Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bewertet die heute vorgestellten Empfehlungen der Rentenkommission als fundierten Beitrag für eine dringend notwendige Strukturreform der Alterssicherung in Deutschland. Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen haben das Potenzial, die hohen Kosten für die Versichertengemeinschaft langfristig zu begrenzen und die Rentenversicherung für die Zukunft verlässlich aufzustellen. "Die Rentenkommission setzt
Der Bericht der Rentenkommission enthält interessante Ansätze, teilweise sieht der dbb die Empfehlungen aber sehr kritisch.
"Eine pauschale Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab. In vielen Berufen schaffen es die Kolleginnen und Kollegen gesundheitlich schon heute kaum bis zum regulären Renteneintritt", sagte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 23. Juni 2026 nach der Vorstellung der Empfehlungen der Rentenkommission in Berlin. "Wenn überh
Pflegeheimkosten können Hinterbliebene teuer zu stehen kommen. Im Gespräch mit Rechtsanwalt Kirchhof, Berlin
Immer wieder sorgen Fälle für Schlagzeilen, in denen Hinterbliebene nach dem Tod eines Ehepartners plötzlich mit hohen Forderungen des Sozialamts konfrontiert werden. Viele Betroffene gehen davon aus, dass mit dem Tod des Pflegebedürftigen auch alle finanziellen Fragen erledigt sind. Doch das ist häufig ein Irrtum. Unsere Redaktion sprach mit Rechtsanwal
Wenn man sich umhört bei Verwandten und Freunden im rentennahen Alter, ist eine Sorge dominant: dass man trotz langen Berufslebens in Armut fällt und den Gang zum Sozialamt antreten muss. Das betrifft in Zukunft auch Teile der Mittelschicht, wie einschlägige Berechnungen zeigen. Doch die von der Regierung eingerichtete Rentenkommission hat, wenn man den durchgestochenen Informationen glauben darf, darauf keine Antwort parat. Ihre Aufgabe war ja auch eine andere: das ganze System i
80 Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion fordern in einer Erklärung unter dem Motto "Demokratie braucht Parität" die Änderung des Wahlrechts zur Herstellung einer paritätischen Besetzung des Deutschen Bundestages.
Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, erklärt, dass zunächst einmal Parlamente Qualität statt Parität brauchen.
"Wir erleben, dass ein großer Teil der Bürger unzufr
Einsamkeit ist überall, auch dort, wo sie nicht gleich vermutet wird: bei den 16- bis 30-Jährigen, die scheinbar beste Chancen auf rege Kontakte haben. Fast die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland bezeichnet sich als einsam. Das ergab eine Studie der Bertelsmann-Stiftung (https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/wie-einsam-sind-junge-erwachsene-im-jahr-2024) im Jahr 2024. Und: Wer sich als j
Kommunen am Limit: Das Sondervermögen allein reicht nicht. Gefordert sind strukturelle Reformen, weniger Bürokratie und faire Steuerpolitik, damit starke Kommunen gute Leistungen vor Ort sichern können.
"Der heutige Aktionstag der Kommunen ist ein wichtiges Signal. Städte, Gemeinden und Landkreise sind die Orte, an denen Menschen den Staat ganz konkret erleben: in der Kita, in der Schule, beim Bus, im Bürgeramt,
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) bewertet die Delegationsreise von Bundesminister Alois Rainer nach Japan und China als wichtigen Schritt zur Stärkung der Exportperspektiven in zentrale asiatische Märkte.
ZDG-Geschäftsführer Wolfgang Schleicher erklärt dazu: "Aus Sicht der Geflügelwirtschaft war das Team Germany, bestehend aus Bundesminister Alois Rainer, der Fachebene des Ministeriums sowie den Vertreterinnen und Vertretern der B
Umfrage zeigt geringes Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und Sorgen um die Arzneimittelverfügbarkeit
Die Sorgen der Deutschen um das Gesundheitssystem nehmen zu, das bestätigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von Pharma Deutschland. Fast drei Viertel der Befragten (72,7 Prozent) gaben an, kein oder wenig Vertrauen in die aktuellen politischen Maßnahmen zu haben, wenn es um die Versorgung mit Arzneimitteln in Deutschland geht. Ebenso alarmierend waren die Ergebn
Während beim aktuellen Fußball-Großereignis die Stärksten auf dem Platz stehen müssen, um zu gewinnen, treten die Deutschen bei ihren Finanzen oft freiwillig geschwächt an. Aktuell liegen rund 1,9 Billionen Euro als Sichteinlagen (Girokonten und Tagesgelder) bei deutschen Banken. Im Durchschnitt sind sie mit nur 0,48 Prozent pro Jahr verzinst. Dabei wäre deutlich mehr möglich.