– Neue Mars-Studie zeigt: Unsicherheiten zu Gesundheit, Verhalten und Alltagstauglichkeit halten viele Menschen von einer Adoption ab.
– Zum Mars Global Adoption Weekend startet deshalb in Hamburg eine 24-tägige Plakatkampagne mit Hunden und Katzen aus dem Tierheim Süderstraße.
– Eine In-Store-Aktivierung, Willkommenspakete und eine Sachspendenaktion in teilnehmenden Fressnapf-Märkten ergänzen die Initiative.
– 41 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sparen ihre Rückzahlung
– Fast jeder Zweite von ihnen bekommt mehr zurück als erwartet
– Ein Viertel nutzt die Erstattung für laufende Kosten
Von wegen Gen Z verprasst ihr Geld für Festivals, Reisen und Matcha Latte: Wenn das Finanzamt Geld zurückzahlt, zeigen sich junge Menschen heute vernünftiger als ältere Generationen: 41 Prozent der 18- bis 29-Jährigen legen ihre Steuererstattung ganz oder teilweise zu
Expertenrat ADHS: Social Media schafft Aufmerksamkeit für eine lange unterschätzte Störung – eine fachliche Diagnose kann es nicht ersetzen
Krankheiten stehen immer auch im kulturellen Kontext ihrer Zeit. ADHS gab es lange vor TikTok, Instagram und YouTube. Verändert hat sich aber, wie darüber gesprochen wird. Noch nie konnten so viele Menschen anderen dabei zuhören und zuschauen, wie sie ihren Alltag mit ADHS beschreiben. Und noch nie konnten sich so viele innerha
Die sommerlichen Hitzewellen in Deutschland bringen die Preise für besonders wärmebelastete Objekte zum Schmelzen. Das geht aus der aktuellen Marktumfrage des Maklernetzwerks Remax Deutschland unter rund 800 befragten Immobilienexperten in ganz Deutschland hervor. Vor allem hitzeanfällige Dachwohnungen könnten laut den Experten zum Ladenhüter werden.
Gemäß der Umfrage sagen vier von zehn Maklerinnen und Maklern (39,1 Prozent), dass nach den jüngsten Hit
Ab 2027 soll das neue Altersvorsorgedepot mehr Investitionen in Fonds und ETFs ermöglichen. Eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK zeigt: Dafür gibt es breite Zustimmung. 56 Prozent der Erwerbstätigen befürworten eine stärker kapitalmarktorientierte Altersvorsorge, um höhere Renditechancen zu nutzen.
Besonders groß ist die Offenheit bei jüngeren Beschäftigten. 75 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 68 Prozent der 30- bis 39-Jährig
Mit "MONOFUTURIS – Vom Fortschritt zum Verlust der Vielfalt" bietet Dr. phil. Konstantin Schamber eine neue Perspektive auf die technologische Entwicklung an. In dem am 7. September 2026 veröffentlichten Sachbuch untersucht der Sozialwissenschaftler, wie Innovationen zu gesellschaftlichen Voraussetzungen werden – und dadurch mögliche Zukünfte verdrängen können.
Technischer Fortschritt erweitert nicht zwangsläufig unsere Handlungsfreiheit. Diese These ste
Zigarettenabfälle gehören nicht auf Straßen, Plätze oder in Grünanlagen. Um die ordnungsgemäße Entsorgung vor Ort zu erleichtern, unterstützt der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) die Stadt Lünen mit Sammelbehältern für Zigarettenabfälle.
Im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins übergab BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke die Sammelbehälter an Bürgermeisterin Martina F&o
– 5,6 % weniger unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung als im Vorjahr, Betreuungsquote sinkt leicht auf 37,2 %
– Auch Gesamtzahl der betreuten Kinder sinkt erneut, erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2006 geht auch die Zahl der Kindertageseinrichtungen zurück
– Zahl der Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen steigt noch leicht, Zahl der Tagesmütter und -väter bereits im sechsten Jahr in Folge rückläufig
Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 2. Quartals 2026 mit 2 753,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 1. Quartal 2026 um 1,0 % oder 26,3 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicher
Bei Erbschaften und Schenkungen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Im Jahr 2025 entfielen 95 % des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das waren 142,5 Milliarden Euro, die die Finanzverwaltungen veranlagt haben. In den östlichen Ländern und Berlin waren es 8,0 Milliarden Euro.