Von wegen Traum von den eigenen vier Wänden: In keinem europäischen Land leben so viele Immobilienmuffel wie in Deutschland. Das ist ein Ergebnis des Europa-Wohnimmobilien-Trendreports des Immobilienmakler-Netzwerks Remax mit europaweit mehr als 21.000 Befragten. Danach hat nahezu jeder Dritte in Deutschland (31 Prozent) keinerlei Interesse an eigenem Wohneigentum. Mit diesem Wert belegt die Bundesrepublik den absoluten Spitzenplatz. Er ist mehr als doppelt so hoch wie europäische
Heute veröffentlicht Keine Patente auf Saatgut! die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in fünf EU-Mitgliedstaaten, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen. Rund 80 Prozent der Befragten lehnen Patente auf Lebewesen auf Pflanzen ab. Mehr als 70 Prozent sprechen sich gegen Patente auf natürlich vorkommende Gene aus. Die größte Ablehnung solcher Patente ist in Polen und Deutschland zu verzeichnen, gefolgt von Frankreich und Italien.
Digitale Dienste stehen in Deutschland hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich eine Smartphone-App, um ihre Wärmepumpenheizung selbst einstellen zu können. Ebenso vielen ist wichtig, dass der eigene Fachhändler den reibungslosen Betrieb des GreenTech-Systems rund um die Uhr digital überwacht. Das hat der Trend-Index Wärmepumpe 2026 ergeben. Dafür wurden bevö
75 Prozent der deutschen Flottenmanager sorgen sich weniger um Diebstahl, trotz durchschnittlich 38 Vorfällen pro Jahr und wachsenden Verlusten
Eine aktuelle Studie* von Geotab (https://www.geotab.com/de/), einem führenden Anbieter von vernetzten Transportlösungen, deutet darauf hin, dass europäische Flottenbetreiber trotz anhaltender Verluste und Betriebsstörungen nachlässiger gegenüber Ladungsdiebstahl werden.
Fach- und Führungskräfte der Chemie- und Pharmaindustrie sind unzufrieden mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Das industriepolitische Umfeld der Branche lässt an vielen Stellen weiterhin zu wünschen übrig, zeigt eine Umfrage der Branchenorganisationen VAA und DECHEMA. Besonders drastisch: Geht die Energiekrise infolge der Situation im Nahen Osten weiter, droht der Industrie ein weiteres Jahr ohne Perspektive. Es fehlt ein ausreichender Beitrag zur Sicherung der hoch
Die Versorgungssicherheit in Deutschland bleibt stabil. Sie steht jedoch unter wachsendem Druck durch Cyberrisiken. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage unter den bundesweit 150 Stadtwerken und Regionalversorgern der Thüga-Gruppe. Das klare Ergebnis: Cyberangriffe sind mit Abstand die größte Bedrohung für die kritische Infrastruktur. Die Befragung wurde im Februar und März 2026 durchgeführt.
Nahezu alle Befragten (97 Prozent) nennen Cyberangriffe al
Eine aktuelle Auswertung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) * **zeigt: Eine ungleiche Verteilung der Hausarbeit belastet Partnerschaften – während eine faire Aufgabenteilung die Zufriedenheit deutlich steigert.
In rund zwei Dritteln der Paarhaushalte in Deutschland ist die Hausarbeit ungleich verteilt. In 66 Prozent der Fälle übernehmen überwiegend Frauen das Putzen. Besonders ausgeprägt ist dieses Ungleichgewicht in Familien mit Kindern.
– Fast 50 % der Mieter, die eine unterjährige Verbrauchsinformation (uVI) erhalten, sparen bewusster Energie.
– Transparente Verbrauchsdaten ermöglichen es Bewohnern, Einsparpotenziale frühzeitig zu erkennen und ihren Energieverbrauch zu steuern.
– Jedoch: 34 % der befragten privaten Vermieter wissen nicht, dass eine uVI-Pflicht besteht.
Eine Novellierung der Heizkostenverordnung (HKVO) verpflichtet Vermieter seit Januar 2022 dazu, ihren Mietern bei fernablesbaren Gerä
Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeit
Hohe Preise halten viele Verbraucher:innen vom Autokauf ab. Aus ihrer Sicht müssen vor allem die Hersteller handeln, um den Markt wieder in Schwung zu bringen. Das zeigt die aktuelle Studie des Consors Finanz "Automobilbarometer 2026".
Ein eigenes Auto bleibt weltweit für die meisten Menschen unverzichtbar – doch beim Neuwagenkauf ziehen viele die Handbremse. Der Hauptgrund: zu hohe Preise. Laut dem Automobilbarometer 2026 (https://www.consorsfinanz.de/studien/automobilbaro