Therapeuten gesucht: Warum eine gute Stellenanzeige allein nicht reicht

Therapeuten gesucht: Warum eine gute Stellenanzeige allein nicht reicht

Mehr Gehalt, bessere Arbeitszeiten, ein nettes Team: Damit kann eine Stellenanzeige Interesse wecken. Doch wer bereits einen Job hat, möchte vor einem Wechsel genauer wissen, was ihn erwartet. Auf den ersten Klick folgt deshalb nicht unbedingt eine Bewerbung. Interessierte schauen sich zunächst die Website, Fotos und Bewertungen der Praxis an.

"Die Anzeige weckt Interesse. Ob daraus eine Anfrage wird, hängt auch davon ab, was Interessierte danach über die Praxis finden

Multibenefit Report 2026: 88 Prozent können die Wirkung ihrer Mitarbeiter-Benefits nicht belegen

Multibenefit Report 2026: 88 Prozent können die Wirkung ihrer Mitarbeiter-Benefits nicht belegen

Unternehmen investieren viel Geld in Mitarbeiter-Benefits, um im Wettbewerb um Fachkräfte zu punkten. Doch die Verwaltung der Angebote steckt im analogen Chaos fest. Das zeigt der neue "Multibenefit Report 2026 (https://mediaserver.frauwenk.de/Bikeleasing/260910_Probonio_MultibenefitReport2026.pdf)" von Probonio und Statista. Für diesen wurden Personal- und Finanzentscheider zu Aufwand, Umfang und Wirkung ihrer Benefits befragt.

Das Ergebnis: Die Administration kostet enorm

DEICHMANN bietet D+ Mitgliedern zum Weltkindertag 20 Prozent Vorteil auf Kids-Artikel

DEICHMANN bietet D+ Mitgliedern zum Weltkindertag 20 Prozent Vorteil auf Kids-Artikel

Rund um den Weltkindertag setzt DEICHMANN ein Zeichen für Familien:

Vom 14. bis 20. September erhalten Mitglieder des Kundenprogramms D+ 20 Prozent Vorteil auf das Kindersortiment. Damit möchte das Familienunternehmen Eltern im Alltag konkret unterstützen – insbesondere dort, wo Kinder für Schule, Kindergarten, Sport und Freizeit gut ausgestattet sein sollen. Der Weltkindertag am 20. September erinnert jedes Jahr weltweit an die Bedeutung, die Rechte und die Bedürfnisse

Arbeitskultur im Test: Jüngeren Beschäftigten fehlen Inspiration und Unterstützung / Randstad Arbeitsbarometer 2026

Arbeitskultur im Test: Jüngeren Beschäftigten fehlen Inspiration und Unterstützung / Randstad Arbeitsbarometer 2026

Was tun Beschäftigte, wenn sie mit ihrem Job unzufrieden sind? Eine Auswertung des Randstad Arbeitsbarometers 2026 zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Generationen. Vor allem Gen Z und Millennials geben häufiger an, bereits mit konkreten Schritten auf Unzufriedenheit reagiert zu haben – von Forderungen an die Arbeitgeber bis hin zur beruflichen Neuorientierung.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

– 62 % der Gen Z haben aufgrund von Unzufriedenheit bereits nach einem

Arbeitszeit neu gedacht

Arbeitszeit neu gedacht

Flexible Erwerbsbiografien werden wichtiger. Zeitwertkonten können Beschäftigten Freiräume schaffen und Unternehmen bei der Personalbindung helfen.

Flexibilität ist für viele Beschäftigte zu einem wichtigen Kriterium bei der Gestaltung ihres Berufslebens geworden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes konnten 2024 knapp 50 Prozent der Erwerbstätigen ihre Arbeitszeiten zumindest teilweise flexibel gestalten. Doch während Gleitzeit und Arbeitszeitkonte

Lieferkettengesetz ausgebremst, doch migrantische Arbeiter*innen in Thailand halten Druck auf Otto Group aufrecht

Lieferkettengesetz ausgebremst, doch migrantische Arbeiter*innen in Thailand halten Druck auf Otto Group aufrecht

Milliardenumsätze und Millionen-Gewinne – doch die Forderungen migrantischer Arbeiter*innen in Thailand weist die Otto Group zurück. Aussagen und Belege werden weder von OTTO noch vom BAFA ernst genommen. Die Arbeiter*innen fühlen sich im Stich gelassen, kämpfen aber weiter: Einer von ihnen spricht heute bei den Vereinten Nationen.

Seit sechs Jahren kämpfen die ehemaligen Arbeiter*innen der thailändischen Fabrik Royal Knitting um ausstehende Löhne und Abfindun

Millionen für die Digitalisierung ausgegeben, trotzdem langsamer als vorher – warum Unternehmen am falschen Hebel ansetzen

Neue Software, Automatisierungen und KI sollen Unternehmen effizienter machen. Doch häufig wird lediglich ein schlechter analoger Prozess digital abgebildet – inklusive unnötiger Freigaben, komplizierter Schnittstellen und doppelter Arbeitsschritte. Das Ergebnis: mehr Tools, höhere Kosten und teilweise sogar langsamere Abläufe.

Digitalisierung macht einen schlechten Prozess nicht automatisch besser. Wer ineffiziente Abläufe einfach in neue Software übertr&au

Der teuerste Fehler erfolgreicher Unternehmer – warum sie ihre Firmenstruktur jahrelang nicht hinterfragen

Viele Unternehmen wachsen schneller, als es ihre Unternehmensstruktur zulässt. Neue Geschäftsfelder kommen hinzu, Gewinne steigen, Vermögen wird aufgebaut oder ein Verkauf rückt näher – trotzdem bleibt die Struktur häufig dieselbe wie bei der Gründung. Dabei kann eine Entscheidung, die vor zehn Jahren sinnvoll war, heute steuerlich und strategisch längst nicht mehr zum Unternehmen passen.

Viele Unternehmer optimieren jahrelang jeden Bereich ihrer F

Unternehmensinsolvenzen im Juni 2026: +15,8 % gegenüber Juni 2025

Unternehmensinsolvenzen im Juni 2026: +15,8 % gegenüber Juni 2025

– Verbraucherinsolvenzen Juni 2026: +5,1 % gegenüber Juni 2025
– 1. Halbjahr 2026: 6,7 % mehr Unternehmensinsolvenzen und 2,4 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum

Im Juni 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 266 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolv

„Standort nicht schlechtreden“ – Deutschland muss aufräumen / Top-Manager Dr. Jochen Wallisch fordert eine ehrliche Debatte über Arbeit und Leistung

Als Bundespräsident Roman Herzog 1997 seinen berühmten "Ruck" durch Deutschland forderte, erntete er breite Zustimmung – die großen Reformen folgten dennoch erst Jahre später. Für Dr. Jochen Wallisch, langjähriger Top-Manager bei Siemens, Lufthansa und Eurowings, liegt genau darin die Lehre für die aktuelle Standortdebatte:

"In 25 Jahren Konzernpraxis habe ich viele Appelle gehört und wenige wirken sehen. Appelle erzeugen Applaus. Ver&aum

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