Thüringen im Aufwind

Thüringen im Aufwind

– Helaba erwartet für Thüringen Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent im laufenden Jahr
– Konsumgetriebener Aufschwung folgt im kommenden Jahr
– Deutschland und Thüringen wachsen 2026 um 1,8 Prozent (nicht-kalenderbereinigt)
– Helaba begleitet die thüringische Wirtschaft und die Thüringer Sparkassen als starke Partnerin im Transformationsprozess

Die Wirtschaft Thüringens zeigt sich im laufenden Jahr widerstandsfähiger als der Bundesdurchschnitt und w&au

Baukonjunktur im August: Auftragseingänge halten Vorjahresniveau

Baukonjunktur im August: Auftragseingänge halten Vorjahresniveau

"Nachdem wir im Vormonat einen deutlichen Zuwachs der Aufträge im Hoch- und Tiefbau verzeichnen konnten, halten die Order im August das Vorjahresniveau. Stützend wirken dabei Großprojekte. Es bleibt damit bei einer sehr volatilen Nachfrageentwicklung in diesem Jahr", kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die heute vom Statistischen Bundesamt gemeldeten Konjunkturdaten zum Bauhauptgewerbe für Betri

Herbstprognose: Osteuropa wächst robust, aber langsamer

Herbstprognose: Osteuropa wächst robust, aber langsamer

Strukturwandel in CEE, Aufrüstung sorgt für Wachstumsimpulse; Ukraine im Abwartssog des Krieges; Russland vor Stagnation, Sanktionen wirken nur langsam

Trotz des schwierigen internationalen Umfelds und geopolitischer Risiken präsentiert sich die Konjunktur in den Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas vergleichsweise robust. In Rumänien, der Slowakei und Ungarn drücken aber hohe Budgetdefizite, die industrielle Schwäche Deutschlands und hausgemachte

Produktion im August 2025: -4,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im August 2025: -4,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,2 % gestiegen

Produktion im Produzierenden Gewerbe

August 2025 (real, vorläufig):

-4,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Juli 2025 (real, revidiert):

+1,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2025 gegenüber Juli 2025 saison- und kal

Umfrage zu aktueller Finanzlage: Ein Drittel der Deutschen verzichtet für das restliche Jahr auf größere Ausgaben

Umfrage zu aktueller Finanzlage: Ein Drittel der Deutschen verzichtet für das restliche Jahr auf größere Ausgaben

– Vor allem die Gen Z will nur das Nötigste kaufen (35 Prozent) – ist aber gleichzeitig die Generation, die sich am ehesten hin und wieder etwas gönnen möchte (45 Prozent).
– Auszeit mit Folgen: Ein knappes Drittel der Befragten (28 Prozent) kämpft nach dem Sommerurlaub mit finanziellen Engpässen.
– Dennoch: Der Großteil der Deutschen hat die eigenen Finanzen im Griff – 76 Prozent bewerten ihr persönliches Finanzmanagement als gut.

Die weiterhin angespannte

Verbandstag der Sparda-Banken: Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft, die Lage am Wohnungsmarkt und die Auswirkungen des technologischen Fortschritts im Fokus

Verbandstag der Sparda-Banken: Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft, die Lage am Wohnungsmarkt und die Auswirkungen des technologischen Fortschritts im Fokus

Der Verband der Sparda-Banken hat beim diesjährigen Verbandstag mit Experten aus der Wirtschaft über Wohnungsmangel, die Auswirkungen von Quantencomputing und Ansätze zur Ankurbelung der Konjunktur.

Unter dem Motto "Zukunft braucht ein Zuhause. Wohnen in Deutschland 2025." standen dieses Jahr auf dem Verbandstag die der Sparda-Banken das Thema Wohneigentum und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands im Mittelpunkt. Auf dem Ver

Volkswirtschaftliche Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen bleibt trotz Krisen hoch

Volkswirtschaftliche Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen bleibt trotz Krisen hoch

Trotz der geopolitischen Herausforderungen erwirtschafteten die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 2,8 Billionen Euro im Jahr 2023 laut den aktuellsten verfügbaren Daten. Das waren 28 % des gesamten Umsatzes in Deutschland. Obwohl der absolute Umsatz der KMU im Vergleich zu 2022 gestiegen ist, sank ihr Anteil am Gesamtumsatz, weil die Großunternehmen ihren Umsatz noch stärker steigern konnten. Mehr als 3,4 Millionen Unternehmen in Deutschland zählen gemäß der

Studie: Deutsche Industrie gibt weniger Geld für B2B-Marketing aus

Studie: Deutsche Industrie gibt weniger Geld für B2B-Marketing aus

+++ Bundesverband legt "B2B-Marketing-Budgets 2025" vor +++ Wirtschaftslage setzt Marketing-Budgets unter Druck +++ Etats sinken im Schnitt um 3,1 % zum Vorjahr

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat seine neue Studie "B2B-Marketing-Budgets 2025" vorgestellt. Die jährliche Erhebung zeigt zum ersten Mal seit fünf Jahren einen Rückgang der Marketing-Budgets. Im Durchschnitt sanken die Mittel um 3,1 Prozent im Vergleich zu 2024, während e

Konjunkturprognosen – Die Wirtschaftsforscher sind zu Recht ernüchtert

Konjunkturprognosen – Die Wirtschaftsforscher sind zu Recht ernüchtert

Ifo- und andere Wirtschaftsforscher sind zunehmend skeptisch, ob sich die schwarz-rote Berliner Koalition zu den aus ihrer Sicht dringend notwendigen Strukturreformen zusammenraufen kann. Viele dieser als notwendig erachteten Reformen sind für den Koalitionspartner SPD nur schwer zu schlucken, wie etwa die Flexibilisierung des Arbeitslebens, die Vergrößerung des Abstands zwischen Transferleistungen und Arbeitseinkommen sowie Grausamkeiten im Rentensystem. Dass die eher konservati

Trendwende? Deutsche Unternehmen blicken zuversichtlicher auf 2026

Trendwende? Deutsche Unternehmen blicken zuversichtlicher auf 2026

Viele Unternehmen in Deutschland beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage kritisch, für das kommende Jahr deutet sich jedoch eine Trendwende an. Im Rahmen einer Befragung des Kreditversicherers Coface erwarten 10 von 12 Branchen für 2026 eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation. Als größter Risikofaktor gilt nach wie vor die politische Unsicherheit, die in erster Linie auf die unvorhersehbare Handelspolitik der USA zurückzuführen ist.

Im Jahr 2025 ber