Exporte im Mai 2026: +0,9 % zum April 2026

Exporte im Mai 2026: +0,9 % zum April 2026

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Mai 2026

137,9 Milliarden Euro

+0,9 % zum Vormonat

+6,1 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Mai 2026

118,8 Milliarden Euro

-2,5 % zum Vormonat

+6,9 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Mai 2026

19,1 Milliarden Euro

Im Mai 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % gestiegen und die Importe um 2

KfW Research: Vier von zehn Mittelständlern beklagen schweren Zugang zu Krediten

KfW Research: Vier von zehn Mittelständlern beklagen schweren Zugang zu Krediten

– So viele mittelständische Unternehmen wie nie nehmen ihre Banken als restriktiv bei der Kreditvergabe wahr
– Einzelhandel berichtet über besonders drastischen Anstieg der Hemmnisse
– Nachfrage nach Finanzierungen sinkt

Der Kreditzugang der mittelständischen Unternehmen in Deutschland hat sich weiter verschlechtert. Im zweiten Quartal 2026 berichteten 40,5 Prozent der kreditinteressierten Mittelständler, dass sich ihre Banken bei der Kreditvergabe restriktiv verhalten. Die

Produktion im Mai 2026: +0,9 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im Mai 2026: +0,9 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Mai 2026 (real, vorläufig):

+0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

0,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

April 2026 (real, revidiert):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2026 gegenüber April 2026 saison- und kalender

Endlich Fortschritt, Entlastungen fehlen

Endlich Fortschritt, Entlastungen fehlen

"Das heute von der Regierungskoalition vorgestellte Programm für Aufschwung und Beschäftigung ist endlich ein mutiger und richtungweisender Schritt nach vorne. Gerade in den Bereichen Bürokratieabbau und Digitalisierung geht diese Bundesregierung einen erkennbar fortschrittlichen Weg. Es kommt allerdings zehn Jahre zu spät und kann die Versäumnisse der Vorgängerregierungen nicht vollständig aufholen. Gerade in der für die Unternehmen alles entscheiden

Sommerprognose: Iran-Krieg dämpft Osteuropas Wachstum kaum

Sommerprognose: Iran-Krieg dämpft Osteuropas Wachstum kaum

CEE-Staaten wachsen weiterhin robust; Rumänien schwächelt; Ungarn erholt sich nach Machtwechsel; Ukraine leidet unter den Kriegen; Russlands Wirtschaft in der Krise

Auch wenn der Energiepreisschock durch den vorläufig beendeten Krieg im Nahen Osten die Inflation in die Höhe getrieben hat und das internationale Umfeld schwierig bleibt, ist das Wachstum in Mittel-, Ost- und Südosteuropa weiterhin robust. Das gilt auch für die meisten östlichen EU-Mitglieder. Die

KfW Research: Fachkräftemangel entspannt sich weiter, bleibt aber hoch

KfW Research: Fachkräftemangel entspannt sich weiter, bleibt aber hoch

– Anteil der von Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen hat sich seit 2022 mehr als halbiert
– Rückgang vor allem Folge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche
– Besonders häufig fehlen Fachkräfte in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor

In Deutschland fehlen weiterhin Fachkräfte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren. Zu Beginn des zweiten Quartals 2026 meldeten 21 Prozent der Unternehmen in Deutschland Behinderungen ihrer Geschäftstätig

Angst und Mut: Wie die Stimmung in Deutschlands Führungsetagen wirklich ist

Angst und Mut: Wie die Stimmung in Deutschlands Führungsetagen wirklich ist

Zwischen Krisen, Kostendruck und Unsicherheit schwankt die Stimmung in vielen Chefetagen stärker als je zuvor. Während einige Unternehmen Investitionen zurückfahren und Risiken meiden, nutzen andere genau diese Phase für strategische Entscheidungen und Wachstum. Es entsteht ein Spannungsfeld aus Vorsicht und Aufbruch – oft sogar innerhalb desselben Unternehmens.

Die größte Gefahr ist nicht die Krise selbst, sondern eine Führung, die aus Angst stehen bl

Einstellungsabsichten in Deutschland brechen ein / Niedrigster Wert seit fünf Jahren / ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer für Q3/2026 veröffentlicht

Einstellungsabsichten in Deutschland brechen ein / Niedrigster Wert seit fünf Jahren / ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer für Q3/2026 veröffentlicht

– Netto-Beschäftigungsausblick fällt im dritten Quartal auf 6 Prozent (Q2: 17 Prozent)
– Deutschland liegt deutlich unter globalen Durchschnitt
– Wirtschaftliche Unsicherheit und Fachkräftemangel sind Hauptursachen für Personalabbau

Der deutsche Arbeitsmarkt verliert zur Jahresmitte deutlich an Schwung. Das zeigt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup. Demnach prognostizieren die teilnehmenden Unternehmen für das 3. Quartal 2026 einen saisonal berei

Zahlungsverzug wird zum Risiko: Konjunkturkrise belastet Liquidität und Lieferketten

Zahlungsverzug wird zum Risiko: Konjunkturkrise belastet Liquidität und Lieferketten

– Warnsignale im B2B: 87 Prozent der befragten Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen
– Ertragsmargen unter Druck durch Ausfälle: Bei zehn Prozent der Unternehmen liegen Forderungsausfälle bei über fünf Prozent des gesamten B2B-Rechnungsvolumens
– Weiter steigende Insolvenzzahlen erwartet: Mehr als jedes dritte Unternehmen erwartet einen weiteren Anstieg

Späte Zahlungen und steigende Forderungsausfälle setzen deutsche Unternehmen unter Druck. Die sch

KfW Research revidiert Wachstumsprognose für Deutschland erneut leicht nach unten

KfW Research revidiert Wachstumsprognose für Deutschland erneut leicht nach unten

– Ökonomen der KfW erwarten für 2026 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent
– Fiskalpaket der Bundesregierung dürfte im laufenden Jahr und vor allem 2027 für positiven Impuls sorgen
– Inflationsprognose für dieses Jahr bei 3,1 Prozent

Die deutsche Wirtschaft ist mit einem Wachstum von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal solide ins Jahr 2026 gestartet. Im Ranking der großen Euroländer hat sich Deutschland damit im ersten Vierteljahr auf Ra

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