Der Fachkräftemangel gilt als Hauptgrund für fehlende Top-Entwickler – doch genau diese Erklärung lenkt vom eigentlichen Problem ab. Während internationale Wettbewerber mit klaren Angeboten, hohen Gehältern und starker technischer Kultur überzeugen, verlieren viele Unternehmen hierzulande systematisch ihre besten Entwickler – nicht an den Markt, sondern an bessere Angebote. Liegt das Problem wirklich am Markt – oder in den eigenen Strukturen?
Steigung auf Knopfdruck, gelenkschonende Dämpfung, platzsparendes Klappsystem: Das Merach T31B1 als Laufband im Home-Gym.
Laufen ist simpel, zumindest in der Theorie. In der Praxis entscheiden ein paar technische Details darüber, ob ein Laufband langfristig motiviert oder nach wenigen Wochen ungenutzt im Keller steht. Motorstärke, Steigungstyp, Dämpfung, Lauffläche und Klappsystem: Wer diese Parameter versteht, kauft das richtige Gerät für den eigenen Bedarf.
Auf 1.000 Quadratmetern ist in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ein interaktives Ausstellungserlebnis entstanden, das die komplexe Welt des Hochbaus für Familien, Schulklassen und Berufseinsteiger*innen erfahrbar macht.
Die Ausstellung gleicht von außen einem Wimmelbild und doch weiß jede Hand, was zu tun ist und jeder Kopf denkt mit. Die neue Dauerausstellung "Hochbau" der DASA zeigt auf ihrem Außengelände, was hinter einem modernen Bauvorhabe
Im Jahr 2025 haben im Tischlerhandwerk in Hessen und Rheinland-Pfalz zusammen 167 Handwerkerinnen und Handwerker die Meisterprüfung bestanden. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl damit leicht um 1,8 Prozent zurück, lag aber deutlich über dem Wert von 2023 mit 141 bestandenen Prüfungen. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl von 55 auf 57 (plus 3,6 Prozent), während sie in Hessen von 115 auf 110 sank (minus 4,3 Prozent). Bundesweit bestanden 1.235 Personen die Meisterpr&u
Eine vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragte Evaluation zur Tariftreue in der Pflege zeigt, dass die Löhne seit der Einführung der Tarifbindung im Jahr 2021 zwar gestiegen sind, in Folge aber auch die Eigenanteile in stationären Einrichtungen sowie die Aufwendungen der Sozialhilfeträger und die Ausgaben der Sozialen Pflegeversicherung bei den Leistungszuschlägen. Die Schlussfolgerung des BMG, die Tariftreue vor diesem Hintergrund auszusetzen und dies
Künstliche Intelligenz (KI) hält auch in Deutschland zunehmend Einzug in die Arbeitswelt. Die Randstad Studie "Age of Augmentation" hat 2,4 Millionen Stellenanzeigen für den deutschen Arbeitsmarkt ausgewertet und zeigt: Beschäftigte mit KI-Skills können sich über deutliche Gehaltsvorteile freuen. Gleichzeitig bleiben Positionen, die den Ausbau von KI in deutschen Unternehmen vorantreiben sollen, lange unbesetzt.
Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik. Während der Kündigungsschutz für Beschäftigte mit höheren Einkommen gelockert werden soll, bleiben aus Sicht der ULA notwendige Ausgleichsmaßnahmen aus. Gleichzeitig drohen Fach- und Führungskräften weitere finanzielle Mehrbelastungen.
"Wer Arbeitnehmerrechte für einen vermeintlichen Wettbewer
Der Fachkräftemangel, steigende Datenmengen und wachsender Kostendruck setzen Zollabteilungen spürbar unter Zugzwang. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen die Hoffnung, dass künstliche Intelligenz einen Großteil der Arbeit künftig automatisch übernimmt. Tatsächlich eröffnet KI neue Möglichkeiten – allerdings nur dort, wo die Voraussetzungen stimmen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wo sie echten Mehrwert
Harald Müller, Geschäftsführer Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA): "KI-Transformation gelingt nur mit offener Kommunikation, betrieblicher Qualifizierung und aktiver Einbindung der Betroffenen."
Die Energie- und die KI-Krise werden zu einem Arbeitsplatzverlust historischen Ausmaßes in Deutschland führen, warnt die Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA). Die aktuelle Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), wonach die Unternehmen noch in diesem Jahr fast
Zum sechsten Mal trafen sich Prominente und renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft,Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport, um über die Zukunft Europas und damit verbundene Fragen rund um Arbeit, Innovation, Wissenschaft, Persönlichkeitsentwicklung oder Bürokratie zu diskutieren. Mehr als 170 Speaker gestalteten die Impulsvorträge und Gesprächsrunden beim zweitägigen Wirtschaftsgipfel EuroMinds im Hamburger Radisson Blu Hotel. Über 1000 Gäste