Nur ein Tropfen / Kommentar Frankfurter Rundschau zur Verschärfung des Strafmaßes bei Verwendung von K.-o.-Tropfen

Nur ein Tropfen / Kommentar Frankfurter Rundschau zur Verschärfung des Strafmaßes bei Verwendung von K.-o.-Tropfen

Der Prozess um Gisèle Pelicot hat den Begriff weithin bekannt gemacht – "chemische Unterwerfung". Ihr Mann hatte sie jahrelang betäubt und andere Männer hatten sie auf seine Einladung hin schwer vergewaltigt. Dass der Bundestag den Einsatz sogenannter K.-o.-Tropfen bei einer Vergewaltigung künftig härter bestrafen will, ist also erst einmal richtig. Wer solche Substanzen einsetzt, soll mit derselben Mindeststrafe rechnen wie beim Einsatz einer Waffe: fün

Kurzkommentar Frankfurter Rundschau Weltklimakonferenz

Kurzkommentar Frankfurter Rundschau Weltklimakonferenz

Die Politik muss dringend die Weichen für mehr Klimaschutz stellen, wenn schon nicht fürs Klima, dann wenigstens, weil es sich wirtschaftlich lohnt. Stattdessen bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Solarwende. Und der Bundeskanzler scheint es nicht für nötig zu halten, zur Weltklimakonferenz in Antalya zu reisen. Immerhin: Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wird dort sein. Aber das ist ja auch das Mindeste. Abgesehen davon wäre jetzt die Gelegenhei

Linke knackt mit Kleinspenden Millionen-Grenze

Linke knackt mit Kleinspenden Millionen-Grenze

Die Linke setzt bei der Wahlkampf-Finanzierung auf digitale Kleinspenden nach dem Vorbild des US-Senators Bernie Sanders. Von Anfang Januar bis Ende Oktober sind so laut der Partei 1.340.677,39 Euro zusammengekommen – erstmals sei die Millionengrenze überschritten worden.

Bei einer Durchschnittssumme von 54 Euro haben sich mehr als 25.000 Menschen beteiligt. Die Linke betont, als einzige Partei im Bundestag keine Gelder von Konzernen oder Lobbyisten anzunehmen.

"Unsere Sponsoren sind

Ran ans heiße Eisen / Kommentar Frankfurter Rundschau zum Fernbleiben von Kanzler Merz bei der Weltklimakonferenz

Ran ans heiße Eisen / Kommentar Frankfurter Rundschau zum Fernbleiben von Kanzler Merz bei der Weltklimakonferenz

Die Politik muss dringend die Weichen für mehr Klimaschutz stellen, wenn schon nicht fürs Klima, dann wenigstens, weil es sich wirtschaftlich lohnt. Stattdessen bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Solarwende und verunsichert die Unternehmen. Und der Bundeskanzler scheint es nicht für nötig zu halten, zur Weltklimakonferenz in Antalya zu reisen. Immerhin: Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wird dort sein. Aber das ist ja auch das Mindeste. Abgesehen dav

Ran ans heiße Eisen / Kommentar Frankfurter Rundschau zum Fernbleiben von Kanzler Merz bei der Weltklimakonferenz

Ran ans heiße Eisen / Kommentar Frankfurter Rundschau zum Fernbleiben von Kanzler Merz bei der Weltklimakonferenz

Die Politik muss dringend die Weichen für mehr Klimaschutz stellen, wenn schon nicht fürs Klima, dann wenigstens, weil es sich wirtschaftlich lohnt. Stattdessen bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Solarwende und verunsichert die Unternehmen. Und der Bundeskanzler scheint es nicht für nötig zu halten, zur Weltklimakonferenz in Antalya zu reisen. Immerhin: Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wird dort sein. Aber das ist ja auch das Mindeste.

Abgesehen da

Kurzkommentar Frankfurter Rundschau zur Klimakonferenz

Kurzkommentar Frankfurter Rundschau zur Klimakonferenz

Die Politik muss dringend die Weichen für mehr Klimaschutz stellen, wenn schon nicht fürs Klima, dann wenigstens, weil es sich wirtschaftlich lohnt. Stattdessen bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Solarwende und verunsichert die Unternehmen. Und der Bundeskanzler scheint es nicht für nötig zu halten, zur Weltklimakonferenz in Antalya zu reisen. Immerhin: Umweltminister Carsten Schneider (SPD) wird dort sein. Aber das ist ja auch das Mindeste.

Abgesehen da

Kosten durch Frostschäden steigen stark

Kosten durch Frostschäden steigen stark

Frostschäden an Wohngebäuden in Höhe von 3,6 Millionen Euro verzeichnet die R+V für die ersten drei Monate 2026 bei ihren Versicherten. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 summierten sich diese Schäden auf gerade einmal 600.000 Euro.

Strenger Frost und erheblicher Schneefall haben das Wetter zu Jahresbeginn 2026 geprägt. Besonders ungewöhnlich war der starke Schneefall im Norden Deutschlands. In Hamburg herrschten mit 25 Zentimeter hohem Schnee nahezu alpine

Kommentar zur Trump-Niederlage bei den Midterms / Titel: Der Anfang vom Ende

Kommentar zur Trump-Niederlage bei den Midterms / Titel: Der Anfang vom Ende

Wählerinnen und Wähler haben nicht nur der nationalpopulistischen Politik von US-Präsident Donald Trump und seiner Republikaner eine Absage erteilt. Sie haben die Demokraten mit einem historischen Sieg beauftragt, eine zukunftsweisende Politik für das gespaltene Land zu entwickeln.

Dafür reichen nicht die angekündigten Untersuchungsausschüsse gegen Trump und dessen Versuche, sich selbst und seine Familie zu bereichern. Es wird auch zu wenig sein, seine Politik

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