Kommentar Frankfurter Rundschau zu den Protesten in Frankreich

Kommentar Frankfurter Rundschau zu den Protesten in Frankreich

Die Beschwerde, die da auf den Straßen von Paris, Marseille und Limoges geführt wird, ist in allen ihren inhaltlichen Facetten gerechtfertigt. Trotzdem ist die Revolte brandgefährlich – nur nicht so, wie man vielleicht zuerst meinen möchte. Ihr inhaltlicher Kern liegt in der systemischen Benachteiligung von Eingewandertengemeinschaften – wobei es schon dreist ist, von Migration zu sprechen, wenn die Betroffenen teils seit den 1940er Jahren in dritter, vierter oder fünft

Ziele: Einsatzkräfte unterstützen, Bevölkerung ausbilden / Erfolgreicher DFV-Bundesfachkongress zum Bevölkerungsschutz mit 130 Personen

Ziele: Einsatzkräfte unterstützen, Bevölkerung ausbilden / Erfolgreicher DFV-Bundesfachkongress zum Bevölkerungsschutz mit 130 Personen

Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), stellte zu Beginn des DFV-Bundesfachkongresses die wichtigste Komponente in den Mittelpunkt: den Menschen. "Einsatzkräfte können nur reagieren, wenn sie darauf vorbereitet sind, was sie erwartet. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass sie die notwendige Ausrüstung und Ausbildung haben. Daneben ist es wichtig, ihren Schutz zu verbessern und sie zu motivieren." 130 Führungskräfte a

Kommentar von „nd.DerTag“ zum Vorhaben einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft

Kommentar von „nd.DerTag“ zum Vorhaben einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft

Der Wohnungsmangel in deutschen Metropolen ist gewaltig. Nach dem Willen der Regierung soll eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft Abhilfe schaffen. Nach Angaben von Bauministerin Verena Hubertz soll sie nun 2027 an den Start gehen.

Die Vorbereitungen laufen in den sozialdemokratisch geführten Bau- und Finanzministerien schon eine ganze Weile. Es war selbst den Politikern in der Berliner Regierungsblase nicht entgangen, dass der Mangel an bezahlbarem Wohnraum bundesweit ein ganz gro&szl

KI-Steuer würde Fortschritt und Produktivität verteuern

KI-Steuer würde Fortschritt und Produktivität verteuern

Digitalminister Karsten Wildberger will Umsätze aus künstlicher Intelligenz besteuern, um KI-Firmen an den Kosten für den Umbau der Arbeitswelt zu beteiligen. Für Birgit Janik, Leiterin Steuern beim bevh, wäre das der absolut falsche Weg:

"Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Treiber für Produktivität, Effizienz und technologischen Fortschritt. Eine Steuer auf den Einsatz von KI würde im Grunde Fortschritt und Produktivität besteuern.

Kommentar „Ein Bärendienst für die Autoindustrie“ Frankfurter Rundschau

Kommentar „Ein Bärendienst für die Autoindustrie“ Frankfurter Rundschau

Friedrich Merz gibt den Retter der deutschen Autoindustrie. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat offenbar auf Druck des Kanzlers seinen Widerstand gegen die Aufweichung des europäischen Verbrenner-Aus aufgegeben. Geht dieser Deal in der EU durch, könnten auch nach 2035 noch neue Benziner und Diesel verkauft werden. Was der Kanzler als Erfolg verkauft, dürfte sich als historischer Fehler erweisen: Den europäischen Autokonzernen drohen neue Verzögerungen beim Ans

AfD-Landtagspräsident Rausch erwartet von CDU, an Ministerpräsidenten-Wahl in Sachsen-Anhalt teilzunehmen

AfD-Landtagspräsident Rausch erwartet von CDU, an Ministerpräsidenten-Wahl in Sachsen-Anhalt teilzunehmen

Sachsen-Anhalts neuer Landtagspräsident Tobias Rausch (AfD) erwartet von der CDU-Landtagsfraktion, an der voraussichtlich im Dezember stattfindenden Wahl der Ministerpräsidenten teilzunehmen. "Ich erwarte von allen Abgeordneten, dass sie ihrer Pflicht nachkommen und am demokratischen Prozess in diesem Haus mitwirken", sagte Rausch in einem Interview mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Die CDU hat bereits angekündigt, im ersten und zwe

Alice Weidel: Aufweichung des Verbrennerverbots geht nicht weit genug

Alice Weidel: Aufweichung des Verbrennerverbots geht nicht weit genug

Zur Einigung der Regierungen von Deutschland und Frankreich, wonach unter anderem die durchschnittlichen CO2-Emissionen neuer Pkw bis 2035 nicht um 100 Prozent, sondern nur um 90 Prozent sinken sollen, teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, mit:

"Was Macron und die deutsche Bundesregierung hier als große Erfolgsmeldung verkaufen, ist nicht nur viel zu wenig, es kommt auch viel zu spät. Das angebliche Aus vom Verbrenner-Aus ist ein dreiste