++ Einladung ++ Hochwasser-Check 2026: Deutsche Umwelthilfe zeigt am stärksten betroffene Landkreise

++ Einladung ++ Hochwasser-Check 2026: Deutsche Umwelthilfe zeigt am stärksten betroffene Landkreise

Welche Landkreise in Deutschland haben das größte Hochwasser-Risiko? Wo wären die meisten Menschen von einem Jahrhunderthochwasser betroffen? Und was müssen die Regionen tun, um die Hochwasser-Gefahr für die Menschen zu reduzieren?

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) neue Daten zum Hochwasser-Risiko in Deutschland. Erstmals gibt es damit Zahlen für Landkreise und kreisfreie Städte zum Ausma&sz

Warum viele Eigentümer den Wert ihrer Immobilie falsch einschätzen: Florian Jung und Patrick Wenzelburger von der ImmoKäpsele GmbH über Preisillusionen, Energieeffizienz und regionale Marktkenntnis

Warum viele Eigentümer den Wert ihrer Immobilie falsch einschätzen: Florian Jung und Patrick Wenzelburger von der ImmoKäpsele GmbH über Preisillusionen, Energieeffizienz und regionale Marktkenntnis

Der Immobilienmarkt hat sich verändert. Während Eigentümer noch vor wenigen Jahren oft innerhalb kürzester Zeit Käufer fanden und steigende Preise vielerorts als selbstverständlich galten, ist der Verkaufsprozess heute deutlich anspruchsvoller geworden. Vor allem in regional geprägten Märkten beobachten Immobilienmakler zunehmend eine Entwicklung, die Verkaufsgespräche schwieriger macht: Viele Eigentümer orientieren sich an veralteten Preisvorste

Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: „Große Ankündigungen, aber wenig Taten“

Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: „Große Ankündigungen, aber wenig Taten“

Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, was die Verteidigungsausgaben angehe und auch, dass Europa nicht genügend getan habe. Dennoch müsse man nun eine Grundlage finden. "Wir müsse

CEO der Zukunft: Cross-Mentoring-Programm startet in die zweite Staffel

CEO der Zukunft: Cross-Mentoring-Programm startet in die zweite Staffel

– "CEO der Zukunft" begegnet dem Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen – mit Fokus auf Kommunal- und Energiewirtschaft
– 40 Mentor:innen begleiten 40 Mentees über zwei Jahre
– Programm verbindet 1:1-Mentoring, Führungstrainings, Executive Seminare und Netzwerkaufbau
– Bewerbungsstart ist der 6. Juli unter: www.ceo-der-zukunft.de

Der Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen wird zur strategischen Aufgabe – besonders in der Kommunal- und Ener

KI für Kommunen in Schleswig-Holstein: Dataport und ITV.SH ermöglichen Zugang zu LLMoin

KI für Kommunen in Schleswig-Holstein: Dataport und ITV.SH ermöglichen Zugang zu LLMoin

Ab dem 1. Juli 2026 können Kommunen in Schleswig-Holstein den KI-Assistenten LLMoin zu vergünstigten Konditionen über den OZG-Shop des IT-Verbunds Schleswig-Holstein (ITV.SH) beziehen. Grundlage hierfür ist ein im Juni unterzeichneter Rahmenvertrag zwischen Dataport und dem ITV.SH. Ziel der Vereinbarung ist es, den flächendeckenden Einsatz von LLMoin in den schleswig-holsteinischen Kommunen zu ermöglichen und so die Verwaltungsmodernisierung weiter voranzutreiben. A

Osnabrück beschließt Einweg-Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe fordert breite kommunale Bewegung gegen Einweg-Müllflut

Osnabrück beschließt Einweg-Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe fordert breite kommunale Bewegung gegen Einweg-Müllflut

Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.

Barbara Metz, Bu

Digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam. MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi diskutieren mit Expertinnen und Experten auf dem politischen Abend von VITAKO

Digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam. MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi diskutieren mit Expertinnen und Experten auf dem politischen Abend von VITAKO

Die wirksame und koordinierte Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland ist unstrittig. Wie Bund, Länder, Kommunen und kommunale IT-Dienstleister gemeinsam schneller vorankommen können, diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter beim Politischen Abend von VITAKO am 25. Juni im Haus der Bundespressekonferenz.

In ihren Keynotes betonten der Bürgermeister von Leopoldshöhe und Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Martin Hoffmann sowie William Schmitt (VITA

Mack: Bund verschafft Kommunen Luft zum Atmen

Mack: Bund verschafft Kommunen Luft zum Atmen

Bundesbeteiligung an der kommunalen Altschuldenlösung ist wichtiger Baustein

Der Deutsche Bundestag berät heute in erster Lesung das Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen, mit dem der Bund sich an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Mack:

"Mit dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz beteiligt sich der Bund erstmals am

Städtetag-Vize Conradt: Hitzeschutz zur Pflicht machen

Städtetag-Vize Conradt: Hitzeschutz zur Pflicht machen

Vom Deutschen Städtetag kommt die Forderung, die Anpassung an die Hitze zur Pflicht zu machen.

Vizepräsident Uwe Conradt sagte am Freitag im rbb24 Inforadio, weil das aktuell eine freiwillige Aufgabe ist, hätten die klammen Kommunen nicht genug Geld dafür: "Im Großen ist es auch so, Klimaschutz, Klimaanpassung, Hitzevorsorge sind keine kommunalen Pflichtaufgaben. Und das bedeutet bei uns eben auch, es sind freiwillige Aufgaben. Die können nur aus den Geldern

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider.

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider.

Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müssen sich verändern, wenn man es dort das ganze Jahr aushalten will. Dickere Wände, kleinere Fenster, außen liegende Läden, Schirmkonstruktionen auf öffentlichen

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