Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -„Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern“

Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -„Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern“

Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem einen "Stopp von Frühverrentungsprogrammen". Andernfalls werde Deutschland "selbst bei sehr hoher Produktivität pro Stunde" gegen andere Volkswirtschaften verlie

Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -„Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern“

Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -„Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern“

Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem einen "Stopp von Frühverrentungsprogrammen". Andernfalls werde Deutschland "selbst bei sehr hoher Produktivität pro Stunde" gegen andere Volkswirtschaften verlie

„nd.DieWoche“: Grüne Reformlust – Kommentar zu den Überlegungen von Grünen-Politikern für eine künftige Koalition mit der Union auf Bundesebene

„nd.DieWoche“: Grüne Reformlust – Kommentar zu den Überlegungen von Grünen-Politikern für eine künftige Koalition mit der Union auf Bundesebene

Der Frühling steht an, und auch bei den Grünen kann man mitunter einen besorgniserregenden Balztanz beobachten. Nach einem Jahr des Konflikts, der Demütigung der SPD durch ihren Koalitionspartner und der Disziplinlosigkeit der Unionsfraktion, werben die Grünen um eine künftige Koalition mit der Union auf Bundesebene. Doch wie kann man dieses Trauerspiel der schwarz-roten Regierung betrachten, samt rechtem wie radikal-neoliberalem Gärungsprozess der Unionsfraktion un

„nd.DieWoche“: Korruption in Reinform – Kommentar zu den Aktiengeschäften des US-Präsidenten

„nd.DieWoche“: Korruption in Reinform – Kommentar zu den Aktiengeschäften des US-Präsidenten

Korruptionsweltmeister ist normalerweise kein Titel, mit dem man sich gern schmückt. Aber was ist schon normal bei Donald Trump? Der Mann liebt es, Rekorde zu brechen, selbst wenn es Negativmarken sind. In Sachen Korruption macht ihm jedenfalls niemand etwas vor, wofür er diese Woche gleich zwei neue Beispiele lieferte.

Zum einen wurden mehr als 3500 Aktienkäufe und -verkäufe allein im ersten Quartal 2026 öffentlich, die er tätigen ließ. Der Gesamtwert der Tr

Parlamentarisches Frühstück zur Tierhaltungskennzeichnung / Verbändeallianz im Gespräch mit Albert Stegemann MdB (CDU) und Jens Behrens MdB (SPD)

Parlamentarisches Frühstück zur Tierhaltungskennzeichnung / Verbändeallianz im Gespräch mit Albert Stegemann MdB (CDU) und Jens Behrens MdB (SPD)

Die geplante Ausweitung der Pflicht zur Tierhaltungskennzeichnung auf die Außer-Haus-Verpflegung stößt in der Branche weiterhin auf massive Kritik. Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Lebensmittelhandwerk, Industrie und Großhandel warnten gestern bei einem Parlamentarischen Frühstück in Berlin eindringlich vor erheblichen praktischen Umsetzungsproblemen, massiver zusätzlicher Bürokratie und hohen Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette –

Deutscher Factoring-Verband: Umsatz steigt auf 423,5 Milliarden Euro / Factoring stabilisiert Liefer- und Wertschöpfungsketten

Deutscher Factoring-Verband: Umsatz steigt auf 423,5 Milliarden Euro / Factoring stabilisiert Liefer- und Wertschöpfungsketten

Die deutsche Factoring-Branche hat im Jahr 2025 trotz anhaltender wirtschaftlicher und geopolitischer Herausforderungen ein deutliches Wachstum erzielt. Das Umsatzvolumen der Mitgliedsunternehmen erreichte im Vergleich zum Vorjahr ein neues Rekordniveau von 423,5 Milliarden Euro (ein Plus von 6,2 Prozent).

Besonders bemerkenswert erscheint diese Entwicklung vor dem Hintergrund eines lediglich moderaten Wachstums des deutschen Bruttoinlandsprodukts von insgesamt rund 0,2 Prozent. Die Factoring-

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