DGB warnt Kanzler Merz vor verlorenem Jahr für Beschäftigte / DGB will Vermögensabgabe zur Entschuldung von Kommunen / DGB-Chefin Fahimi wirft AfD „arbeitnehmerfeindliche“ Politik vor

DGB warnt Kanzler Merz vor verlorenem Jahr für Beschäftigte / DGB will Vermögensabgabe zur Entschuldung von Kommunen / DGB-Chefin Fahimi wirft AfD „arbeitnehmerfeindliche“ Politik vor

DGB warnt Kanzler Merz vor verlorenem Jahr für Beschäftigte

Vorsitzende Fahimi: Wer die AfD eindämmen will, muss toxische Debatten um sozialen Kahlschlag beenden

Osnabrück. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) warnt vor einem verlorenen Jahr für Arbeitnehmer. "Die permanent von Arbeitgeberseite und auch vom Kanzler aufgegriffene Debatte um Einschnitte bei sozialen Errungenschaften geht völlig an den Interessen der Beschäftigten vorbei,

Jendro (GdP): Zustände wie an Silvester dürfen niemals Normalität werden

Jendro (GdP): Zustände wie an Silvester dürfen niemals Normalität werden

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin fordert nach Silvester, dass sich die Rahmenbedingungen für privates Feuerwerk ändern.

Auch wenn es weniger Brände und keine massive Ausschreitung gegeben habe, sei es keine friedliche Silvesternacht gewesen, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro am Freitag im rbb24 Inforadio. Die Zustände dürften niemals Normalität werden. Die Politik dürfe sich nicht zurücklehnen. "Schlussendlich muss man ganz klar sagen,

Das Timing könnte provokanter kaum sein

Das Timing könnte provokanter kaum sein

Besoldungsschluck für die Spitze – Stillstand für die Basis?

Das Timing könnte provokanter kaum sein.

Während es noch Jahre dauern wird, das fortbestehende verfassungswidrige Defizit in den unteren Besoldungsgruppen bei höchstrichterlicher Feststellung zu beheben und bislang nicht klar ist, ob nur jene, die jährlich einen Widerspruch einlegten, einen Anspruch auf Ausgleich der zu niedrigen Bezahlung haben, soll die Besoldungsanhebung der Leitungsebene nun kurzfris

Zwischen Freiheit, Verantwortung und wirksamer Regulierung

Zwischen Freiheit, Verantwortung und wirksamer Regulierung

Feuerwerk verantwortungsvoll steuern statt pauschal verbieten

Nach Jahreswechsel-Evaluation der dfeug: Was wurde aus den übergebenen Vorschlägen?

Mit der Evaluation des Jahreswechsels 2024/2025 (https://www.presseportal.de/pm/173214/5948126) hat die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft Berlin-Brandenburg (dfeug) Anfang Januar konkrete Analysen, Forderungen und Lösungsvorschläge an die politischen Verantwortlichen übergeben. Ziel war es, Sicherheit, Einsatzbelastung und gese

Ökonom Schularick plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich / IfW-Präsident appelliert an Gewerkschaften: „Ohne mutiges Handel gerät mehr ins Rutschen, als ihnen lieb ist“

Ökonom Schularick plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich / IfW-Präsident appelliert an Gewerkschaften: „Ohne mutiges Handel gerät mehr ins Rutschen, als ihnen lieb ist“

Top-Ökonom Moritz Schularick hat sich für eine unbezahlte Ausweitung der Arbeitszeit ausgesprochen, damit Deutschland aus der Wirtschaftskrise kommt. "Ich wäre dafür, dass wir alle zehn Prozent mehr arbeiten, auch ohne Lohnausgleich. Wenn wir wieder wachsen wollen, führt an einer Ausweitung des Arbeitsvolumens kein Weg vorbei", sagte der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Kiel (IfW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitu

Bund-Länder-Beschlüsse/Modernisierungsagenda: Geyer lobt Bekenntnis zum öffentlichen Dienst

Bund-Länder-Beschlüsse/Modernisierungsagenda: Geyer lobt Bekenntnis zum öffentlichen Dienst

Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.

Mit Blick auf die Zukunft des öffentlichen Dienstes heißt es in den Beschlüssen, dass "Staatsmodernisierung nur mit einem modernen, leistungsfähigen öffentlichen Dienst gelingen kann". Dieses Bekenntnis lobte der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer am 4

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

– Niedriglohnschwelle lag im April 2025 bei 14,32 Euro
– Niedriglohnanteil im Branchenvergleich im Gastgewerbe am höchsten
– Besserverdienende hatten im April 2025 einen fast dreimal höheren Bruttostundenlohn als Geringverdienende

Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland wie im Vorjahr unverän

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, September 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,2 % zum Vormonat (real)

+0,2 % zum Vormonat (nominal)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,2 % weniger und nominal (nicht

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Oktober 2025 (real, vorläufig):

+1,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2025 gegenüber Septembe

Erndl: Wehrdienst ist Ausdruck des Verteidigungswillens unserer freiheitlichen Gesellschaft

Erndl: Wehrdienst ist Ausdruck des Verteidigungswillens unserer freiheitlichen Gesellschaft

Demonstrationsunterstützung durch DGB ist verantwortungslos

Für diesen Freitag, den 05. Dezember 2025 hat der Deutsche Gewerkschaftsbund zu Demonstrationen unter der Überschrift "Selbstbestimmung statt WehrPFLICHT" aufgerufen. Mit dieser Simplifizierung des Themas und der falschen Interpretation des Gesetzes wird der DGB seiner gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht. Dazu erklärt Thomas Erndl, verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deuts

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