+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+2,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Juli 2026 (real, revidiert):
-1,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-1,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kal
Das Customer-Intelligence-Unternehmen Acxiom veröffentlicht seine jährliche, regionalisierte Kaufkraftanalyse für Kunden aus verschiedensten Branchen – darunter Automotive, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Tourismus, Einzelhandel sowie Technologie und Consumer Electronics.
Die Gesamtkaufkraft in Deutschland steigt auf 2.464 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die durchschnittliche Kaufkraft pro Kop
EU und Deutschland könnten bei Industrie, Energie, Rohstoffen und Verteidigung profitieren; Nutzen überwiegt Kosten bei weitem; Marshallplan für die Ukraine notwendig
Der Wiederaufbau der Ukraine wird eines der größten wirtschaftlichen Projekte Europas seit dem Zweiten Weltkrieg. Mit Stand Ende 2025 wurden die dafür benötigten Mittel auf mehr als 500 Mrd. Euro geschätzt. Bis Kriegsende dürfte diese Summe noch einmal deutlich steigen. Für die Uk
– Dauerhaftes Potenzialwachstum von mehr als einem Prozent pro Jahr erreichbar – zuletzt lag es nur leicht über null
– Deutschland soll bis 2035 global wieder einer der führenden Technologie- und Innovationsstandorte werden
– Für neue Dynamik beim Produktivitätswachstum – KI-Anwendungsland Nummer eins in Industrie und Mittelstand
– KfW-Chef Stefan Wintels: "Neue Wachstumsformel – Mittelstand, Start-ups, Kapital besser zusammenbringen"
+2,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+13,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Juni 2026 (real, revidiert):
+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+7,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison-
Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, hat mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland davor gewarnt, Investitionen in Innovationen zu kürzen. Bei phoenix sagte Roloff, auch wenn die Prognosen wieder etwas positiver aussähen, sei es wichtig, "dass wir gerade bei Innovationsförderung, Forschungsförderung, Investitionen – zum Beispiel übrigens auch in KI – keine Kürzungen vornehmen, wie es jetzt teilweise
– Produktionsanstieg durch Sondereffekte
– Höhere Preise und leicht steigende Mengen sorgen für Umsatzplus
– Nahostkonflikt sorgt für deutlichen Preisschub
– Ausblick: Geschäft bleibt weiter unter Druck
Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat im zweiten Quartal wegen externer Sondereffekte erwartungsgemäß zugelegt: Die Produktion lag 2,4 Prozent höher als im Vorquartal. Der Branchenumsatz legte erstmals seit über drei Jahren wieder spürb
"Wer Reformen ankündigt, muss auch Reformen liefern. Der vorliegende Entwurf zur Einkommensteuerreform bleibt weit hinter dem zurück, was Unternehmen und Beschäftigte benötigen. Er schafft weder Wachstum noch Entlastung. Im Gegenteil: Dem mittelständisch geprägten Großhandel greift der Staat noch stärker in die Tasche. Am Ende muss bei Unternehmen und Bürgern aber mehr übrig bleiben – für Investitionen genauso wie für Konsum. Gena
Langlebige Konsumgüter wie Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Möbel und Spielwaren könnten laut der Simon-Kucher Business-Health-Studie bald noch mehr kosten. Obwohl drei Viertel der Hersteller die Preise bereits angezogen haben, planen zwei von drei Unternehmen weitere Erhöhungen. Und es kommt noch schlimmer: Jeder fünfte Hersteller befürchtet Umsatzrückgänge. Die Herausforderungen lassen die Stimmung kippen: Fühlten sich zum Jahresstart
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hebt seine Wachstumseinschätzung für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr deutlich an. Nach seiner heute vorgelegten Sommer-Konjunkturprognose rechnet der BVR für 2026 nun mit einem preisbereinigten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,0 Prozent statt bislang erwarteter 0,5 Prozent. Für 2027 wird unverändert ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartet. Grundlage der Einschätzu