Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten

Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten

– Erwerbstätige mit Wunsch nach Arbeitszeitreduzierung arbeiteten im Schnitt 40,9 Stunden, diejenigen mit Mehrarbeitswunsch 26,2 Stunden pro Woche
– Männer in Vollzeit wollten ihre Arbeitszeit seltener reduzieren als Frauen, Frauen in Teilzeit dagegen häufiger ihre Arbeitszeit erhöhen als Männer

Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Million

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2026: +2,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -1,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2026: +2,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -1,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Juli 2026 (real, vorläufig):

+2,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+13,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Juni 2026 (real, revidiert):

+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+7,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison-

Jeder vierte Beschäftigte der Gen Z ist im Job auf KI angewiesen

Jeder vierte Beschäftigte der Gen Z ist im Job auf KI angewiesen

Künstliche Intelligenz ist für viele junge Beschäftigte längst fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt: 27 % der Gen Z geben an, ihren aktuellen Job ohne Einsatz von KI-Tools nicht erledigen zu können. Bei den Millennials sind es 22 %. Auf ältere Generationen trifft dies deutlich seltener zu: Lediglich 16 % der Befragten innerhalb der Gen X und 10 % der Baby Boomer haben das Gefühl, im Arbeitsalltag von der KI abhäng

Arbeitsunfälle sind vermeidbar: Warum Regeln allein trotzdem nicht ausreichen

Arbeitsunfälle sind vermeidbar: Warum Regeln allein trotzdem nicht ausreichen

Arbeitsschutz gehört in den meisten Unternehmen längst zum betrieblichen Alltag. Beschäftigte erhalten Sicherheitsunterweisungen, persönliche Schutzausrüstung steht bereit und gesetzliche Vorgaben regeln, wie Arbeitsabläufe sicher gestaltet werden sollen. Dennoch ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Arbeitsunfälle. Statistisch gesehen entstehen 70 bis 95 Prozent aller Arbeitsunfälle durch menschliche Entscheidungen und Handlungen. Die entscheidende Frage la

Trotz Strukturkrise: Weiter gute Chancen für Jugendliche auf Ausbildungsplatz im Freistaat / Brossardt: „Übernahmequote weiterhin hoch – Fachkräftesicherung bleibt Zukunftsaufgabe“

Trotz Strukturkrise: Weiter gute Chancen für Jugendliche auf Ausbildungsplatz im Freistaat / Brossardt: „Übernahmequote weiterhin hoch – Fachkräftesicherung bleibt Zukunftsaufgabe“

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 01. September 2026 machen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm klar, dass Jugendliche trotz der Strukturkrise weiter gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz in einem bayerischen Unternehmen haben. "Auch wenn die Zahl an offenen Ausbildungsstellen im Freistaat in diesem Jahr gesunken ist, stehen laut aktuellen Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit eine

Wenn der Arbeitsalltag plötzlich kippt: die SafePanic Alarmuhr für mehr Schutz bei Übergriffen am Arbeitsplatz

Wenn der Arbeitsalltag plötzlich kippt: die SafePanic Alarmuhr für mehr Schutz bei Übergriffen am Arbeitsplatz

Ob Apotheke, Pflege, ÖPNV, Spielhalle oder Sicherheitsdienst: In vielen Berufen können kritische Situationen ohne Vorwarnung eskalieren. Die SafePanic Alarmuhr von Almas Industries ermöglicht einen stillen Alarm per SOS-Taste – schnell, diskret und mit Anbindung an eine 24/7-Leitstelle.

Eine Kundin wird am Apothekentresen laut. Ein Gast in der Spielhalle kommt dem Personal zu nah. Eine Pflegekraft merkt beim Hausbesuch, dass die Situation kippt. Ein Fahrkartenkontrolleur erlebt,

„Lass nichts anbrennen“: Gefahr durch Brände schon in der Ausbildung thematisieren

„Lass nichts anbrennen“: Gefahr durch Brände schon in der Ausbildung thematisieren

Das Azubi-Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) dreht sich im Berufsschuljahr 2026/2027 um das Thema Brandschutz in Ausbildung und Beruf.

Wenn es erst einmal brennt im Betrieb, zählt jede Sekunde. Dann gilt es, ruhig zu handeln, um Gefahren für die Gesundheit der Beschäftigten abzuwenden. Grundlage dafür ist, dass alle wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Zudem sollten sich alle schon im Vorfeld mit Brandschutzmaßnahmen auseinandergesetz

Grenzlotsen GmbH: Wenn Zollwissen im Kopf einzelner Mitarbeiter steckt – Warum Unternehmen damit ein hohes Risiko eingehen

Im Zollbereich hängt geschäftskritisches Wissen häufig an einzelnen Fachkräften, ohne ausreichend im Unternehmen selbst verankert zu sein. Warum daraus ein erhebliches Unternehmensrisiko entstehen kann und wie sich kritisches Zollwissen dauerhaft absichern lässt, erfahren Sie hier.

Eine erfahrene Fachkraft kennt die Abläufe, behält Fristen im Blick, kümmert sich um Behördenvorgänge, findet jeden Nachweis und beantwortet intern zuverlässig a

FUTURACONTOUR® Erfahrungen: Warum Kosmetikerinnen und Kundinnen das Behandlungskonzept weiterempfehlen

FUTURACONTOUR® Erfahrungen: Warum Kosmetikerinnen und Kundinnen das Behandlungskonzept weiterempfehlen

Kosmetikgeräte, Wirkstoffsysteme, Pflegeprodukte: Studioinhaberinnen können heute aus unzähligen Angeboten wählen. Doch was auf dem Papier vielversprechend klingt, muss sich im Alltag erst bewähren – bei der Anwendung ebenso wie bei den Ergebnissen und der Akzeptanz der Kundinnen. Wie gut ein Behandlungskonzept tatsächlich funktioniert, zeigt sich deshalb erst im täglichen Einsatz. Welche Erfahrungen Kosmetikerinnen und ihre Kundinnen mit FUTURACONTOUR&re

Marc Wehning klärt auf: Warum Unternehmen vor dem KI-Einsatz erst ihre Prozesse in Ordnung bringen müssen

KI und Automatisierung versprechen gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen spürbare Entlastung. Doch was passiert, wenn Daten noch über Tabellen, E-Mails und verschiedene Programme verstreut sind und Abläufe keiner klaren Struktur folgen? Worauf Unternehmen achten sollten, bevor sie KI und Automatisierung sinnvoll einsetzen können, erfahren Sie hier.

KI ist längst im Mittelstand angekommen – zumindest gedanklich. Geschäftsführer beschä

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