Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum Thema Krankschreibung erneut gezeigt, dass Sachpolitik seine Sache eben nicht ist. "Wir müssen den Krankenstand senken", so das deklarierte Ziel. In der Logik des Kanzlers reicht es zu verhindern, dass sich Menschen zu "einfach" krankmelden – und schon sind sie gesund.
Dagegen spricht vieles: Nicht nur, dass telefonische Krankschreibungen selbst in der Pandemie maximal 1,2 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausmach
Ob Sportverein, Schule, Kindergarten oder gemeinnützige Initiativen: Die rund 650 Genossenschaftsbanken in Deutschland engagieren sich Jahr für Jahr für das Leben vor Ort – nah an den Menschen und ihren Belangen. Ein Ausdruck dessen ist auch ihr hohes gesellschaftliches Engagement. Zum Internationalen Tag der Genossenschaften am 4. Juli 2026 legt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) heute den Engagementbericht vor, der die Zuwendungen auf bundeswe
Eine vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragte Evaluation zur Tariftreue in der Pflege zeigt, dass die Löhne seit der Einführung der Tarifbindung im Jahr 2021 zwar gestiegen sind, in Folge aber auch die Eigenanteile in stationären Einrichtungen sowie die Aufwendungen der Sozialhilfeträger und die Ausgaben der Sozialen Pflegeversicherung bei den Leistungszuschlägen. Die Schlussfolgerung des BMG, die Tariftreue vor diesem Hintergrund auszusetzen und dies
Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer:
"Ein Taschenspielertrick der Bundesregierung: Die steigende Zahl der neuen Ausbildungsverträge ist kein Grund zum Feiern. Entscheidend ist doch, wie viele Pflegekräfte nach erfolgreicher Ausbildung in der Versorgung ankommen. Hier sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehrere tausend
Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik. Während der Kündigungsschutz für Beschäftigte mit höheren Einkommen gelockert werden soll, bleiben aus Sicht der ULA notwendige Ausgleichsmaßnahmen aus. Gleichzeitig drohen Fach- und Führungskräften weitere finanzielle Mehrbelastungen.
"Wer Arbeitnehmerrechte für einen vermeintlichen Wettbewer
Der dbb erneuert seine Kritik am geplanten pauschalen Stellenabbau in der Bundesverwaltung.
Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat in seinen Beschlüssen vom 2. Juli 2026, wie bereits im Koalitionsvertrag, das Ziel von 8 Prozent pauschalen Personaleinsparungen genannt. Es gelte, die "Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben". Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer stellt dazu erneut klar: "Ohne Investment keine Rendite! In die Digitalisierung der Verw
"Das heute von der Regierungskoalition vorgestellte Programm für Aufschwung und Beschäftigung ist endlich ein mutiger und richtungweisender Schritt nach vorne. Gerade in den Bereichen Bürokratieabbau und Digitalisierung geht diese Bundesregierung einen erkennbar fortschrittlichen Weg. Es kommt allerdings zehn Jahre zu spät und kann die Versäumnisse der Vorgängerregierungen nicht vollständig aufholen. Gerade in der für die Unternehmen alles entscheiden
XTB bietet Nutzern seiner Investment-App attraktive Zinsen auf Guthaben, das sie nicht in Wertpapieren investiert haben. Damit bietet der Online-Broker einen attraktiven Mittelweg zwischen Festgeld- und Verrechnungskonto.
XTB zeigt einmal mehr, wie effektiv Kunden ihr Geld beim Online-Broker arbeiten lassen können. So bietet XTB jetzt Neukunden für die ersten 90 Tage 3,5 Prozent p.a. auf nicht investiertes Guthaben. "Mit unserer jüngsten Aktion bieten wir Anlegern so etwas
Berlin, 2. Juli 2026. FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V. ist seit 1. Juli neues Mitglied im Deutschen Frauenrat. Die Aufnahme erfolgte durch Beschluss der Mitgliedsorganisationen, die FidAR in den Dachverband gewählt haben. Damit gewinnt Deutschlands größte frauen- und gleichstellungspolitische Interessenvertretung eine starke Stimme für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen.
Das waren Zeiten, als die Ampel-Koalition den Menschen im Erwerbslosen entdeckte. Und postulierte, man müsse denen, die staatliche Unterstützung brauchen, auf "Augenhöhe" begegnen. Die SPD wollte "Hartz IV hinter sich lassen"; "Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit" sollten Einzug halten. Nun bringt sie zusammen mit der CDU das mit dem Hartz-IV-Regime verbundene Prinzip der Schwarzen Pädagogik zurück. Termin verpasst? 30 Prozent vom