Produktion im November 2025: +0,8 % zum Vormonat / Produktion in den Monaten Januar bis November 2025 mit leichtem Minus

Produktion im November 2025: +0,8 % zum Vormonat / Produktion in den Monaten Januar bis November 2025 mit leichtem Minus

Produktion im Produzierenden Gewerbe

November 2025 (real, vorläufig):

+0,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Oktober 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saiso

Exporte im November 2025: -2,5 % zum Oktober 2025

Exporte im November 2025: -2,5 % zum Oktober 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), November 2025

128,1 Milliarden Euro

-2,5 % zum Vormonat

-0,8 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), November 2025

115,1 Milliarden Euro

+0,8 % zum Vormonat

+5,4 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), November 2025

13,1 Milliarden Euro

Im November 2025 sind die deutschen Exporte gegenüber Oktober 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,5 % gesunken

Wirtschaftliche Eröffnungsbilanz für 2026: Private Investitionen müssen angeregt werden

Wirtschaftliche Eröffnungsbilanz für 2026: Private Investitionen müssen angeregt werden

Wirklich entscheidend aber wird sein, ob es im neuen Jahr gelingt, die Weichen in der Wirtschaft eindeutig auf Wachstum zu stellen. Dazu aber bedarf es weit mehr, als diese Koalition bisher geleistet hat. Oberstes Ziel muss es sein, die privaten Investitionen, die in den vergangenen Jahren laufend gesunken sind, wieder anzuregen. Sie sind der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Investitionen in die Erweiterung und in Rationalisierung steigern die Produktivität einer Volkswirtsch

BGA-Präsident Jandura im Jahresrückblick: Ein Jahr der Ernüchterung

BGA-Präsident Jandura im Jahresrückblick: Ein Jahr der Ernüchterung

"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu

Europäischer Smartphone-Hersteller emporia geht „vorsichtig optimistisch“ in das neue Jahr

Europäischer Smartphone-Hersteller emporia geht „vorsichtig optimistisch“ in das neue Jahr

Bereits im März kommt die Serie 8 mit Android 16, Google-Gemini-Button und garantierten Software-Updates für mindestens sieben Jahre auf den Markt

„Das alte Jahr war aufgrund der weltweit politischen Instabilität herausfordernd, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass 2026 ein gutes Jahr wird“, sagt emporia-Eigentümerin und Geschäftsführerin Eveline Pupeter zum Jahreswechsel. Die europäische Smartphone-Company mit Sitz in Linz (Österreich)

Unternehmen in Deutschland bezweifeln Aufschwung im Jahr 2026

Unternehmen in Deutschland bezweifeln Aufschwung im Jahr 2026

– Atradius-Umfrage: Jede vierte Firma rechnet mit Verschlechterung der Konjunktur
– Zwei Drittel der Befragten erwarten Anstieg der Insolvenzen im Inland
– Kaum Verlagerung der Produktion ins Ausland geplant, aber auch kein Stellenabbau
– Vertrauen in wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Bundesregierung gering
– Mehrheit der Unternehmen gegen Rente mit 70

Die Stimmung in Deutschlands Unternehmen ist getrübt: Jede vierte Firma erwartet, dass sich die Konjunktur im nächsten Jahr

Exporte nach Bulgarien von Januar bis Oktober 2025 um 7,2 % höher als im Vorjahreszeitraum

Exporte nach Bulgarien von Januar bis Oktober 2025 um 7,2 % höher als im Vorjahreszeitraum

– Bulgarien wird ab Januar 2026 der 21. Mitgliedstaat der Eurozone
– Von Januar bis Oktober 2025 lag Bulgarien exportseitig auf Platz 40 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands
– Exportüberschuss im Handel mit Bulgarien bei 84,1 Millionen Euro – wichtigste Exportgüter Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile

Am 1. Januar 2026 wird Bulgarien den Euro als Währung einführen. Mit Bulgarien, das seit 2007 Mitglied der Europäischen Union (EU) ist, gehören dann 21 Staat

Eine Lockerung beim Verbrenner-Aus ist im europäischen Interesse

Eine Lockerung beim Verbrenner-Aus ist im europäischen Interesse

In dieser Lage ist es kein Rückschritt, sondern ein Akt der Vernunft, wenn Brüssel den Herstellern mehr Spielraum lässt, unterschiedliche Antriebstechnologien parallel zu entwickeln, statt sie mit einem starren Enddatum in eine einzige technische Lösung zu zwingen. Realpolitik bedeutet hier, anzuerkennen, dass Kundenakzeptanz, Infrastrukturausbau und Wettbewerbsfähigkeit nicht per Verordnung herbeigeschrieben werden können.

Deshalb ist eine Lockerung im europä

INSM-Umfrage: „Kein Wachstum, keine Geschenke“ – Deutsche blicken mit Pessimismus auf die wirtschaftliche Zukunft und wollen vor Weihnachten weniger konsumieren

INSM-Umfrage: „Kein Wachstum, keine Geschenke“ – Deutsche blicken mit Pessimismus auf die wirtschaftliche Zukunft und wollen vor Weihnachten weniger konsumieren

Der Großteil der Deutschen schätzt die vorweihnachtliche Situation der deutschen Wirtschaft als negativ ein. 84 Prozent der Befragten empfindet die Situation als "schlecht" oder sogar "sehr schlecht", während nur knapp 13 Prozent die wirtschaftliche Lage als gut oder sehr gut einschätzt. Dies hat auch Einfluss auf das Konsumverhalten vor Weihnachten: Knapp die Hälfte (46 Prozent) plant, in diesem Jahr wegen der wirtschaftlichen Lage weniger auszugebe

KfW Research prognostiziert für 2026 Wachstum von 1,5 Prozent für Deutschland

KfW Research prognostiziert für 2026 Wachstum von 1,5 Prozent für Deutschland

– Ökonomen der KfW behalten Prognose für kommendes Jahr unverändert bei
– Perspektiven für die Binnennachfrage sind aufgrund der Anschubwirkung des Fiskalpakets gut
– Für die Eurozone revidiert KfW Research die Erwartungen nach oben

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im dritten Quartal stagniert. Noch ist der Aufschwung in Deutschland nicht sichtbar, die Frühindikatoren zeigen in der Gesamtschau kein eindeutig positives Bild. KfW Research rechnet aber dam