– Anteil der von Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen hat sich seit 2022 mehr als halbiert
– Rückgang vor allem Folge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche
– Besonders häufig fehlen Fachkräfte in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor
In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren. Zu Beginn des zweiten Quartals 2026 meldeten 21 Prozent der Unternehmen in Deutschland Behinderungen ihrer Geschäftstätig
Zwischen Krisen, Kostendruck und Unsicherheit schwankt die Stimmung in vielen Chefetagen stärker als je zuvor. Während einige Unternehmen Investitionen zurückfahren und Risiken meiden, nutzen andere genau diese Phase für strategische Entscheidungen und Wachstum. Es entsteht ein Spannungsfeld aus Vorsicht und Aufbruch – oft sogar innerhalb desselben Unternehmens.
Die größte Gefahr ist nicht die Krise selbst, sondern eine Führung, die aus Angst stehen bl
– Netto-Beschäftigungsausblick fällt im dritten Quartal auf 6 Prozent (Q2: 17 Prozent)
– Deutschland liegt deutlich unter globalen Durchschnitt
– Wirtschaftliche Unsicherheit und Fachkräftemangel sind Hauptursachen für Personalabbau
Der deutsche Arbeitsmarkt verliert zur Jahresmitte deutlich an Schwung. Das zeigt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup. Demnach prognostizieren die teilnehmenden Unternehmen für das 3. Quartal 2026 einen saisonal berei
– Warnsignale im B2B: 87 Prozent der befragten Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen
– Ertragsmargen unter Druck durch Ausfälle: Bei zehn Prozent der Unternehmen liegen Forderungsausfälle bei über fünf Prozent des gesamten B2B-Rechnungsvolumens
– Weiter steigende Insolvenzzahlen erwartet: Mehr als jedes dritte Unternehmen erwartet einen weiteren Anstieg
Späte Zahlungen und steigende Forderungsausfälle setzen deutsche Unternehmen unter Druck. Die sch
– Ökonomen der KfW erwarten für 2026 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent
– Fiskalpaket der Bundesregierung dürfte im laufenden Jahr und vor allem 2027 für positiven Impuls sorgen
– Inflationsprognose für dieses Jahr bei 3,1 Prozent
Die deutsche Wirtschaft ist mit einem Wachstum von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal solide ins Jahr 2026 gestartet. Im Ranking der großen Euroländer hat sich Deutschland damit im ersten Vierteljahr auf Ra
Unternehmer, Manager, Wissenschaftler und Verbandsspitzen haben auf dem diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfel den Tegernseer Appell unterzeichnet. Darin fordern sie eine Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik in Deutschland und Europa. "Es müsse endlich vom Reden ins Handeln kommen", so die zentrale Forderung der um den Standort Deutschland besorgten Meinungsführer.
Zu den Forderungen zählen unter anderem Steuer- und Abgabensenkungen, ein konsequenter Bürokratieabb
– Marktdynamik: Geopolitische Spannungen treiben Kapitalmarktrenditen; Bauzinsen bleiben trotz EZB-Pause volatil auf erhöhtem Niveau
– Experten-Rat: Wer auf Zinssenkungen spekuliert, verkennt die aktuelle Lage – Planungssicherheit jetzt sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinsen vorerst auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Doch angesichts der Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Energiepreis-Rallye rechnen Marktbeobachter bereits im Juni
Wachstumseinbruch bei längerem Krieg; düstere Aussichten für Ukraine; Stagnation in Russland – trotz hoher Ölpreise; Ungarns Erholung von Orbán braucht Zeit; Strukturwandel in CEE
Trotz des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg bleibt das Wachstum in den meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas resilient, schwächt sich aber ab. Das gilt auch für die EU-Mitglieder der Region. Sollte der Krieg im Nahen Osten aber länger andauern u
Der Aufschwung im deutschen Bausektor nimmt Fahrt auf – doch er steht auf wackligen Beinen. Steigende Nachfrage trifft auf fehlende Kapazitäten: Fachkräftemangel, begrenzte Ressourcen und langsame Umsetzung drohen das Wachstum auszubremsen. Das zeigt die aktuelle Studie Neues Bauen* von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem BaustoffMarkt.
– Über 50 % sehen Fachkräftemangel als wichtigsten Einflussfaktor auf das Bauen
– Unternehmen erwarten im Schnitt mehr als 7 % Umsat
11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
– 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %)
– 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 %
– 65 % der Unternehmen sehen Japan künftig als einen der globalen Technologieführer bei Innovation und Nachhaltigkeit
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