– Arbeitskraftverlust bleibt größtes finanzielles Risiko
– Staatliche Systeme sichern Lebensstandard oft nicht ausreichend ab
Eine Analyse des weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.germany-alvarezandmarsal.com/de) zeigt erhebliche strukturelle Versorgungslücken in der finanziellen Absicherung deutscher Haushalte. Besonders der Verlust der Arbeitskraft, aber auch Todesfall, Pflegebedürftigkeit und Ruhestand stellen für vi
Die BAUER AG hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2025 vorgelegt und dabei eine Gesamtkonzernleistung von rund 1.725 Mio. EUR ausgewiesen.
Im Segment Spezialtiefbau konnten in vielen Ländern und bei Großprojekten gute Leistungen erzielt werden, weshalb im Geschäftsjahr 2025 eine Teilkonzernleistung von 753,3 Mio. EUR (Vorjahr: 1.191,4 Mio. EUR) generiert wurde. Der nach Plan erfolgte Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der weitgehenden Fertigstellung
Der Ausbau von Photovoltaik und Batteriespeichern in Deutschland schreitet voran – 2025 zwar nicht stärker als im Vorjahr, die Ausbauziele haben aber Bestand. Mit den steigenden Installationszahlen wachsen die planerischen, technischen und regulatorischen Anforderungen sowie der Bedarf an erfahrenen Umsetzungspartnern im Markt. Vor diesem Hintergrund baut Greenbuddies, der international tätige Anbieter ganzheitlicher Lösungen für Photovoltaik- und Batteriespeichersysteme, sei
Die Wärmewende wird häufig mit Wärmepumpen, Solarthermie und grünem Strom verbunden. Dabei wird oft übersehen, dass Biomasse seit Jahren die wichtigste erneuerbare Energiequelle im Wärmemarkt ist. Gerade in privaten Haushalten trägt Holz maßgeblich zur Wärmeversorgung bei und leistet einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Zudem ist man mit dem regional verfügbaren Brennstoff weniger anfällig für geopolitis
Die Geldwäscheprävention bei Krypto-Assets gewinnt für Finanzinstitute, Compliance-Verantwortliche und Aufsichtsbehörden zunehmend an Bedeutung. Mit der fortschreitenden Regulierung digitaler Vermögenswerte, neuen europäischen Vorgaben sowie der wachsenden Verbreitung dezentraler Finanzanwendungen entstehen komplexe Anforderungen an Risikoanalyse, Überwachungssysteme und Compliance-Prozesse. Das Intensiv-Seminar „Vertiefung: Geldwäscheprävention
Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsregulierung entwickeln sich im Finanzsektor weiterhin dynamisch. Kreditinstitute stehen vor der Aufgabe, ESG-Risiken (Environmental, Social, Governance) zunehmend in Risikomanagement, Meldewesen, Offenlegung und Unternehmenssteuerung zu integrieren. Neue Vorgaben aus europäischen Leitlinien, Anpassungen des Kreditwesengesetzes (KWG), Anforderungen aus der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie regulatorische Entwicklungen auf Ebene
Kontinuierliche Verifizierung der Einsatzbereitschaft für das digitale Zeitalter
Die FIREIQ Technologies GmbH hat kürzlich auf der INTERSCHUTZ 2026 das FIREIQ Smart Extinguisher System vorgestellt. Die Lösung verfolgt einen neuen Ansatz im Feuerlöscher-Management, der auf kontinuierlicher Überwachung, digitaler Verifizierung und Transparenz in Echtzeit basiert.
Eine Lücke in der Branche
Seit Jahrzehnten werden Feuerlöscher in festen Intervallen geprüft.
Im Bundeshaushalt gibt es Einsparpotenzial von zweistelligen Milliardenbeträgen pro Jahr, die sich bis zum Jahr 2030 auf dann 60 Milliarden erhöhen, so das erste Zwischenergebnis einer Studie des ifo-Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Laut ifo-Präsident Clemens Fuest gibt es die größten Sparpotenziale bei den Sozialausgaben und den direkten Finanzhilfen. Die Zwischenergebnisse wurden am Dienstag, 15. Juni in Berlin präsentiert.
Der "Global Risk Landscape 2026 Report" zeigt: Unsicherheit ist strukturell geworden und erfordert ein Umdenken in den Governance-Systemen. Angesichts des rasanten Wandels können Unternehmen nicht länger untätig abwarten, bis sich die Lage verbessert: Sie müssen bereit sein, entschlossen zu handeln und kontinuierliche Neubewertungen der Risiken und Entscheidungen vorzunehmen, auch wenn der weitere Weg ungewiss ist. Der Report stützt sich auf die Befragung von 5
– 21 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind bereit, monatlich 100 Euro bei Auto und Sprit zu sparen
– 30 Prozent der Befragten lassen das Auto bereits häufiger stehen
Die Preise für Benzin und Diesel sind für viele Bürgerinnen und Bürger eine spürbare Belastung: Nach Lebensmitteln stellen die Spritpreise die größte finanzielle Herausforderung für Haushalte in Deutschland dar. Fast jeder zweite Haushalt fühlt sich dadurch stark beans