Offizieller Sponsor – und trotzdem nicht im Kopf? / Warum Markenwirkung bei der FIFA World Cup 2026 weit über Sponsoringrechte hinausgeht

Offizieller Sponsor – und trotzdem nicht im Kopf? / Warum Markenwirkung bei der FIFA World Cup 2026 weit über Sponsoringrechte hinausgeht

Die FIFA World Cup 2026 war nicht nur das größte Fußballturnier aller Zeiten. Mit 48 Nationen, 104 Spielen und Milliarden Zuschauerkontakten war sie zugleich eine der größten Marketingplattformen der Welt. Für Marken bedeutete das enorme Investitionen in Sponsoringrechte, Aktivierungen und Kampagnen.

Doch eine zentrale Frage bleibt: Reicht es heute noch aus, offizieller Sponsor zu sein, um bei Konsumentinnen und Konsumenten tatsächlich Wirkung zu erzielen?

Nur verbieten reicht nicht

Nur verbieten reicht nicht

Frankreichs geplantes Verbot der Nutzung sozialer Medien für unter 15-Jährige hat ein großes Verdienst: Es stößt in Europa eine überfällige Debatte über die Auswirkungen dieser Plattformen auf das Leben junger Menschen an, nachdem Australien bereits voranging. Dank der Entschlossenheit von Paris hat sich die EU-Kommission, die für Digitalgesetze in der Union zuständig ist, aufgerafft, sich des Themas anzunehmen. Inzwischen zeigt sie sich bereit

Trumps Iran-Desaster

Trumps Iran-Desaster

Mit jedem Tag des wieder aufgeflammten Kriegs der USA gegen den Iran wird deutlicher, dass der militärische Konflikt so schnell nicht wieder enden wird. Statt erneut zu verhandeln, versuchen beide Seiten, ihre Ziele wieder militärisch durchzusetzen. In dieser Pattsituation spielt das radikalisierte Mullah-Regime auf Zeit, die die US-Administration wegen der steigenden Energiepreise so kurz vor den Zwischenwahlen im November nicht hat. Teheran ist der Weltmacht USA zwar militärisch

Lehren aus dem Fall Spahn

Lehren aus dem Fall Spahn

Die Spitzen von CDU und CSU sollten nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef mit der Suche nach einem Nachfolger nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Sie sollten noch andere Lehren ziehen. So wäre ihre berechtigte Kritik an Spahns Doppelmoral glaubwürdiger, wenn sie ihrem Parteikollegen nicht so viele Verfehlungen hätten durchgehen lassen. Schließlich hatte er nicht erst mit dem Thema Leihmutterschaft für Aufsehen gesorgt, sondern bereits

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