wir laden Sie herzlich zum diesjährigen Tag der Personaldienstleister des Gesamtverbandes der Personaldienstleister e. V. (GVP) am 23. Juni in Berlin ein (15-18.30 Uhr, Spindler & Klatt). Auf dem wichtigsten bundesweiten Branchentreff für Personaldienstleister erwartet Sie u.a. das Experten-Panel "Quo vadis Arbeitsmarkt – Herausforderungen und Chancen", auf dem Steffen Kampeter (BDA-Hauptgeschäftsführer), Stefan Körzell (DGB
Explodierende Krankenstände treiben viele Chefetagen in die Verzweiflung, weshalb einige zu radikalen Methoden greifen. Das prominenteste Beispiel liefert aktuell die Tesla-Gigafabrik: Um die Fehlzeiten zu senken, stoppt das Unternehmen bei längerer Krankheit kurzerhand die Lohnfortzahlung und zweifelt ärztliche Atteste massiv an. Wer seine Diagnosen nicht offenlegt, dem wird der Geldhahn zugedreht.
Doch wer Beschäftigte durch juristische Grauzonen unter Druck setzt, erzeug
– Netto-Beschäftigungsausblick fällt im dritten Quartal auf 6 Prozent (Q2: 17 Prozent)
– Deutschland liegt deutlich unter globalen Durchschnitt
– Wirtschaftliche Unsicherheit und Fachkräftemangel sind Hauptursachen für Personalabbau
Der deutsche Arbeitsmarkt verliert zur Jahresmitte deutlich an Schwung. Das zeigt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup. Demnach prognostizieren die teilnehmenden Unternehmen für das 3. Quartal 2026 einen saisonal berei
Länger anhaltende Hitzewellen wirken sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten aus und führen zu wirtschaftlichen Schäden durch vermehrte Krankmeldungen. So steigt die Zahl der Krankheitsfälle an einem durchschnittlichen Hitzetag um etwa 3,5 Prozent und nach sieben Hitzetagen in Folge bereits um 10,8 Prozent. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis von Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten, auf die
Ein zweites Einkommen aufzubauen, wirkt für viele Angestellte zunächst kompliziert und riskant. Besonders der Gedanke an ein eigenes Unternehmen, eigene Produkte oder hohe Anfangskosten schreckt viele ab. Marcel Scholz zeigt, warum Remote Telesales einen anderen Einstieg ermöglichen kann und weshalb dafür oft Fähigkeiten ausreichen, die viele Berufstätige bereits mitbringen.
Viele Angestellte haben auf dem Papier genau das, was Sicherheit verspricht: ein festes Geh
Der Einstieg in den Arbeitsmarkt wird für viele junge Menschen immer schwieriger. Unternehmen schreiben deutlich weniger Junior-Stellen aus und setzen verstärkt auf erfahrene Mitarbeiter – ein sogenanntes „Junior-Paradoxon“.
Gleichzeitig hat sich die Zahl neuer Stellen seit dem Boom-Jahr 2022 fast halbiert. Besonders betroffen sind Akademiker, deren Qualifikationen oft nicht mehr zur Nachfrage passen.
Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade komplett: Während Einst
Krieg und geopolitische Krisen rücken ein oft übersehenes Risiko in den Fokus: den Versicherungsschutz. Während viele davon ausgehen, im Ernstfall abgesichert zu sein, zeigen aktuelle Entwicklungen, dass genau dann häufig Lücken entstehen. Denn zahlreiche Policen enthalten sogenannte Kriegsausschlüsse – und greifen ausgerechnet bei den größten Schäden nicht.
Viele Versicherte glauben, sie seien umfassend geschützt, bis sie feststellen, d
Arbeiten, funktionieren, Rechnungen bezahlen – für viele Menschen läuft der Alltag seit Jahren nach dem gleichen Muster ab. Trotz Fleiß, Disziplin und einem sicheren Job bleibt am Monatsende oft kaum etwas übrig. Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach mehr Freiheit, mehr Sicherheit und mehr Kontrolle über das eigene Leben. Doch warum schaffen es die meisten trotzdem nie, wirklich zu starten? Und wie gelingt der erste Schritt in ein eigenes digitales E
Wenn Unternehmen heute um Arbeits- und Fachkräfte werben, setzen sie bei den Anreizen in der Rekrutierung eher weniger auf neuartige Arbeitsmodelle – sondern mehr auf das, was im Alltag der Beschäftigten eine konkrete Wirkung entfaltet. Das ist eine der Schlüsselerkenntnisse aus der Randstad-ifo-HR-Befragung Q1 2026.
Die zentralen Ergebnisse:
– 76 % der Unternehmen setzen beim Recruiting auf das Angebot flexibler Arbeitszeiten,
– 66 % auf Weiterbildungsmaßnahmen (2025