Mit dem Solarboom in Deutschland steigt auch die Zahl der Arbeiten auf Dächern und damit das Risiko von Absturzunfällen. Diese machen seit Jahren einen großen Anteil schwerer und tödlicher Arbeitsunfälle in der Baubranche aus – auch im Jahr 2025. Deshalb starten der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die gemeinsame Initiative "Sicher auf dem Dach".
Zahlreiche Unternehmen sehen sich meist recht unerwartet mit wachsenden Haftungsrisiken und neuen Sicherheitskontrollen konfrontiert – gerade im Bereich Erste Hilfe und Brandschutz herrscht dabei vielerorts Nachholbedarf. So führen vor allem fehlende Standards, veraltete Maßnahmen oder unklare Verantwortlichkeiten zu gefährlichen Lücken. Wie aber gelingt es, betriebliche Sicherheit rechtssicher, wirksam und nachhaltig umzusetzen?
Beschäftigte, die bei ihrer Tätigkeit viel Kontakt mit Kundinnen und Kunden haben, sind einem erhöhten Gewaltrisiko ausgesetzt. Dazu gehören etwa Mitarbeitende im Einzelhandel, in Banken, in sozialen Berufen, im öffentlichen Personennahverkehr sowie Zustellerinnen und Zusteller.
Mit einem Präventionskonzept, das auf typische Risiken eingeht, können Betriebe ihre Mitarbeitenden vor Angriffen schützen. Auch Schulungen zum Umgang mit potenziellen Gewaltsitu
– Aktueller Leadership-Monitor wertet Führungsstruktur in deutschen Unternehmen aus
– Studie zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen haben einen höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen als Großunternehmen
– 41 % der Führungskräfte in KMU sind Frauen, in Konzernen sind es 37 %
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) beschäftigen die meisten Frauen in Führungspositionen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Leadership-Monitors
Seit gut einem Jahr können die Mitgliedsunternehmen der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) das E-Learning-Portal nutzen. Die Resonanz ist groß: Inzwischen haben über 1.000 Unternehmen eigene Lernbereiche eingerichtet, um Arbeitsschutz und Gesundheitsthemen digital zu vermitteln. Und das Angebot an Lernmodulen wächst ständig.
Das Portal bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten: Im öffentlichen Bereich stehen alle Lernm
– Die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl zählen damit zum erlesenen Kreis von nur fünf Prozent der Arbeitgeber in Deutschland, die herausragend bewertet worden sind
– Alois Kobler, CEO XXXLutz Deutschland: "Die Auszeichnung bestätigt unseren Weg, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und sich weiterentwickeln können."
XXXLutz spielt auch weiterhin in der Champions League der deu
Plattform mit über 12 Millionen Nutzern weltweit bricht mit traditionellen Jobbörsen-Modellen und positioniert sich klar als Partner der Jobsuchenden
JobLeads (http://www.jobleads.com), die globale Karriereplattform mit über zwölf Millionen Professionals in mehr als 40 Ländern, hat eine umfassende Marken-Transformation abgeschlossen. Unter dem neuen Leitmotiv "Die Jobplattform an deiner Seite" positioniert sich JobLeads konsequent als unabhängiger Beglei
Die Weihnachtsfeier im Betrieb ist für viele Beschäftigte ein willkommener Anlass, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Führungskräfte können ihre Wertschätzung zeigen und den Zusammenhalt fördern. Damit alle Teilnehmenden der Feier unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die gesetzliche Unfallversicherung sagt, welche das sind:
Probezeiten überwachen, Schulungen organisieren, Nachweise einholen – Personalabteilungen jonglieren täglich mit Terminen, Fristen und Formularen. Mit der neuen Erweiterung "Aufgaben und Termine für Personen" macht LearnID powered by LapID diese Prozesse jetzt deutlich einfacher: automatische Erinnerungen, digitale Nachweisführung und zentrale Verwaltung sorgen für Struktur statt Excel-Chaos. Ein zusätzliches Angebot, mit dem LearnID Kunden ihre bestehende
Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit verbessern, ohne neue Risiken zu schaffen? Diese Leitfrage stand am 18. November im Mittelpunkt der europäischen Konferenz "Smart Work, Safe Work", zu der die Europäische Arbeitsbehörde (ELA) und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) eingeladen hatten.
Am Ende waren sich die Teilnehmenden darin einig, dass eine erfolgreiche Zukunft des Arbeitsschutzes durch eine europ&au