Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Dudenhöffer fordert Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei VW / Autoexperte kritisiert Generalverdacht der „pennenden“ Autobauer – seine Prognose: Aufschwung in fünf bis sieben Jahren

Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes diskutiert wird", sagte der Gründer des CAR-Instituts im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Die Mitarbeiter müssten verzichten, wenn

Volkswagen – Die Krise erfordert radikale Antworten

Volkswagen – Die Krise erfordert radikale Antworten

Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist. Gefordert sind deshalb auch der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen. Sie werden Zugeständnisse machen müssen, die ihnen schwerfallen und die viele Besch&auml

Das neue Heizungsgesetz schafft auch die Freiheit, am Ende draufzuzahlen

Das neue Heizungsgesetz schafft auch die Freiheit, am Ende draufzuzahlen

Gas- und Ölheizungen haben das Land über Jahrzehnte zuverlässig gewärmt, das lässt man nicht so ohne Weiteres los. Die Anschaffungskosten sind immer noch vergleichsweise günstig. Wer allerdings auch die Betriebskosten und die politische Weltlage in den Blick nimmt, sollte sich über Alternativen wie Wärmepumpen oder einen Anschluss an die kommunale Fernwärme Gedanken machen. Mit der Freiheit im Heizungskeller gewährt Wirtschaftsministerin Katherin

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert „profitgierige Konzernspitze“ / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: „Management kennt keine Verantwortung“

Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der Linkspartei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).

Die Belegschaft habe sich auf den Wandel des Konzerns eingestellt. "Alles, was sie brauchen, ist ein Pla

ALAIT-Branchen-Reports: Handlungsanweisungen für den sicheren KI-Einsatz

ALAIT-Branchen-Reports: Handlungsanweisungen für den sicheren KI-Einsatz

Fokus auf Gesundheitswesen und Medienbranche – online unter https://science.apa.at/project/alait/

Das Forschungsprojekt „ALAIT – Austrian Lab for Artificial Intelligence Trust“ hat das Ziel, Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) zu schaffen, indem das Wissen über KI verbessert und die Kompetenz im Umgang mit der Technologie gestärkt wird. Neben Dossiers zu verschiedenen Einsatzgebieten, die auf einer neuartigen Technologiebewertung basieren, wurden sogenannte

Heiße Partnerschaft mit Zukunft

Heiße Partnerschaft mit Zukunft

Hargassner und der Internationale Rodelverband FIL verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2030

Die Erfolgspartnerschaft zwischen Biomassespezialist Hargassner Heiztechnik und dem Internationalen Rodelverband (FIL) geht in die nächste Runde: Bei einem gemeinsamen Termin am Hargassner Firmenstammsitz, der Energy World in Weng im Innkreis, wurde die Zusammenarbeit offiziell um weitere vier Jahre bis zum Ende der Saison 2029/30 verlängert. Mit der angehenden Weltcup-Saison 2026/2

Höhere Pünktlichkeit ist die einzige nachhaltige Lösung

Höhere Pünktlichkeit ist die einzige nachhaltige Lösung

Abfahrtszeiten und Gleise sollen in Echtzeit in einer neuen App auf dem Handy angezeigt werden, an den Bahnhöfen Tausende neue Bildschirme installiert werden. Die künstliche Intelligenz soll für präzise Auskünfte sorgen. Das hört sich gut an, als Bahnfahrer hat man aber viele Aktionsprogramme kommen und gehen sehen. Die Qualität verbessert haben sie nicht. Das liegt daran, dass sie Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache der Probleme. Der Schienenkonzern b

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