Bundesweite Lehrkräftebefragung zeigt Förderbedarf beim Lesen, Schreiben, Rechnen und Sprechen in den Klassen 1 bis 10 / Viele Befragte blicken skeptisch auf die nächsten fünf Jahre
Rund 70 Prozent der befragten Lehrkräfte in Deutschland beobachten nach Angaben des Ernst Klett Verlags einen spürbaren Rückgang zentraler Basiskompetenzen in den vergangenen fünf Jahren. Das geht aus einer bundesweiten Befragung von mehr als 4.000 Lehrkräften aller Schu
In Deutschland werden jährlich rund 430.000 Immobilien vererbt, die Hälfte davon als Teil des Nachlasses. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich die Zahl der vererbten Immobilien der sogenannten Babyboomer-Generation bis etwa 2040 auf über 500.000 pro Jahr erhöhen wird. Gleichzeitig steigen die Immobilienwerte und der Sanierungsbedarf. Dadurch wird das Erben immer häufiger auch zu einer finanziellen und strategischen Entscheidung für die Hinterbliebenen.
Wissenschaft bestätigt: Kurze, bewusste Spielpausen stärken die Eltern-Kind-Bindung – Lern- und Entwicklungsexperte Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel erklärt, warum.
Anlässlich des Weltspieltags (International Day of Play) am 11. Juni 2026 ruft die Marke kinder mit #PlayBreak Familien in Deutschland dazu auf, täglich bewusste Spielpausen in ihren Alltag zu integrieren. Die Kampagne ist Teil der globalen Initiative "Value of Play", mit der kinder den W
– Späte Spiele und Cocooning als Bremsfaktoren für Gastronomie in Deutschland
– Atradius Umfrage: Effekte der Fußballweltmeisterschaft für die Wirtschaft kaum spürbar
Fußball-Fans fiebern der in 2 Tagen beginnenden Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada entgegen. Doch in der Gastronomie ist die Euphorie eher verhalten. "Die späten Spiele und der Trend zum Cocooning dürften allenfalls ein Strohfeuer entfachen, aber keinen nachhaltig positi
Umfrage zeigt: Nägel schneiden, Pupsen und Pickel ausdrücken sind halb so schlimm, meinen junge Flugreisende
Junge Flugreisende sind deutlich gelassener als ältere Passagiere – jedenfalls in Bezug auf das Verhalten ihrer Mitreisenden. Was an Bord für viele jüngere Passagiere noch okay ist, während sich bei älteren Passagieren bereits die Nackenhaare aufstellen, zeigt eine Umfrage von KAYAK (https://www.kayak.de/), einer führenden Reisesuchmaschine.
Eine Bürgermeisterbefragung zeigt: In den Kommunen gibt es ein großes Interesse am Ausbau erneuerbarer Energien. Erfolgreiche Praxisbeispiele gibt es bereits – etwa die Agri-PV-Anlage des rheinland-pfälzischen Obstbauern Christian Nachtwey, der sich damit um den Zukunftspreis Deutsche Energie beworben hat. Die Initiative macht innovative und praxisnahe Energiekonzepte sichtbar und zeichnet die besten Projekte noch bis Ende Juli mit 5.000 Euro Preisgeld aus.
Erfurt ist 2026 die glücklichste Großstadt Deutschlands – mit 7,74 Punkten neuer Spitzenreiter im SKL Städteranking. Rostock bleibt mit großem Abstand Schlusslicht (5,80 Punkte). Die Lebenszufriedenheit in den Großstädten steigt weiter, aber schwächer als in den Vorjahren. Westdeutsche Großstädter sind glücklicher als ostdeutsche – süddeutsche Städte bleiben trotz hohem Wohlstand schwächer.
Warme Pancakes, frisch gebackene Waffeln, cremiges Rührei und eine große Auswahl an kleinen Köstlichkeiten: Für die meisten Menschen gehört ein ausgiebiges Hotelfrühstück zu den schönsten Highlights im Urlaub. Hier wird der Morgen bewusst zelebriert – entspannt, vielfältig und ohne Zeitdruck. Im oft hektischen Alltag zuhause bleibt das Frühstück dagegen meist eine schnelle, funktionale Angelegenheit.
Jede fünfte Person weiß nicht, dass das Meer mehr Fläche als das Land bedeckt. Zum Welttag des Meeres am 8. Juni offenbart eine repräsentative MSC-Umfrage Wissenslücken über die Ozeane und ihre Bedeutung.
Wie viel wissen wir über das Meer? Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Marine Stewardship Council (MSC) zeigt: Vielen Menschen in Deutschland fehlt grundlegendes Wissen über das Meer.
– Trotz Fristaufschub für Unternehmen in letzter Minute plant über die Hälfte der Beschäftigten (56 %) von ihrem neuen Recht auf Gehaltstransparenz Gebrauch zu machen, sobald das neue Lohntransparenzgesetz in Kraft tritt.
– Viele Beschäftigte sehen darin die Chance, ihre eigene Vergütung besser einordnen zu können: 61 % würden bei als unfair empfundener Bezahlung sogar über einen Jobwechsel nachdenken.
– Der Großteil der Unternehmen (62 %)