Hohe Preise halten viele Verbraucher:innen vom Autokauf ab. Aus ihrer Sicht müssen vor allem die Hersteller handeln, um den Markt wieder in Schwung zu bringen. Das zeigt die aktuelle Studie des Consors Finanz "Automobilbarometer 2026".
Ein eigenes Auto bleibt weltweit für die meisten Menschen unverzichtbar – doch beim Neuwagenkauf ziehen viele die Handbremse. Der Hauptgrund: zu hohe Preise. Laut dem Automobilbarometer 2026 (https://www.consorsfinanz.de/studien/automobilbaro
Die aktuellen Energie-Preisentwicklungen verdeutlichen vielen Deutschen die Risiken fossiler Abhängigkeit für die eigene Haushaltskasse. Die größten Kostensprünge sehen die Menschen derzeit an der Tankstelle, ungleich größer ist die Gefahr aber im eigenen Heizungskeller: Rund zwei Drittel des Endenergieverbrauchs verwenden private Haushalte laut Umweltbundesamt, um Räume zu heizen. Das Problem geopolitischer Abhängigkeit ist erkannt: 82 Prozent der
Umfrage von WISO MeinBüro und VGSD zeigt: Schwache Planungssicherheit, hohe Abgaben und politische Frustration prägen den Alltag vieler Selbstständigen
Die deutsche Wirtschaft sendet erste Signale der Erholung, doch bei vielen Selbstständigen kommt davon bislang wenig an. Viele Selbstständige schätzen die wirtschaftliche Lage als schlecht ein, ebenso wird das Geschäftsklima als schlecht empfunden und die gefühlte Wertschätzung durch die Politik sinkt
Sie ist erneut die Nummer 1 auf der Siegertreppe: Die PAYBACK App erzielt in einer aktuellen Umfrage der Süddeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit dem SZ-Institut und der Ratingagentur ServiceValue die Auszeichnung "bestbewertete App 2026 mit dem höchsten Mehrwert". Damit setzt sich PAYBACK im App-Ranking nicht nur unter den Loyalty-Apps, sondern unter mehr als 700 untersuchten Anwendungen klar an die Spitze, und zwar gemeinsam mit der App von Booking.com. Befragt wurden kna
– Neue Gasheizungen könnten für Mieter*innen über 19 Jahre gerechnet mehr als 18.000 Euro höhere Heizkosten verursachen als Wärmepumpen
– Eigentümer*innen von Einfamilienhäusern laufen Gefahr, über die Jahre knapp 24.000 Euro mehr fürs Heizen zu zahlen
– BUND fordert klare Regeln zum Umstieg auf erneuerbare Wärme und einen Heizkostendeckel für Mieter*innen
Neue Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsfor
Mehr Zeit für alle inhabergeführten mittelständischen Unternehmen mit Sitz in Bayern: Die Bewerbungsfrist für den renommierten Wettbewerb BAYERNS BEST 50 des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wurde bis zum 17. April 2026 verlängert.
BAYERNS BEST 50 zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Auszeichnungen für besonders wachstumsstarke inhabergeführte Unternehmen in Bayern. Der Mittelstandspreis feiert in d
– Leser-Umfrage des großen deutschen Börsenmagazins kürt XTB zum Sieger
– XTB gewinnt auch in Unterkategorie Kundenservice
– XTB – die Investment App, bei der Dein Geld für Dich arbeitet
XTB ist der "Beste Online-Broker" in der Kategorie "Reine Broker". Das ist das Urteil von Börse-Online. Im Rahmen einer großen Umfrage unter 40.000 Lesern wollte das namhafte Börsen- und Anlagemagazins wissen, wie zufrieden die Leser mit den Kondit
Im vergangenen Jahr gaben die gesetzlichen Krankenkassen 12,3 Milliarden Euro für Hilfsmittel aus, 4,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Gründe dafür sehen die Krankenkassen bei Leistungserbringern. Zu den sog. Hilfsmittelerbringern, die Versicherte mit den medizinisch notwendigen Produkten versorgen, gehören auch Hörakustiker. Durch ihre Versorgung mit Hörsystemen ermöglichen sie Hörbehinderten die gesellschaftliche Teilhabe. Die aktuellen Forderungen d
Nach der Veröffentlichung des WDR-Themenschwerpunktes "Inside Klassenchats" hat sich Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) dafür ausgesprochen, bei der Prüfung eines Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche auch Messengerdienste wie WhatsApp einzuschließen.
"Ich glaube, wir müssen nicht nur über Social-Media-Regulierung, sondern auch über Messengerdienst-Regulierung sprechen, wenn wir insgesamt über Kinder- und Jugendschu
Die Diskussion um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum beschäftigt Familien, Schulen und Fachkreise. Um ein möglichst breites Bild mit verschiedenen Perspektiven zu erhalten, hat die CSU-Landtagsfraktion zwei Experten eingeladen: Prof. Dr. Marcel Romanos, Klinikdirektor des Zentrums für Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum Würzburg und stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, sowie S