf dem Radar. – zu komplex, zu bürokratisch, zu unübersichtlich. Ein verbreitetes Missverständnis. Denn gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sie ein echter Gamechanger sein, ein entscheidender Hebel für Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und verschärfte regulatorische Anforderungen belasten Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend. Unternehmen erwarten durchschnittliche Kostensteigerungen von elf Prozent, können davon jedoch nur rund zwei Drittel über Preiserhöhungen an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig erfordern volatile Märkte schnellere und flexiblere Preisprozesse, auf die viele Unternehmen bislang nicht vorbereitet
– Deloitte zeichnet zum achten Mal exzellentes Management im deutschen Mittelstand aus.
– Die prämierten Unternehmen überzeugen in den Bereichen Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Engagement sowie Governance und Finanzen.
– Eine unabhängige Jury von Vertrer:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entscheidet über die Vergabe.
Für Unternehmer:innen und Entscheider:innen sind die Zeiten so herausfordernd wie selten. Umso relevanter sind
Im Februar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte nach vorläufigen Ergebnissen 2 053 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Zudem
-1,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-7,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
-2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2026
+2,5 % zum Vorjahresmonat (real)
+5,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,6 % gefallen. Wie das Statistische Bu
– Insgesamt 206 600 Wohnungen fertiggestellt – niedrigster Wert seit 2012
– Bauüberhang mit 760 700 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2025 auf Vorjahresniveau, davon 307 200 bereits im Bau
– Durchschnittliche Dauer zwischen Baugenehmigung und Fertigstellung eines Wohngebäudes seit 2020 um 7 Monate verlängert
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206 600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 % oder 45 400 Wohn
+0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
+0,5 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. April 2026. &quo