– Fast drei Viertel (74 Prozent) der Tech-Entscheider*innen aus der Industrie bescheinigen dem eigenen Unternehmen, im rasanten KI-Rennen mitzuhalten, fast 10 Prozent bezeichnen sich als Vorreiter.
– Mehr als die Hälfte (53 Prozent) sieht sich auch bei intelligenten humanoiden Robotern an der Spitze (13 Prozent) oder "halten gut mit" (40 Prozent).
– Persönlich sind Tech-Entscheider KI-Optimisten, fast die Hälfte (49 Prozent) meint, KI würde ihnen neue Chancen
Volle Auftragsbücher, stabile Abläufe, zufriedene Stammkunden – auf den ersten Blick läuft es rund. Doch immer mehr Handwerksbetriebe geraten unbemerkt in einen Preiskampf, den sie gar nicht führen wollen. Neuanfragen kommen über Vergleichsportale, Margen schrumpfen, Planbarkeit fehlt. Woran liegt das – und wie lässt sich das Ruder noch herumreißen?
Auf den ersten Blick scheint im Handwerk vieles zu funktionieren: Die Auftragslage ist gut, die Abl
enercity blickt auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück und setzt gleichzeitig seinen nachhaltigen Transformationskurs fort. Das Energieunternehmen hat im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 6,21 Mrd. Euro (2024: 7,35 Mrd. Euro) erzielt. Das EBITDA beläuft sich auf rund 478 Mio. Euro (2024: 588,7). Nach zwei Jahren mit Sondereffekten liegen die Ergebnisse damit – wie erwartet – unter dem Niveau der beiden Vorjahre. Der langfristige Blick zeigt ein solides Ergebnis und un
– TÜV NORD GROUP erhöht den Umsatz im Geschäftsjahr 2025 um 6,0 Prozent auf 1,795 Mrd. Euro
– Das Ergebnis (EBIT) steigt ggü. 2024 um 5 Mio. Euro auf 94,8 Mio. Euro, die EBIT-Rendite beträgt wie im Vorjahr 5,3 Prozent
– Die Inlands-Rendite wird durch die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland und steigende Kosten belastet
– Die Geschäftsentwicklung im Ausland verläuft stabil, Umsatzwachstum und Rendite liegen auf hohem Niveau
– Die Zahl der Mitarbeitenden
Viele Handwerksbetriebe werben noch immer mit denselben Versprechen: faire Preise, gute Qualität und ein tolles Team. Doch genau diese Aussagen finden sich inzwischen auf nahezu jeder Website und in jeder Stellenanzeige. Für Kunden und Bewerber sind solche Floskeln daher kaum noch ein echtes Entscheidungskriterium – sie wirken austauschbar und sagen wenig über den tatsächlichen Betrieb aus.
Wenn jeder Betrieb das Gleiche verspricht, glaubt es am Ende niemand mehr. Kun