Meurer zu Ausbildungszahlen: „Wer Statistiken erhebt, sollte sie auch lesen können.“ / Anzahl der Abschlüsse in der Generalistik sogar gesunken

Meurer zu Ausbildungszahlen: „Wer Statistiken erhebt, sollte sie auch lesen können.“ / Anzahl der Abschlüsse in der Generalistik sogar gesunken

Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer:

"Ein Taschenspielertrick der Bundesregierung: Die steigende Zahl der neuen Ausbildungsverträge ist kein Grund zum Feiern. Entscheidend ist doch, wie viele Pflegekräfte nach erfolgreicher Ausbildung in der Versorgung ankommen. Hier sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehrere tausend

Koalitionsausschuss lässt Fach- und Führungskräfte im Stich: Weniger Kündigungsschutz, mehr Belastungen / ULA fordert sozialen Ausgleich statt einseitiger Lockerung des Kündigungsschutzes

Koalitionsausschuss lässt Fach- und Führungskräfte im Stich: Weniger Kündigungsschutz, mehr Belastungen / ULA fordert sozialen Ausgleich statt einseitiger Lockerung des Kündigungsschutzes

Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik. Während der Kündigungsschutz für Beschäftigte mit höheren Einkommen gelockert werden soll, bleiben aus Sicht der ULA notwendige Ausgleichsmaßnahmen aus. Gleichzeitig drohen Fach- und Führungskräften weitere finanzielle Mehrbelastungen.

"Wer Arbeitnehmerrechte für einen vermeintlichen Wettbewer

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

Der dbb erneuert seine Kritik am geplanten pauschalen Stellenabbau in der Bundesverwaltung.

Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat in seinen Beschlüssen vom 2. Juli 2026, wie bereits im Koalitionsvertrag, das Ziel von 8 Prozent pauschalen Personaleinsparungen genannt. Es gelte, die "Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben". Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer stellt dazu erneut klar: "Ohne Investment keine Rendite! In die Digitalisierung der Verw

Endlich Fortschritt, Entlastungen fehlen

Endlich Fortschritt, Entlastungen fehlen

"Das heute von der Regierungskoalition vorgestellte Programm für Aufschwung und Beschäftigung ist endlich ein mutiger und richtungweisender Schritt nach vorne. Gerade in den Bereichen Bürokratieabbau und Digitalisierung geht diese Bundesregierung einen erkennbar fortschrittlichen Weg. Es kommt allerdings zehn Jahre zu spät und kann die Versäumnisse der Vorgängerregierungen nicht vollständig aufholen. Gerade in der für die Unternehmen alles entscheiden

Warten mit Top-Rendite: XTB bietet Neukunden 3,5 Prozent auf nicht investiertes Kapital bei täglicher Verfügbarkeit

Warten mit Top-Rendite: XTB bietet Neukunden 3,5 Prozent auf nicht investiertes Kapital bei täglicher Verfügbarkeit

XTB bietet Nutzern seiner Investment-App attraktive Zinsen auf Guthaben, das sie nicht in Wertpapieren investiert haben. Damit bietet der Online-Broker einen attraktiven Mittelweg zwischen Festgeld- und Verrechnungskonto.

XTB zeigt einmal mehr, wie effektiv Kunden ihr Geld beim Online-Broker arbeiten lassen können. So bietet XTB jetzt Neukunden für die ersten 90 Tage 3,5 Prozent p.a. auf nicht investiertes Guthaben. "Mit unserer jüngsten Aktion bieten wir Anlegern so etwas

FidAR wird Mitglied im Deutschen Frauenrat – Starke Stimme für Parität in Führungspositionen

Berlin, 2. Juli 2026. FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V. ist seit 1. Juli neues Mitglied im Deutschen Frauenrat. Die Aufnahme erfolgte durch Beschluss der Mitgliedsorganisationen, die FidAR in den Dachverband gewählt haben. Damit gewinnt Deutschlands größte frauen- und gleichstellungspolitische Interessenvertretung eine starke Stimme für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen.

„nd.DerTag“: Drohkulisse in der Krise – Kommentar zur neuen Grundsicherung

„nd.DerTag“: Drohkulisse in der Krise – Kommentar zur neuen Grundsicherung

Das waren Zeiten, als die Ampel-Koalition den Menschen im Erwerbslosen entdeckte. Und postulierte, man müsse denen, die staatliche Unterstützung brauchen, auf "Augenhöhe" begegnen. Die SPD wollte "Hartz IV hinter sich lassen"; "Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit" sollten Einzug halten. Nun bringt sie zusammen mit der CDU das mit dem Hartz-IV-Regime verbundene Prinzip der Schwarzen Pädagogik zurück. Termin verpasst? 30 Prozent vom

Tino Chrupalla und Alice Weidel: Stellungnahme zum Brief des BSW

Tino Chrupalla und Alice Weidel: Stellungnahme zum Brief des BSW

Die Bundesvorsitzenden und der Generalsekretär des Bündnis Sarah Wagenknecht haben am 29. Juni einen Brief an die AfD-Bundessprecher gesendet. Tino Chrupalla und Dr. Alice Weidel erklären dazu:

"Als AfD stehen wir selbstverständlich für einen Dialog und einen demokratischen Austausch. Deshalb nehmen wir diesen Vorstoß grundsätzlich positiv auf, gerade weil wir gemeinsam für Diplomatie und die sofortige Beendigung des Ukrainekrieges eintreten. Letzt

Pharma Deutschland gratuliert Dr. Sonja Optendrenk zur Berufung an die Spitze des G-BA

Pharma Deutschland gratuliert Dr. Sonja Optendrenk zur Berufung an die Spitze des G-BA

Größter Pharmaverband Deutschlands betont zentrale Rolle des G-BA und dankt Prof. Josef Hecken für seine langjährige Arbeit

Pharma Deutschland gratuliert Dr. Sonja Optendrenk zu ihrer Berufung als unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und wünscht ihr eine glückliche Hand bei ihren Entscheidungen. Mit dem Vorsitz des G-BA übernimmt sie eine zentrale Rolle im deutschen Gesundheitswesen, in dem das Gremium die medizinische Versorgung

Es geht nicht um das Kopftuch, es geht um die Reaktion darauf.

Es geht nicht um das Kopftuch, es geht um die Reaktion darauf.

Ein Foto der Berliner Feuerwehr mit einer Kollegin, die ein Kopftuch trägt, hat eine Debatte ausgelöst. Diese muss geführt werden dürfen, ohne dass reflexartig der Vorwurf der Diskriminierung erhoben wird. Das Neutralitätsgebot richtet sich nicht gegen eine Religion, sondern umfasst sämtliche religiösen und politischen Symbole gleichermaßen.

"Wir als dfeug Berlin-Brandenburg sehen gute Gründe für ein Neutralitätsgebot beim Tragen hoh

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