Die Kultusminister*innen haben eine bemerkenswerte Empfehlung herausgegeben. Angesichts der gegenwärtigen Kriege und Konflikte, etwa im Nahen Osten, sollen Schüler*innen stärker für deren historische Ursachen sensibilisiert werden. Dabei geht es um Themen wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, extreme Gewalttaten oder Flucht. Inhaltlich ist die Empfehlung ein Aufruf, bestehende Lücken in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft (PoWi) zu schließ
Eine Vereinbarung liegt nun endlich auf dem Tisch, oder besser: schwebt im Raum zwischen Washington, Teheran und Islamabad. 14 Punkte soll sie umfassen, die Details sind noch unklar. Ist der Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen Seite und dem Iran auf der anderen damit nun wirklich zu Ende?
Das ist nur eine der vielen Fragen, die sich viele stellen, seien sie nun "Experten" oder "Laien". Und: Wer hat eigentlich gewonnen? Der Iran, wie viele Analysten und Zeitungsko
Der Informationsdirektor des Bayerischen Rundfunks, Thomas Hinrichs, hat sich auf einer Diskussions-Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung offen zu einem einseitigen Verständnis zur Nahost-Berichterstattung bekannt. Die Tageszeitung "nd.DerTag" berichtet exklusiv über die Veranstaltung zum Thema "Antisemitismus und Israelberichterstattung in den Medien" in Berlin, bei der Hinrichs erklärte, das Bekenntnis zur deutschen Staatsräson sei eine "Voraus
Die Deutsche Bundesbank warnt vor anhaltend hoher Inflation in Deutschland. Für das laufende Jahr rechnet sie mit einer Teuerungsrate von 2,9 Prozent. Bei einer weiteren Eskalation im Nahen Osten und steigenden Energiepreisen könnte die Inflation im kommenden Jahr zeitweise sogar auf über fünf Prozent ansteigen. Zugleich verweist die Bundesbank auf strukturelle Probleme wie steigende Sozialabgaben und eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.
Caro Aschemeier, Prof. Dr. Julia Knopf, Milena Pflügl und Stefan Spieker sind für weitere zwei Jahre im Vorstand vertreten. Der Verband der Bildungswirtschaft setzt mit dem Ergebnis seiner Mitgliederversammlung auf Kontinuität im Personal und intensivierten Dialog mit der Bildungspolitik.
Auf der Mitgliederversammlung am 12. Juni 2026 in Berlin hat der Didacta Verband zentrale Weichen für seine zukünftige Arbeit gestellt: Die Mitglieder bestätigten Caro Aschemeier,
Zum Tag der Mediation am 18. Juni zeigt Ralf Hasford, warum Unternehmen, Gremien und öffentliche Stellen Konflikte früher professionell bearbeiten sollten.
Die britische Band Muse kommt mit ihrer "The Wow! Signal Europe Tour" nach Deutschland: Für die deutschen Shows der Europa-Tour startet am 17. Juni um 10:00 Uhr der PayPal Pre-Sale auf Ticketmaster. PayPal-Kund:innen in Deutschland können über www.paypalpriotickets.de am Pre-Sale teilnehmen. Damit haben sie die Chance, sich bis zu 48 Stunden früher Tickets für die kommenden Shows von Muse zu sichern.
Muse spielt im Rahmen der Tour drei Shows in Deutschland:
Demokratien stehen weltweit zunehmend unter Druck – auch die deutsche Demokratie. Was können wir tun, um sie zu bewahren? Auf seiner Jahrestagung am 17. Juni 2026 in Weimar fragt der Deutsche Ethikrat nach den Voraussetzungen einer gelingenden Demokratie.
"Wir leben in bewegten Zeiten", sagt Helmut Frister, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates. "Die Weltordnung, wie wir sie lange kannten, scheint aus den Fugen zu geraten. Während die einen um demokratische Mitbestimmun
Es ist längst nicht mehr nur für Hausbesitzer möglich, mit großen Solarpanelen auf dem Dach von der Sonnenenergie zu profitieren. Inzwischen sind kleinere Balkonkraftwerke stark im Trend, die auf Terrassen und größeren Balkonen montiert werden können. Doch mit der steigenden Verbreitung dieser Anlagen gab es auch zunehmend Streitigkeiten um deren Anbringung durch Mieter oder Mitglieder von Eigentümergemeinschaften.
Wenn sich die Politik in den Sport einmischt, dann wird es in der Regel ungemütlich. Das kann man gerade bei der laufenden Fußball-WM der Männer beobachten. Ein Sportfest, das Völker und Menschen zusammenführen soll, verkommt zu einer exklusiven Veranstaltung, wo vor allem die Reichen und Mächtigen Zutritt haben. Der Fußballfan, der Samstag für Samstag ins Stadion pilgert, um seine Vereinsmannschaft anzufeuern, ist dabei nicht eingeplant.