Die Fraktion der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten (S&D) im Europäischen Parlament will den politischen Druck für einen ambitionierten europäischen Rechtsrahmen für hochwertige Arbeitsplätze erhöhen. Bei der Konferenz "Quality Jobs for All" am 14. Oktober in Brüssel standen die Folgen von Künstlicher Intelligenz, digitaler Überwachung, unsicheren Beschäftigungsverhältnissen und wachsendem Arbeitsstress im Mittelpunkt. Di
Die schweren Ausschreitungen beim Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach haben erneut gezeigt, welche Gefahren entstehen, wenn pyrotechnische Gegenstände gezielt gegen Menschen eingesetzt werden. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind und drei Polizeibeamte. Der VPI verurteilt die Gewalttaten aufs Schärfste und fordert, die Verantwortlichen konsequent zur Rechenschaft zu ziehen.
Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen bei der Migrations- und Asylberatung könnten die Wohlfahrtsverbände im nächsten Jahr bis zu 630 Arbeitsplätze kosten. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (noz) unter Berufung auf Berechnungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO).
Demnach ist die AWO selbst massiv betroffen. Dort sind 112 von 466 Stellen in der vom Bund geförderten Migrationssozialarbeit gefährdet – fast jeder vierte Arbeitsplatz. V
Die Interessenvertretung der Fach- und Führungskräfte in Chemie und Pharma (VAA) und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) haben eine Anpassung der tariflichen Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete naturwissenschaftliche und technische Angestellte vereinbart.
Die tariflichen Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete naturwissenschaftliche und technische Angestellte in der Branche steigen für das Jahr 2026, nachdem eine Erhöhung im Vorjahr a
Der BDI verlangt Klarheit über die Rücknahme des sogenannten Verbrennerverbotes. "Es gibt seit Langem eine Vereinbarung, das de facto Verkaufsverbot neuer Diesel und Benziner in der EU ab 2035 aufzuheben, damit mehr Zeit für den Umstieg auf E-Mobilität bleibt", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Tanja Gönner, im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Aber der Gesetzentwurf l
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert ein bundesweit gültiges 29-Euro-Deutschlandticket für mindestens zwölf Monate. Im Gegensatz zum Tankrabatt ist dies aus Sicht der DUH eine echte Entlastung aller Menschen angesichts steigender Spritpreise. Bereits mehr als 77.000 Menschen unterstützen die dazugehörige DUH-Petition unter www.mitmachen.duh.de/deutschlandticket/.
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Während Bund und Länder rund
Die Industrie hat Union und SPD zum Festhalten an den Reformen bei Rente, Gesundheit und Pflege aufgerufen. "Die Reformen sind Bedingung dafür, dass Deutschland wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad kommt. Deswegen würde es ein bitteres Ende nehmen, wenn die Reformen gestoppt oder verwässert werden sollten", sagte Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Ze
Dass der VW-Vorstand in seiner breit angelegten Kürzungsstrategie nun auch noch zahlreiche Tarifverträge kündigen will, ist wirklich dreist. Das scheint der Dank dafür zu sein, dass Gewerkschaft und Betriebsrat den umstrittenen Stellenabbauplänen zähneknirschend zugestimmt haben.
Dabei hatte die Arbeiterseite bereits beim hart erkämpften Tarifabschluss 2024 den Abbau von 35.000 Jobs in Deutschland bis 2030 sowie Kürzungen von Boni und Zulagen hingenommen.
Am 25. September 2026 fand in Hannover die Gründungsveranstaltung für den Landesverband Niedersachsen der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) statt. Damit haben die 491 Mitglieder der dfeug aus Niedersachsen künftig einen eigenen Landesverband und kompetente Ansprechpartner in ihrer Region.
Im Rahmen der Gründungsveranstaltung wählten die anwesenden Kolleginnen und Kollegen den neuen Landesvorstand. Den Vorsitz übernimmt Dirk Böttche. Neben den Wahlen nu
Osnabrück. Die Sparmaßnahmen bei Volkswagen reichen nach Einschätzung des Automobilexperten Stefan Bratzel nicht aus, um aus der Krise zu kommen. "Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten", sagte der Leiter des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Zwar müsse VW "seine Kosten drastisch senken und das auch zügig". Die Überkapazitäten in den heimischen Werke