Neue Software, Automatisierungen und KI sollen Unternehmen effizienter machen. Doch häufig wird lediglich ein schlechter analoger Prozess digital abgebildet – inklusive unnötiger Freigaben, komplizierter Schnittstellen und doppelter Arbeitsschritte. Das Ergebnis: mehr Tools, höhere Kosten und teilweise sogar langsamere Abläufe.
Digitalisierung macht einen schlechten Prozess nicht automatisch besser. Wer ineffiziente Abläufe einfach in neue Software übertr&au
Viele Unternehmen wachsen schneller, als es ihre Unternehmensstruktur zulässt. Neue Geschäftsfelder kommen hinzu, Gewinne steigen, Vermögen wird aufgebaut oder ein Verkauf rückt näher – trotzdem bleibt die Struktur häufig dieselbe wie bei der Gründung. Dabei kann eine Entscheidung, die vor zehn Jahren sinnvoll war, heute steuerlich und strategisch längst nicht mehr zum Unternehmen passen.
Viele Unternehmer optimieren jahrelang jeden Bereich ihrer F
– Verbraucherinsolvenzen Juni 2026: +5,1 % gegenüber Juni 2025
– 1. Halbjahr 2026: 6,7 % mehr Unternehmensinsolvenzen und 2,4 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum
Im Juni 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 266 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolv
Als Bundespräsident Roman Herzog 1997 seinen berühmten "Ruck" durch Deutschland forderte, erntete er breite Zustimmung – die großen Reformen folgten dennoch erst Jahre später. Für Dr. Jochen Wallisch, langjähriger Top-Manager bei Siemens, Lufthansa und Eurowings, liegt genau darin die Lehre für die aktuelle Standortdebatte:
"In 25 Jahren Konzernpraxis habe ich viele Appelle gehört und wenige wirken sehen. Appelle erzeugen Applaus. Ver&aum
Auf Offshore-Windkraftanlagen müssen Arbeitseinsätze besonders sorgfältig geplant werden: Wetter, Wellen, Logistik und die Entfernung zum Festland lassen keinen Raum für Fehler und Improvisation. Was Unternehmen auf hoher See für den Arbeitsschutz tun, kann auch an Land als Vorbild dienen, erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).
Einfach loslegen – das funktioniert auf Offshore-Windenergieanlagen nicht. Vor jedem Einsatz
Hohe Nachfrage ist für Kanzleien eigentlich eine gute Nachricht. Treffen wachsende Arbeitsvolumina jedoch auf begrenzte personelle Ressourcen, wird Wachstum schnell zur Belastung. Gleichzeitig binden wiederkehrende Aufgaben wertvolle Arbeitszeit. Wie KI-Agenten hier neue Kapazitäten schaffen können, ohne dass der Personalbedarf im gleichen Maß wächst, erfahren Sie hier.
Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer haben häufig kein Nachfrageproblem
– Erwerbstätige mit Wunsch nach Arbeitszeitreduzierung arbeiteten im Schnitt 40,9 Stunden, diejenigen mit Mehrarbeitswunsch 26,2 Stunden pro Woche
– Männer in Vollzeit wollten ihre Arbeitszeit seltener reduzieren als Frauen, Frauen in Teilzeit dagegen häufiger ihre Arbeitszeit erhöhen als Männer
Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Million
+2,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+13,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Juni 2026 (real, revidiert):
+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+7,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison-
Künstliche Intelligenz ist für viele junge Beschäftigte längst fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt: 27 % der Gen Z geben an, ihren aktuellen Job ohne Einsatz von KI-Tools nicht erledigen zu können. Bei den Millennials sind es 22 %. Auf ältere Generationen trifft dies deutlich seltener zu: Lediglich 16 % der Befragten innerhalb der Gen X und 10 % der Baby Boomer haben das Gefühl, im Arbeitsalltag von der KI abhäng
Arbeitsschutz gehört in den meisten Unternehmen längst zum betrieblichen Alltag. Beschäftigte erhalten Sicherheitsunterweisungen, persönliche Schutzausrüstung steht bereit und gesetzliche Vorgaben regeln, wie Arbeitsabläufe sicher gestaltet werden sollen. Dennoch ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Arbeitsunfälle. Statistisch gesehen entstehen 70 bis 95 Prozent aller Arbeitsunfälle durch menschliche Entscheidungen und Handlungen. Die entscheidende Frage la