Deutsche greifen am liebsten zum Eisbecher / Aktuelle Ferrero Umfrage zum Eiscreme-Tag am 19. Juli zeigt: Eis gehört für viele fest zum Sommer und der Becher ist die beliebteste Eisform

Deutsche greifen am liebsten zum Eisbecher / Aktuelle Ferrero Umfrage zum Eiscreme-Tag am 19. Juli zeigt: Eis gehört für viele fest zum Sommer und der Becher ist die beliebteste Eisform

Kaum ein Lebensmittel steht so sehr für den Sommer wie Eis. Passend zum Eiscreme-Tag (National Ice Cream Day) am 19. Juli zeigt eine aktuelle Ferrero Umfrage¹, wie Deutschland Eis am liebsten genießt. Dabei zeigt sich: Eis ist längst mehr als eine Erfrischung an heißen Tagen. Für viele gehört es fest zum Alltag und zu gemeinsamen Genussmomenten. Mehr als jede zweite befragte Person (56 Prozent) genießt im Sommer mindestens einmal pro Woche Eis. Besonder

METRO Umfragen: Mehrheit fürchtet das Verschwinden der Gastronomien auf dem Land

METRO Umfragen: Mehrheit fürchtet das Verschwinden der Gastronomien auf dem Land

Landgasthöfe sind für viele Menschen im ländlichen Raum unverzichtbar: 81 Prozent sehen sie als wichtigen Faktor für die Lebensqualität vor Ort. Gleichzeitig sorgen sich 67 Prozent, dass immer mehr dieser Betriebe verschwinden könnten. Das zeigen zwei aktuelle Umfragen von METRO unter Gastronomen sowie gemeinsam mit YouGov unter Menschen aus ländlichen Regionen.

Landgasthöfe sind weit mehr als Orte zum Essen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für

Sorgen-Studie: Mehrheit der Deutschen ist im Krisenmodus – die Bayerische zieht daher in den Wahlkampf

Sorgen-Studie: Mehrheit der Deutschen ist im Krisenmodus – die Bayerische zieht daher in den Wahlkampf

YouGov-Umfrage zeigt: 72 Prozent blicken mit Sorge auf die Zukunft, drei Viertel halten Erspartes durch Krisen und Inflation für unsicher, nur 19 Prozent vertrauen bei der Altersvorsorge auf den Staat. Die Bayerische möchte diese Themen mit einer Kommunikationsinitiative angehen

Die unsichere Weltlage ist längst im Alltag der Deutschen angekommen. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Bayerischen zeigt: 72 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass sie Sorge vor ein

Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland sinkt deutlich

Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland sinkt deutlich

– Atradius-Umfrage: 72 Prozent der Unternehmen fühlen sich von der Bundesregierung im Stich gelassen
– Finanzierung wird schwieriger und Lieferketten geraten unter Druck
– Unternehmen fordern niedrigere Steuern und stabile Abgaben statt Einmalmaßnahmen

Der Vertrauensverlust in die Bundesregierung erfasst zunehmend die Wirtschaft. Laut einer aktuellen Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius unter rund 340 Unternehmen fühlen sich 72 Prozent der Befragten von der P

Umfrage: Datenschutz für viele Verantwortliche bloß Nebenjob

Umfrage: Datenschutz für viele Verantwortliche bloß Nebenjob

Sechs von sieben Datenschützern deutscher Unternehmen erledigen zusätzlich weitere Aufgaben. 17 Prozent der Geschäftsführer und Vorstände kümmern sich sogar persönlich um dieses Thema. Dadurch entstehen gefährliche Interessenkonflikte. Ein Grund: Die handelnden Personen kontrollieren sich dadurch hinsichtlich des Datenschutzes selbst bei ihren Tätigkeiten. Dies geht aus einer Umfrage von Dury Consult hervor. 500 Verantwortliche für den Datenschut

Wunsch und Wirklichkeit: Familienplanung weltweit unter Druck / Neue Umfrage zeigt: Junge Menschen können ihren Kinderwunsch nicht realisieren

Wunsch und Wirklichkeit: Familienplanung weltweit unter Druck / Neue Umfrage zeigt: Junge Menschen können ihren Kinderwunsch nicht realisieren

In fünf von sieben Weltregionen gelten zwei Kinder als die ideale Familiengröße – doch bei einer großen Mehrheit der Menschen entspricht dies nicht der realisierten Kinderzahl. Anlässlich des Weltbevölkerungstags veröffentlicht der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) die neue Studie "Lives, Choices and Futures – What young people want and what shapes their decisions about relationships and parenthood" (Leben, Entscheidungen und Zuk

5 Jahre nach der Flut: Wiederaufbau braucht weiter einen langen Atem / 48 Millionen Euro Spenden für Soforthilfe, Wiederaufbau und langfristige Projekte eingesetzt

5 Jahre nach der Flut: Wiederaufbau braucht weiter einen langen Atem / 48 Millionen Euro Spenden für Soforthilfe, Wiederaufbau und langfristige Projekte eingesetzt

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sowie in Teilen Nordrhein-Westfalens ziehen die Johanniter Bilanz: Rund 48 Millionen Euro Spendengelder wurden und werden seit 2021 für Soforthilfe, Wiederaufbau sowie die langfristige Begleitung der Betroffenen eingesetzt. Auch heute unterstützen die Johanniter Menschen in den Flutgebieten – mit finanzieller Wiederaufbauhilfe, psychosozialer Beratung und Projekten, die das gesellschaftliche Leben stärken. Wiederaufbauhil

Läuten, beten, singen / Wenn Religionsausübung und Nachbarrechte kollidieren

Läuten, beten, singen / Wenn Religionsausübung und Nachbarrechte kollidieren

Die freie Religionsausübung ist verfassungsrechtlich ein hohes Gut in Deutschland. Das beweist schon ihre Aufnahme ins Grundgesetz an zentraler Stelle. Doch was geschieht, wenn die Religionsausübung in Kirchen und Gebetsräumen mit den Ansprüchen von Nachbarn auf Ungestörtheit kollidiert? Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat einige Gerichtsurteile gesammelt, die sich mit dieser Problematik befassen.

Der Anwohner eines Gotteshauses fühlte sich durch das vier

TÜV Rheinland geprüft: Fahrradschutz, der funktioniert

TÜV Rheinland geprüft: Fahrradschutz, der funktioniert

Wer sein Fahrrad versichert, will vor allem eines: sich im Ernstfall auf schnellen und zuverlässigen Service verlassen können. Dass der Fahrradversicherer und Leasing-Anbieter Linexo by Wertgarantie genau hier überzeugt, zeigt die aktuelle Kundenzufriedenheitsanalyse des TÜV Rheinland mit herausragenden Ergebnissen. Im Mai 2026 wurden dafür Linexo-Kunden aus Deutschland und Österreich befragt.

Die Ergebnisse zeigen ein außergewöhnlich starkes Bild: 98,7

Fünf Jahre Ahrtalflut: BUND-Umfrage zeigt große Sorge vor zu wenig Hochwasserschutz / Fast die Hälfte der Befragten fühlt sich von Bund, Ländern und Kommunen nicht ausreichend geschützt

Fünf Jahre Ahrtalflut: BUND-Umfrage zeigt große Sorge vor zu wenig Hochwasserschutz / Fast die Hälfte der Befragten fühlt sich von Bund, Ländern und Kommunen nicht ausreichend geschützt

– BUND sieht Handlungsbedarf beim Hochwasserschutz
– Klimakrise führt zu vermehrten Starkregen- und Hochwasserereignissen
– Ökologischer Hochwasserschutz und Aufklärung der Bevölkerung nötig

Fünf Jahre nach der Ahrtalflut ist der Schutz vor Starkregen und Hochwasser aus Sicht vieler Menschen in Deutschland weiterhin unzureichend. Das ist das Ergebnis einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts

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