Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes diskutiert wird", sagte der Gründer des CAR-Instituts im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Die Mitarbeiter müssten verzichten, wenn

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der Linkspartei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).

Die Belegschaft habe sich auf den Wandel des Konzerns eingestellt. "Alles, was sie brauchen, ist ein Pla

Warum Erbschaften den Immobilienmarkt im Ruhrgebiet verändern: Die Experten von Brummelt & Müller Immobilien über Generationenwechsel, Vertrauen und die neue Rolle des Immobilienmaklers

Warum Erbschaften den Immobilienmarkt im Ruhrgebiet verändern: Die Experten von Brummelt & Müller Immobilien über Generationenwechsel, Vertrauen und die neue Rolle des Immobilienmaklers

Wenn Menschen eine Immobilie verkaufen, geht es selten nur um Quadratmeter, Lage und Kaufpreis. Besonders im Ruhrgebiet beobachten Immobilienexperten derzeit eine Entwicklung, die weit über klassische Verkaufsprozesse hinausgeht: Immer häufiger stammen Immobilien aus Erbschaften oder familiären Nachfolgesituationen. Für Eigentümer entstehen dadurch neue Herausforderungen, die weit mehr verlangen als eine Marktwerteinschätzung oder die Veröffentlichung eines Exp

Spargesetz der Bundesregierung gefährdet den Rettungsdienst

Spargesetz der Bundesregierung gefährdet den Rettungsdienst

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BT-Drucksache 21/6130) scharf. Was als Beitrag zur Finanzstabilität der gesetzlichen Krankenversicherung vermarktet wird, ist aus Sicht der dfeug ein direkter Angriff auf die Beschäftigten im Rettungsdienst und eine ernsthafte Gefahr für die Notfallversorgung in Deutschland.

Was das Gesetz konkret bedeu

dbb: Besoldung / Bundesregierung muss sich an Recht und Gesetz halten

dbb: Besoldung / Bundesregierung muss sich an Recht und Gesetz halten

Der Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation wird weiter auf die lange Bank geschoben. Der dbb warnt vor einem erneuten Vertrauens- und Verfassungsbruch.

Dem dbb wurde mitgeteilt, dass sich das Bundeskabinett vor der parlamentarischen Sommerpause nicht mehr mit dem Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation befassen werde. "Diese erneute Verzögerung ohne jede inhaltliche Begründung ist nicht zu rechtfertigen. Die Bundesregierung würde damit die wiederholten, eind

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

Der dbb erneuert seine Kritik am geplanten pauschalen Stellenabbau in der Bundesverwaltung.

Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat in seinen Beschlüssen vom 2. Juli 2026, wie bereits im Koalitionsvertrag, das Ziel von 8 Prozent pauschalen Personaleinsparungen genannt. Es gelte, die "Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben". Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer stellt dazu erneut klar: "Ohne Investment keine Rendite! In die Digitalisierung der Verw

Es geht nicht um das Kopftuch, es geht um die Reaktion darauf.

Es geht nicht um das Kopftuch, es geht um die Reaktion darauf.

Ein Foto der Berliner Feuerwehr mit einer Kollegin, die ein Kopftuch trägt, hat eine Debatte ausgelöst. Diese muss geführt werden dürfen, ohne dass reflexartig der Vorwurf der Diskriminierung erhoben wird. Das Neutralitätsgebot richtet sich nicht gegen eine Religion, sondern umfasst sämtliche religiösen und politischen Symbole gleichermaßen.

"Wir als dfeug Berlin-Brandenburg sehen gute Gründe für ein Neutralitätsgebot beim Tragen hoh

R+V begrüßt Aussagen der Rentenkommission zu Sozialpartnern

R+V begrüßt Aussagen der Rentenkommission zu Sozialpartnern

Die Rentenkommission hat in ihrem heute vorgestellten Bericht auf die große Bedeutung der Sozialpartner zur stärkeren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hingewiesen. Hier bietet sich nach Ansicht der R+V das Sozialpartnermodell als ideale Lösung an, denn Arbeitnehmer haben deutlich höhere Renditechancen und Arbeitgeber werden entlastet.

Die Position der Rentenkommission zur Rolle der Sozialpartner bei der stärkeren Verbreitung der bAV ist nach Auffass

dbb: Rente muss auch in Zukunft den Lebensstandard sichern

dbb: Rente muss auch in Zukunft den Lebensstandard sichern

Der Bericht der Rentenkommission enthält interessante Ansätze, teilweise sieht der dbb die Empfehlungen aber sehr kritisch.

"Eine pauschale Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab. In vielen Berufen schaffen es die Kolleginnen und Kollegen gesundheitlich schon heute kaum bis zum regulären Renteneintritt", sagte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 23. Juni 2026 nach der Vorstellung der Empfehlungen der Rentenkommission in Berlin. "Wenn überh

Handwerkspräsident Dittrich fordert Testlauf für die Wochenarbeitszeit / Zentralverbands-Chef hält Acht-Stunden-Tag für „starres Korsett“ – Auswüchse könnten später korrigiert werden

Handwerkspräsident Dittrich fordert Testlauf für die Wochenarbeitszeit / Zentralverbands-Chef hält Acht-Stunden-Tag für „starres Korsett“ – Auswüchse könnten später korrigiert werden

In der Debatte um die Reform des Arbeitszeitgesetzes hat der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, sich für einen mehrjährigen Testlauf für eine flexible Wochenarbeitszeit ausgesprochen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Dittrich: "Ich bin dafür, die Wochenhöchstarbeitszeit auszuprobieren. Wenn wir nach zwei oder drei Jahren feststellen sollten, dass es unerwünschte Auswüchse gibt, ko

1 2 3 111