Führung zeigt sich auch im Umgang mit Niederlagen

Leadership bedeutet, Haltung zu bewahren: Respekt vor demokratischen Entscheidungen. Respekt vor Menschen, die Verantwortung übernehmen und Respekt vor dem politischen Gegenüber.

Leadership bedeutet, Haltung zu bewahren: Respekt vor demokratischen Entscheidungen. Respekt vor Menschen, die Verantwortung übernehmen und Respekt vor dem politischen Gegenüber.
Die INDAMED GmbH blickt auf einen erfolgreichen Messeauftritt bei der medizin 2026 in Stuttgart zurück. An drei Messetagen präsentierte das Unternehmen seine Praxissoftwarelösung MEDICAL OFFICE sowie aktuelle digitale Erweiterungen für moderne Praxisprozesse. Im Mittelpunkt standen unter anderem das Self-Check-in-Terminal MONA sowie KI-gestützte Assistenzlösungen wie der KI-Dokumentationsassistent und der KI-Telefonassistent.
Der Messeauftritt war geprägt von i

Wenn Kinder Kinder coachen, wird Lernen sichtbar:
In Sellin zeigte das Bildungsprojekt "48 Könige", wie schnell Potenziale wachsen können – selbst bei Eis, Schnee und Schulschließung.

In Zeiten politischer Zuspitzung wird Führung häufig mit Lautstärke verwechselt. Mit klaren Ansagen, schnellen Schuldzuweisungen und der Erwartung, dass politische Autorität sich im Durchsetzen zeigt.

Der Förderverein 48 Könige für Deutschland e. V. hat aus der Weihnachtslotterie 2025 des Rotary Club Waren (Müritz) eine Spende in Höhe von 3.000 Euro erhalten.

Während sich politische Parteien in Deutschland zunehmend mit sich selbst beschäftigen, verschieben sich die eigentlichen Entscheidungsfragen weiter nach hinten. Wer führt? Wer gestaltet Zukunft?

Wer in diesen Tagen politische Debatten in sozialen Netzwerken verfolgt, erkennt ein vertrautes Bild: hohe Emotionen, harte Zuschreibungen, Rufe nach "Willkür", "Eliten" oder "Demokratieabbau".

Was die Entscheidung zum stellvertretenden Landrat in der Mecklenburgischen Seenplatte über Führung, Macht und Verantwortung in der Demokratie zeigt

Energieversorger und Landesfußballverband erweitern ihre Zusammenarbeit

Bildung beginnt weder in Ministerien noch in Haushaltsausschüssen, sondern in Klassenzimmern. Hier entscheidet sich, ob Lernen als Pflicht erlebt wird – oder als Erfahrung, die Gemeinschaft fördert.