EZB-Zinspause im April: Warum die Bauzinsen dennoch volatil bleiben

EZB-Zinspause im April: Warum die Bauzinsen dennoch volatil bleiben

– Marktdynamik: Geopolitische Spannungen treiben Kapitalmarktrenditen; Bauzinsen bleiben trotz EZB-Pause volatil auf erhöhtem Niveau
– Experten-Rat: Wer auf Zinssenkungen spekuliert, verkennt die aktuelle Lage – Planungssicherheit jetzt sichern

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinsen vorerst auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Doch angesichts der Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Energiepreis-Rallye rechnen Marktbeobachter bereits im Juni

Frühjahrsprognose: Osteuropa widersteht Iran-Schock vorerst – ANHANG

Frühjahrsprognose: Osteuropa widersteht Iran-Schock vorerst – ANHANG

Wachstumseinbruch bei längerem Krieg; düstere Aussichten für Ukraine; Stagnation in Russland – trotz hoher Ölpreise; Ungarns Erholung von Orbán braucht Zeit; Strukturwandel in CEE

Trotz des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg bleibt das Wachstum in den meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas resilient, schwächt sich aber ab. Das gilt auch für die EU-Mitglieder der Region. Sollte der Krieg im Nahen Osten aber länger andauern u

Bausektor-Studie: Nachfrage steigt, Kapazitäten fehlen – Branche vor dem nächsten Engpass

Bausektor-Studie: Nachfrage steigt, Kapazitäten fehlen – Branche vor dem nächsten Engpass

Der Aufschwung im deutschen Bausektor nimmt Fahrt auf – doch er steht auf wackligen Beinen. Steigende Nachfrage trifft auf fehlende Kapazitäten: Fachkräftemangel, begrenzte Ressourcen und langsame Umsetzung drohen das Wachstum auszubremsen. Das zeigt die aktuelle Studie Neues Bauen* von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem BaustoffMarkt.

– Über 50 % sehen Fachkräftemangel als wichtigsten Einflussfaktor auf das Bauen
– Unternehmen erwarten im Schnitt mehr als 7 % Umsat

Japan bleibt Stabilitätsanker für deutsche Unternehmen in geopolitisch unsicheren Zeiten

Japan bleibt Stabilitätsanker für deutsche Unternehmen in geopolitisch unsicheren Zeiten

11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

– 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %)
– 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 %
– 65 % der Unternehmen sehen Japan künftig als einen der globalen Technologieführer bei Innovation und Nachhaltigkeit

Branchenreport 2025 der Inkassowirtschaft / Nachlassende Rechnungstreue, mehr Fälle, mehr Abschreibungen: die Krise ist im Inkasso spürbar

Branchenreport 2025 der Inkassowirtschaft / Nachlassende Rechnungstreue, mehr Fälle, mehr Abschreibungen: die Krise ist im Inkasso spürbar

Laut Branchenreport 2025 des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) war der Bedarf an rechtlicher Beratung durch Inkassodienstleister nie größer. "Die Anzahl der neu übergebenen Fälle ins Inkasso steht auf einem Allzeithoch. Das resultiert aus der hohen Nachfrage der Verbraucher an Rechnungs- und Kreditkäufen sowie digitalen Zahlungsmethoden auch bei Kleinstbeträgen. Echte Krisenfolgen sehen wir hingegen bei den verzugsbefindlichen Forderung

586 Mrd. Euro auf dem Spiel: Deutscher MINT-Fachkräftemangel als wirtschaftliche Belastungsprobe

586 Mrd. Euro auf dem Spiel: Deutscher MINT-Fachkräftemangel als wirtschaftliche Belastungsprobe

Die deutsche Industriewirtschaft steht im kommenden Jahrzehnt vor einer möglichen Schwankung der Wirtschaftsleistung von 586 Mrd. Euro, abhängig davon, ob es gelingt, den Zustrom an MINT-Fachkräften aufrechtzuerhalten, die fast ein Fünftel der gesamten Bruttowertschöpfung tragen.

Der STEM Skills Outlook 2026 von SThree zeigt das wirtschaftliche Gewicht des MINT-Fachkräftemangels für Deutschland: Mit einem MINT-Anteil von 17,5 Prozent an der gesamten Bruttowert

Macht endlich den Weg für Reformen frei!

Macht endlich den Weg für Reformen frei!

"Diese Frühjahrsprognose ist dramatisch. Aber die tatsächliche Lage in den mittelständischen Unternehmen ist noch dramatischer. 0,6 Prozent Wachstum in den letzten vier Jahren zusammen – das ist nicht nur Stillstand, das ist ein Rückschritt. Das laufende Jahr wird nicht besser. Das Einzige, was wächst, sind die Staatsausgaben und die Bürokratie. Die Weltlage stürzt uns in eine Krise nach der anderen. Aber die Lösungen beginnen hier bei uns im Land. Hi

Internationale Investoren verlieren das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland

Internationale Investoren verlieren das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland

Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 400 CFOs der größten deutschen Tochtergesellschaften internationaler Konzerne aus den wichtigsten Investorenländern

Aktueller KPMG-Standortindex zeigt: Mehr als die Hälfte der CFOs (52 %) bewertet die wirtschaftliche Lage ihrer deutschen Tochtergesellschaften aktuell als "schlecht" oder "sehr schlecht"; 23 % planen Verringerung ihrer Investitionen in Deutschland

– Standortindex[1] erreicht

Unsicherheit bremst Entscheidungen und entwickelt sich zum gesamtwirtschaftlichen Risiko

Unsicherheit bremst Entscheidungen und entwickelt sich zum gesamtwirtschaftlichen Risiko

Unsicherheit ist für viele Menschen in Deutschland zum ständigen Begleiter geworden, allerdings mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten zwischen den älteren und jüngeren Generationen. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint zeigt, wie stark diese Unterschiede Entscheidungen, Karrieren und Erwartungen an Führung prägen und wie sich dies auf die Gesamtwirtschaft auswirkt.

Politische und wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass Menschen in Deutschland Entsch

In Deutschland wird wieder mehr gegründet / IfM Bonn: Im Gewerbe und in den Freien Berufen stieg die Anzahl der Existenzgründungen

In Deutschland wird wieder mehr gegründet / IfM Bonn: Im Gewerbe und in den Freien Berufen stieg die Anzahl der Existenzgründungen

Sowohl im gewerblichen Bereich als auch in den Freien Berufen und in der Land- und Forstwirtschaft (nicht-gewerblicher Bereich) wird wieder mehr gegründet: Insgesamt wurden in 2025 rund 395.000 selbstständige Tätigkeiten im Vollerwerb aufgenommen.

Von allen Existenzgründungen entfallen rund 277.000 auf das Gewerbe. Da die Gewerbeanzeigenstatistik im 1. Halbjahr 2025 in einigen kleineren Bundesländern Betriebs- und Kleingewerbegründungen über- und im Gegenzug

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