90 Prozent der Topmanager rechnen mit Stellenabbau – Europas Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich jetzt

90 Prozent der Topmanager rechnen mit Stellenabbau – Europas Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich jetzt

– BCG-Studie zeigt: 96 % der europäischen Topmanager fürchten schwerwiegende Folgen, wenn Europa seine wirtschaftlichen Interessen nicht schützt
– Etwa 90 % der C-Level-Entscheider rechnen mit Stellenabbau, Offshoring oder sinkender Investitionsfähigkeit – deutlich mehr als im April 2025
– Wirtschaft und Bürger sehen eine engere Zusammenarbeit innerhalb Europas als zentralen Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit

Unternehmen und Bürger sehen Europas &

vbw sieht dringende Notwendigkeit zur Flexibilisierung des deutschen Arbeitsrechts / Brossardt: „Überregulierung schadet dem Standort, Betriebe benötigen Gestaltungsspielraum“

vbw sieht dringende Notwendigkeit zur Flexibilisierung des deutschen Arbeitsrechts / Brossardt: „Überregulierung schadet dem Standort, Betriebe benötigen Gestaltungsspielraum“

Angesichts der Konjunkturkrise und struktureller Probleme in Deutschland hält die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. wirksame Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts für unumgänglich. Ein drängendes Handlungsfeld dafür ist das Arbeitsrecht. Bei einem Austausch mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt dazu: "Lähmende Bürokrati

Arbeitsmarkt Spezial: Trotz Konjunkturflaute suchen Unternehmen verstärkt KI- und IT-Kompetenzen / Zusatzbefragung des ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometers für Q1/2026

Arbeitsmarkt Spezial: Trotz Konjunkturflaute suchen Unternehmen verstärkt KI- und IT-Kompetenzen / Zusatzbefragung des ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometers für Q1/2026

– Fachkräftemangel: 83 Prozent der Arbeitgeber finden nicht genug qualifizierte Bewerber*innen
– Unternehmen setzen im Kampf um Talente vor allem auf Upskilling und flexible Arbeitsmodelle
– Transformation braucht Menschen: Teamwork und Lernbereitschaft werden zu Schlüssel-Kompetenzen bei Neueinstellungen

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen deutsche Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen moderaten Personalaufbau. Gleichzeitig bleibt der Engpass am Arbeitsmarkt hoch:

Produktion im November 2025: +0,8 % zum Vormonat / Produktion in den Monaten Januar bis November 2025 mit leichtem Minus

Produktion im November 2025: +0,8 % zum Vormonat / Produktion in den Monaten Januar bis November 2025 mit leichtem Minus

Produktion im Produzierenden Gewerbe

November 2025 (real, vorläufig):

+0,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Oktober 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saiso

Exporte im November 2025: -2,5 % zum Oktober 2025

Exporte im November 2025: -2,5 % zum Oktober 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), November 2025

128,1 Milliarden Euro

-2,5 % zum Vormonat

-0,8 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), November 2025

115,1 Milliarden Euro

+0,8 % zum Vormonat

+5,4 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), November 2025

13,1 Milliarden Euro

Im November 2025 sind die deutschen Exporte gegenüber Oktober 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,5 % gesunken

Wirtschaftliche Eröffnungsbilanz für 2026: Private Investitionen müssen angeregt werden

Wirtschaftliche Eröffnungsbilanz für 2026: Private Investitionen müssen angeregt werden

Wirklich entscheidend aber wird sein, ob es im neuen Jahr gelingt, die Weichen in der Wirtschaft eindeutig auf Wachstum zu stellen. Dazu aber bedarf es weit mehr, als diese Koalition bisher geleistet hat. Oberstes Ziel muss es sein, die privaten Investitionen, die in den vergangenen Jahren laufend gesunken sind, wieder anzuregen. Sie sind der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Investitionen in die Erweiterung und in Rationalisierung steigern die Produktivität einer Volkswirtsch

BGA-Präsident Jandura im Jahresrückblick: Ein Jahr der Ernüchterung

BGA-Präsident Jandura im Jahresrückblick: Ein Jahr der Ernüchterung

"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu

Europäischer Smartphone-Hersteller emporia geht „vorsichtig optimistisch“ in das neue Jahr

Europäischer Smartphone-Hersteller emporia geht „vorsichtig optimistisch“ in das neue Jahr

Bereits im März kommt die Serie 8 mit Android 16, Google-Gemini-Button und garantierten Software-Updates für mindestens sieben Jahre auf den Markt

„Das alte Jahr war aufgrund der weltweit politischen Instabilität herausfordernd, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass 2026 ein gutes Jahr wird“, sagt emporia-Eigentümerin und Geschäftsführerin Eveline Pupeter zum Jahreswechsel. Die europäische Smartphone-Company mit Sitz in Linz (Österreich)

Unternehmen in Deutschland bezweifeln Aufschwung im Jahr 2026

Unternehmen in Deutschland bezweifeln Aufschwung im Jahr 2026

– Atradius-Umfrage: Jede vierte Firma rechnet mit Verschlechterung der Konjunktur
– Zwei Drittel der Befragten erwarten Anstieg der Insolvenzen im Inland
– Kaum Verlagerung der Produktion ins Ausland geplant, aber auch kein Stellenabbau
– Vertrauen in wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Bundesregierung gering
– Mehrheit der Unternehmen gegen Rente mit 70

Die Stimmung in Deutschlands Unternehmen ist getrübt: Jede vierte Firma erwartet, dass sich die Konjunktur im nächsten Jahr

Exporte nach Bulgarien von Januar bis Oktober 2025 um 7,2 % höher als im Vorjahreszeitraum

Exporte nach Bulgarien von Januar bis Oktober 2025 um 7,2 % höher als im Vorjahreszeitraum

– Bulgarien wird ab Januar 2026 der 21. Mitgliedstaat der Eurozone
– Von Januar bis Oktober 2025 lag Bulgarien exportseitig auf Platz 40 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands
– Exportüberschuss im Handel mit Bulgarien bei 84,1 Millionen Euro – wichtigste Exportgüter Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile

Am 1. Januar 2026 wird Bulgarien den Euro als Währung einführen. Mit Bulgarien, das seit 2007 Mitglied der Europäischen Union (EU) ist, gehören dann 21 Staat