Der Fachkräftemangel, steigende Datenmengen und wachsender Kostendruck setzen Zollabteilungen spürbar unter Zugzwang. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen die Hoffnung, dass künstliche Intelligenz einen Großteil der Arbeit künftig automatisch übernimmt. Tatsächlich eröffnet KI neue Möglichkeiten – allerdings nur dort, wo die Voraussetzungen stimmen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wo sie echten Mehrwert
Harald Müller, Geschäftsführer Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA): "KI-Transformation gelingt nur mit offener Kommunikation, betrieblicher Qualifizierung und aktiver Einbindung der Betroffenen."
Die Energie- und die KI-Krise werden zu einem Arbeitsplatzverlust historischen Ausmaßes in Deutschland führen, warnt die Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA). Die aktuelle Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), wonach die Unternehmen noch in diesem Jahr fast
Zum sechsten Mal trafen sich Prominente und renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft,Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport, um über die Zukunft Europas und damit verbundene Fragen rund um Arbeit, Innovation, Wissenschaft, Persönlichkeitsentwicklung oder Bürokratie zu diskutieren. Mehr als 170 Speaker gestalteten die Impulsvorträge und Gesprächsrunden beim zweitägigen Wirtschaftsgipfel EuroMinds im Hamburger Radisson Blu Hotel. Über 1000 Gäste
Grünenthal wurde erneut für sein Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Im Rahmen des audit berufundfamilie wird das Zertifikat mit Prädikat für das Aachener Pharmaunternehmen um weitere drei Jahre verlängert.
Bereits zum sechsten Mal in Folge erhält Grünenthal die Auszeichnung für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. Zu den Angeboten für Mitarbeitende zählen unter anderem die Fa
Der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) warnt vor den Folgen der Empfehlungen der Rentenkommission für die Pressezustellung. Zwar unterstützt der Verband das Ziel, die gesetzliche Rentenversicherung zukunftsfest aufzustellen und soziale Absicherung zu stärken. Die vorgeschlagene Abschaffung des steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus geringfügiger Beschäftigung würde jedoch weit über eine rentenpolitische Korrektur hinausgehen.
Am 1. Juli endet die zweimonatige Steuersenkung auf Kraftstoffe. Energiesteuer und Mehrwertsteuer steigen zusammen um 17 Cent pro Liter. Einfluss auf die Preise haben darüber hinaus die Notierungen an den internationalen Produktmärkten für Diesel und Benzin. Darauf weist der en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie hin und räumt gleichzeitig mit Fehlannahmen zur Preisbildung an Tankstellen in der Nahostkrise auf.
"Die Tankstellengesellschaften im en2x haben mit der E
In Deutschland arbeiten rund 6,7 Millionen Menschen in einem Minijob. Nach den Vorschlägen der Rentenkommission sollen geringfügige Beschäftigungen künftig grundsätzlich sozialversicherungspflichtig werden. Der bisherige Sonderstatus der Minijobs würde damit weitgehend entfallen. Die Empfehlungen sollen in die geplante Rentenreform der Bundesregierung einfließen.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
Noch bis einschließlich 15. Juli 2026 ist die Bewerbung für den Deutschen Arbeitsschutzpreis (DASP) 2027 möglich. Die Auszeichnung wird in vier Kategorien vergeben: Prämiert werden vorbildliche strategische, betriebliche, kulturelle und persönliche Lösungen rund um Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Jede Kategorie ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. In Deutschland ansässige Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einze
Arbeiten, durchhalten, weitermachen – und trotzdem bleibt am Ende oft zu wenig übrig. Marko Slusarek kennt dieses Gefühl aus eigener Erfahrung und erklärt, warum harte Arbeit allein viele Menschen nicht aus dem finanziellen Druck herausführt. Der folgende Artikel zeigt, weshalb digitale Einkommensquellen für Angestellte zu einer echten Alternative werden können.
Ein festes Einkommen galt lange als verlässliche Grundlage für ein planbares Leben. F&uu
Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist seit 2023 gesetzliche Verpflichtung. Dennoch wird es von vielen mittelständischen Unternehmen als theoretische Vorgabe angesehen. Zudem herrscht in der Praxis oft Unsicherheit darüber, wie sich eine rechtssichere Meldestelle für erkannte Verstöße im Unternehmeneinrichten lässt, ohne intern zusätzliche Belastung zu erzeugen. Fakt ist jedoch: wer keine funktionierende Hinweisgebermeldestelle etabliert, riskiert nicht nu