Änderungen im Umweltstrafrecht schärfen in einigen Bereichen den rechtlichen Rahmen und machen deutlich, dass Umweltkriminalität künftig ernster genommen wird. Wie notwendig das ist, zeigen vehemente Forderungen etwa der Recyclingwirtschaft nach einer eher lockereren Handhabung, weil sie um ihre Wettbewerbsfähigkeit fürchtet. Im Klartext: Sie will ganz legal die Umwelt weiterhin in erheblichem Maß belasten können.
Zum Kabinettsbeschluss über den Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erklärt Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender des PKV-Verbands:
Die Bundesregierung beschädigt einen wichtigen und funktionierenden Eckpfeiler des deutschen Gesundheitssystems: die Wahlfreiheit und den Wettbewerb zwischen der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung. Denn die geplante außerordentliche Anhebung der Versicherungspflichtgrenz
Das Bundeskabinett hat heute (29.04.2026) den Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes beschlossen – und dabei die fachlichen Einwände zum Hilfsmittelbereich ignoriert. "Wir versorgen Deutschland" (WvD) kritisiert, dass die Bundesregierung damit die drohenden Risiken für die Versorgungen mit Hilfsmitteln sehenden Auges in Kauf nimmt. WvD fordert die Regierungsfraktionen auf, im parlamentarischen Verfahren einzugreifen und statt pauschaler Kürzungen auf eine di
GKV-Spargesetz beeinflusst Wirtschaftsunternehmen als Stabilitätsfaktor in Deutschland negativ
Der heute vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes enthält Maßnahmen, die die Bedingungen für Pharmaunternehmen in Deutschland massiv verschlechtern und sich unmittelbar auf Pharmafirmen, die Arzneimittelversorgung und die Investitionsplanungen der kommenden Jahre auswirken werden. Mit dem Ansatz, statt Strukturreformen die notwendige Sta
Der Eckwertebeschluss zum Haushalt 2027 sieht erneut Rekordinvestitionen von 118,5 Mrd. Euro für die Modernisierung unseres Landes vor. Gleichzeitig wurden die Einsparvorgaben von Lars Klingbeil in allen Ressorts umgesetzt und weitreichende Reformen politisch geeint. Der eingeschlagene Weg muss nun entschlossen fortgesetzt werden.
Dr. Thorsten Rudolph, haushaltspolitischer Sprecher:
"Der Eckwertebeschluss zum Haushalt 2027 sendet zwei Botschaften. Erstens: Die Investitionsoffensive
Der Deutsche Franchiseverband hat im Rahmen des Franchise Forums die Franchise Awards 2026 verliehen – und damit die erfolgreichsten Systeme und Partner der Branche ausgezeichnet.
Die Preisträger:
Franchisesystem des Jahres 2026 ist Eli die Fee Franchise GmbH: Mit diesem Preis werden Franchisegeber ausgezeichnet, die ihr System strategisch, innovativ und nachhaltig entwickeln. "In einer Branche mit Fachkräftemangel und steigender Nachfrage setzt Eli die Fee ein klares Signal.
Der Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, befürchtet, dass die Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen trotz der geplanten Gesundheitsreform weiter steigen.
Im rbb24 Inforadio kritisierte er am Mittwoch vor allem die reduzierte Einsparsumme von rund 16 Milliarden Euro – bisher waren 19,6 Milliarden Euro vorgesehen.
"Die Belastung der Patienten ist immer noch extrem hoch", so Baas. "Deswegen ist es schwierig, dass die Summe runtergeht.
Aktuelle Forschung, praxisnahe Anwendungen und neue Formate: Die DGZfP?Jahrestagung vom 11. bis 13. Mai 2026 bietet ein vielfältiges Programm für Fachleute aus Wissenschaft und Industrie.
Neuer Preis für die innovativsten Mobilitätskonzepte. Acht Gemeinden und Städte pitchen vor interdisziplinärer Jury. Preisverleihung bei der Mobilitätskonferenz "TÜV MobiCon 2026" am 10. Juni in Berlin.
Die Nominierten für den TÜV Award "New Mobility City" stehen fest: Acht deutsche Städte und Gemeinden haben es nach einer umfangreichen Datenanalyse der "Initiative für sichere Straßen" und Interviews mit T&Uum
– Mehrheit passt Anlageverhalten trotz geopolitischer Krisen wie dem Iran-Krieg kaum an
– Überraschend abgeklärt: 62 Prozent sehen keinen Vertrauensverlust in den Aktienmarkt
– "Wait and see" als dominante Strategie – Aktionismus ist die Ausnahme
– Chance statt Risiko: Fast doppelt so viele Anleger (17,7 Prozent) würden bei einem anhaltenden Iran-Krieg ihren Aktienanteil im Portfolio erhöhen statt verringern (nur 9,9 Prozent)