Bei den laufenden Sondierungen zwischen der AfD und BSW in Sachsen-Anhalt wird unter anderem über den Umgang mit dem Mitteldeutschen Rundfunk verhandelt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe). Nach MZ-Recherchen wollen die zwei Parteien in den kommenden Wochen ausloten, wie ihre jeweiligen Ziele für den öffentlich-rechtlichen Sender zusammenpassen. AfD-Wahlsieger Ulrich Siegmund hat bereits angekündigt, die Rundfunkstaatsverträge
Die Befunde einer neuen Untersuchung sind klar: Die AfD versucht in Landtagen schon seit Jahren, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln Soziale Arbeit zu diskreditieren. Ihren Sinn zu hinterfragen, die Kosten als zu hoch darzustellen. Betroffen sind zahlreiche Träger von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Projekte, die Gleichstellung und Vielfalt fördern. Doch dass das permanente Hinterfragen tatsächlich zu einer Bedrohung für die Existenz wichtiger Orte w
Ein Tankrabatt per Kavalierstart. Bundestag und Bundesrat beschlossen die neue Spritpreis-Verbilligung im Eilverfahren, nur eine Woche, nachdem die Merz-Koalition sich darauf verständigt hatte. Die Einigung kurz vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hatte die Wählenden milde stimmen sollen. Für die CDU ging das schief: In Berlin verlor sie, in Mecklenburg-Vorpommern flog sie aus dem Landtag. Entlastung für Kanzler Friedrich Merz? Fehlanzeige. Vor allem gilt: Der
Die sächsische Kleinstadt Heidenau ist weit weg. Und doch betrifft das, was der dortige Gemeinderat jetzt beschlossen hat, uns alle oder sollte uns alle betreffen. Denn die mit Stimmen von AfD, der CDU und einer lokalen Gruppierung getroffene Entscheidung, Stolpersteine auf öffentlichem Grund zu verbieten, sendet ein fatales Signal: Erinnern stört, macht Arbeit, wir sind dem überdrüssig.(…) Doch Stolpersteine sind keine toten Steine. Sie sind eine sehr persönliche
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde des sachsen-anhaltischen Bundestagsabgeordneten Jan Wenzel Schmidt (AfD) zur mündlichen Verhandlung angenommen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe). Der Politiker wehrt sich gegen seinen Ausschluss aus der AfD-Bundestagsfraktion. Anfang November soll der Fall verhandelt werden.
Anfang dieses Jahres hatte Schmidt mit Kritik an Parteifreunden eine Affäre um Vetternwirtschaft ausgelöst. Ku
Cyberangreifer planen perfide ihre Angriffe auf Windows-Systeme. Dabei setzen sie selten auf einfach zu erkennende Massenangriffe. Vielmehr kombinieren sie diverse Angriffstechniken und versuchen so die Schutz-Systeme unter Windows zu umgehen oder gar auszuhebeln. Erst danach schlägt meist ein Infostealer oder eine Ransomware zu. Der Advanced Threat Protection-Test – kurz ATP-Test, klärt in 10 Szenarien die Frage, ob Schutzlösungen die Mittel haben diese versteckten und geta
Palma.ai, die Enterprise-Plattform, die KI-Agenten zur Laufzeit kontrolliert, hat in einer Pre-Seed-Runde 1,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. D11Z führte die Runde an, beteiligt waren Plug and Play Ventures, Deel, Scale Now Ventures von Carsten Puschmann sowie Business Angels, darunter Führungskräfte von Cisco und Deel. Zwei der Investoren, D11Z und Plug and Play, setzen Palma.ai bereits ein, um jedem Teammitglied leistungsstarke, kontrollierte KI-Agenten bereitzustellen, die ec
Wenn beim Livegang alle hektisch durch den Raum laufen, ist das selten ein gutes Zeichen. Wir versuchen deshalb, kritische Abläufe vorher zu automatisieren, wiederholt zu testen und neue Systeme möglichst früh produktiv einzusetzen. So wird aus dem großen Tag ein kontrollierter Schritt – und aus dem abgeschlossenen Projekt eine dauerhafte Weiterentwicklung.
Artikel 3 von 4 aus der Serie „Arbeiten mit punkt.de“
Bei einem Livegang treffen wir uns meistens zu
KI-Funktionen, die Anbieter von Versicherungssoftware noch 2025 neu implementiert oder erst geplant hatten, sind 2026 bereits flächendeckend produktiv im Einsatz. Damit reagieren die Hersteller auf eine hohe Nachfrage der Versicherer. Das geht aus einem aktuellen Marktüberblick der PPI AG hervor. Das Software- und Beratungshaus befragte 18 Hersteller von Systemen, die den Komposit-Bereich komplett abdecken.
Von 18 befragten Herstellern setzen 13 Generative KI produktiv ein – rund 72%.
Viele Banken und Versicherer setzen erste KI-Anwendungen ein. Bei KI-Agenten und nachhaltiger Wertschöpfung durch KI sieht das Bild noch anders aus. Thomas Ertl, Head of Data Management, erklärt, worauf es jetzt ankommt.
Woran erkennen Sie, ob ein KI-Pilot Substanz hat?
Daran, ob die KI ein konkretes Problem besser löst und der Business Case einen klaren Return to Outcome im Verhältnis zu Entwicklungsaufwand und Tokenkosten bietet. Ich würde daher mit dem konkreten Anw