– Marktdynamik: Geopolitische Spannungen treiben Kapitalmarktrenditen; Bauzinsen bleiben trotz EZB-Pause volatil auf erhöhtem Niveau
– Experten-Rat: Wer auf Zinssenkungen spekuliert, verkennt die aktuelle Lage – Planungssicherheit jetzt sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinsen vorerst auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Doch angesichts der Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Energiepreis-Rallye rechnen Marktbeobachter bereits im Juni
Wachstumseinbruch bei längerem Krieg; düstere Aussichten für Ukraine; Stagnation in Russland – trotz hoher Ölpreise; Ungarns Erholung von Orbán braucht Zeit; Strukturwandel in CEE
Trotz des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg bleibt das Wachstum in den meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas resilient, schwächt sich aber ab. Das gilt auch für die EU-Mitglieder der Region. Sollte der Krieg im Nahen Osten aber länger andauern u
Der Aufschwung im deutschen Bausektor nimmt Fahrt auf – doch er steht auf wackligen Beinen. Steigende Nachfrage trifft auf fehlende Kapazitäten: Fachkräftemangel, begrenzte Ressourcen und langsame Umsetzung drohen das Wachstum auszubremsen. Das zeigt die aktuelle Studie Neues Bauen* von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem BaustoffMarkt.
– Über 50 % sehen Fachkräftemangel als wichtigsten Einflussfaktor auf das Bauen
– Unternehmen erwarten im Schnitt mehr als 7 % Umsat
11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
– 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %)
– 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 %
– 65 % der Unternehmen sehen Japan künftig als einen der globalen Technologieführer bei Innovation und Nachhaltigkeit
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Laut Branchenreport 2025 des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) war der Bedarf an rechtlicher Beratung durch Inkassodienstleister nie größer. "Die Anzahl der neu übergebenen Fälle ins Inkasso steht auf einem Allzeithoch. Das resultiert aus der hohen Nachfrage der Verbraucher an Rechnungs- und Kreditkäufen sowie digitalen Zahlungsmethoden auch bei Kleinstbeträgen. Echte Krisenfolgen sehen wir hingegen bei den verzugsbefindlichen Forderung
Die deutsche Industriewirtschaft steht im kommenden Jahrzehnt vor einer möglichen Schwankung der Wirtschaftsleistung von 586 Mrd. Euro, abhängig davon, ob es gelingt, den Zustrom an MINT-Fachkräften aufrechtzuerhalten, die fast ein Fünftel der gesamten Bruttowertschöpfung tragen.
Der STEM Skills Outlook 2026 von SThree zeigt das wirtschaftliche Gewicht des MINT-Fachkräftemangels für Deutschland: Mit einem MINT-Anteil von 17,5 Prozent an der gesamten Bruttowert
"Diese Frühjahrsprognose ist dramatisch. Aber die tatsächliche Lage in den mittelständischen Unternehmen ist noch dramatischer. 0,6 Prozent Wachstum in den letzten vier Jahren zusammen – das ist nicht nur Stillstand, das ist ein Rückschritt. Das laufende Jahr wird nicht besser. Das Einzige, was wächst, sind die Staatsausgaben und die Bürokratie. Die Weltlage stürzt uns in eine Krise nach der anderen. Aber die Lösungen beginnen hier bei uns im Land. Hi
Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 400 CFOs der größten deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne aus den wichtigsten Investorenländern
Aktueller KPMG-Standortindex zeigt: Mehr als die Hälfte der CFOs (52 %) bewertet die wirtschaftliche Lage ihrer deutschen Tochtergesellschaften aktuell als "schlecht" oder "sehr schlecht"; 23 % planen Verringerung ihrer Investitionen in Deutschland
Unsicherheit ist für viele Menschen in Deutschland zum ständigen Begleiter geworden, allerdings mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten zwischen den älteren und jüngeren Generationen. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint zeigt, wie stark diese Unterschiede Entscheidungen, Karrieren und Erwartungen an Führung prägen und wie sich dies auf die Gesamtwirtschaft auswirkt.
Politische und wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass Menschen in Deutschland Entsch
Sowohl im gewerblichen Bereich als auch in den Freien Berufen und in der Land- und Forstwirtschaft (nicht-gewerblicher Bereich) wird wieder mehr gegründet: Insgesamt wurden in 2025 rund 395.000 selbstständige Tätigkeiten im Vollerwerb aufgenommen.
Von allen Existenzgründungen entfallen rund 277.000 auf das Gewerbe. Da die Gewerbeanzeigenstatistik im 1. Halbjahr 2025 in einigen kleineren Bundesländern Betriebs- und Kleingewerbegründungen über- und im Gegenzug