Sachsen-Anhalts Ministerien müssen mit 21 Prozent weniger Geld auskommen

Sachsen-Anhalts Ministerien müssen mit 21 Prozent weniger Geld auskommen

Nach Planungen des sachsen-anhaltischen Finanzministeriums wird die Regierung im kommenden Jahr nach Abzug der Personalausgaben 21 Prozent weniger Geld zur Verfügung haben. Im Folgejahr werden es sogar 25 Prozent weniger sein. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Berufung auf Landesfinanzminister Michael Richter (CDU).

Die Angaben beziehen sich auf das Vergleichsjahr 2025. Grund für die Einschnitte sind die schnell steigenden Personal

Kommentar von „nd.DerTag“ zu den geplanten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon

Kommentar von „nd.DerTag“ zu den geplanten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon

Nach den schwersten Luftangriffen gegen die libanesische Bevölkerung seit Kriegsbeginn zeigt sich die israelische Regierung zu direkten Verhandlungen mit der libanesischen Regierung bereit – auf Ersuchen aus Beirut, wie es von israelischer Seite heißt. Die israelische Armee hat die militärisch machtlose Regierung in Beirut förmlich an den Verhandlungstisch gebombt. Nun wird Israels starker Mann Benjamin Netanjahu die Spielregeln diktieren und kraft militärischer Üb

Regieren ohne Verantwortung

Regieren ohne Verantwortung

Union und SPD sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Statt handfester Ergebnisse produzieren sie Streit und wecken so Erinnerungen an Ampel-Zeiten. Finanzminister Klingbeil lud Arbeitgeber und Gewerkschaften zu einem Gespräch über Entlastungsmaßnahmen ein. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hätte es einfach abwarten können, stattdessen trommelte sie eiligst ein paar TV-Sender zusammen und verpasste dem Koalitionspartner eine intensive Abreibung. Leidtragen

Reply Kreativagenturen treiben die europäische Neuausrichtung von Nissin voran

Reply Kreativagenturen treiben die europäische Neuausrichtung von Nissin voran

Nach einem internationalen Pitch hat Nissin seine neue europäische Kommunikationskampagne an Triplesense Reply und Threepipe Reply vergeben. Die Umsetzung des integrierten Projekts erfolgt durch ein dezidiertes Team, das Kreation, Projektmanagement und Mediastrategie in einer einheitlichen Vision vereint – und damit den Startschuss für eine neue Wachstumsphase der japanischen Kultmarke und Erfinderin der Instant-Nudeln markiert.

Triplesense Reply (Italien und Deutschland) verantwortet

TeleTrusT-Podcast: Ausstieg aus US-Cloud-Diensten – aber wie-

Die Frage nach digitaler Souveränität wird für europäische Unternehmen zunehmend relevanter. Im aktuellen TeleTrusT-Podcast diskutieren Carsten Vossel (CCVOSSEL) und Silas Borgmeier (AWARE7), welche Überlegungen und Erfahrungen den Ausstieg aus US-Cloud-Diensten begleiten.
https://www.teletrust.de/podcasts/
Im Gespräch wird dargestellt, welche konkreten Beweggründe Unternehmen zum Ausstieg aus US-Cloud-Diensten veranlassen und wie sie ihre bestehende IT-Landsch

SWK Bank unterstützt auch 2026 die Binger Obdachloseninitiative „Platte“ mit einer Geldspende

SWK Bank unterstützt auch 2026 die Binger Obdachloseninitiative „Platte“ mit einer Geldspende

Mainz/Bingen am Rhein, 10. April 2026 – Die SWK Bank, eine der führenden deutschen Service- und Direktbanken mit Hauptsitz Mainz und Zweigniederlassung in Bingen am Rhein, hat wie bereits im vergangenen Jahr die Binger „Platte“ Die Obdachloseninitiative Rheinland-Pfalz e.V. – Binger Tafel mit einer Geldspende in Höhe von 2.500,00 Euro unterstützt.

LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer 2026: Oft ausreichend Einkommen, aber zu wenige Ersparnisse für die eigenen vier Wände

LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer 2026: Oft ausreichend Einkommen, aber zu wenige Ersparnisse für die eigenen vier Wände

Neuer Indikator zeigt: Ende vergangenen Jahres verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent.

Viele Mieter würden lieber in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben, wie Befragungen immer wieder zeigen. Doch den wenigsten gelingt der Sprung in die eigenen vier Wände. Wie gut oder schlecht es um das Potenzial an Ersterwerbern von Wohneigentum in Deu