+0,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Oktober 2025 (real, revidiert):
+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saiso
Wirklich entscheidend aber wird sein, ob es im neuen Jahr gelingt, die Weichen in der Wirtschaft eindeutig auf Wachstum zu stellen. Dazu aber bedarf es weit mehr, als diese Koalition bisher geleistet hat. Oberstes Ziel muss es sein, die privaten Investitionen, die in den vergangenen Jahren laufend gesunken sind, wieder anzuregen. Sie sind der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Investitionen in die Erweiterung und in Rationalisierung steigern die Produktivität einer Volkswirtsch
"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu
Bereits im März kommt die Serie 8 mit Android 16, Google-Gemini-Button und garantierten Software-Updates für mindestens sieben Jahre auf den Markt
„Das alte Jahr war aufgrund der weltweit politischen Instabilität herausfordernd, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass 2026 ein gutes Jahr wird“, sagt emporia-Eigentümerin und Geschäftsführerin Eveline Pupeter zum Jahreswechsel. Die europäische Smartphone-Company mit Sitz in Linz (Österreich)
– Atradius-Umfrage: Jede vierte Firma rechnet mit Verschlechterung der Konjunktur
– Zwei Drittel der Befragten erwarten Anstieg der Insolvenzen im Inland
– Kaum Verlagerung der Produktion ins Ausland geplant, aber auch kein Stellenabbau
– Vertrauen in wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Bundesregierung gering
– Mehrheit der Unternehmen gegen Rente mit 70
Die Stimmung in Deutschlands Unternehmen ist getrübt: Jede vierte Firma erwartet, dass sich die Konjunktur im nächsten Jahr
– Bulgarien wird ab Januar 2026 der 21. Mitgliedstaat der Eurozone
– Von Januar bis Oktober 2025 lag Bulgarien exportseitig auf Platz 40 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands
– Exportüberschuss im Handel mit Bulgarien bei 84,1 Millionen Euro – wichtigste Exportgüter Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile
Am 1. Januar 2026 wird Bulgarien den Euro als Währung einführen. Mit Bulgarien, das seit 2007 Mitglied der Europäischen Union (EU) ist, gehören dann 21 Staat
In dieser Lage ist es kein Rückschritt, sondern ein Akt der Vernunft, wenn Brüssel den Herstellern mehr Spielraum lässt, unterschiedliche Antriebstechnologien parallel zu entwickeln, statt sie mit einem starren Enddatum in eine einzige technische Lösung zu zwingen. Realpolitik bedeutet hier, anzuerkennen, dass Kundenakzeptanz, Infrastrukturausbau und Wettbewerbsfähigkeit nicht per Verordnung herbeigeschrieben werden können.
Der Großteil der Deutschen schätzt die vorweihnachtliche Situation der deutschen Wirtschaft als negativ ein. 84 Prozent der Befragten empfindet die Situation als "schlecht" oder sogar "sehr schlecht", während nur knapp 13 Prozent die wirtschaftliche Lage als gut oder sehr gut einschätzt. Dies hat auch Einfluss auf das Konsumverhalten vor Weihnachten: Knapp die Hälfte (46 Prozent) plant, in diesem Jahr wegen der wirtschaftlichen Lage weniger auszugebe
– Ökonomen der KfW behalten Prognose für kommendes Jahr unverändert bei
– Perspektiven für die Binnennachfrage sind aufgrund der Anschubwirkung des Fiskalpakets gut
– Für die Eurozone revidiert KfW Research die Erwartungen nach oben
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im dritten Quartal stagniert. Noch ist der Aufschwung in Deutschland nicht sichtbar, die Frühindikatoren zeigen in der Gesamtschau kein eindeutig positives Bild. KfW Research rechnet aber dam