Wirtschaftslage – Die Politik muss jetzt die Fesseln lösen

Wirtschaftslage – Die Politik muss jetzt die Fesseln lösen

Die Lage ist ernst, aber sie ist nicht hoffnungslos. Damit aus der Krise ein neuer Aufschwung wird, braucht es jetzt weniger staatliches Mikromanagement und mehr Vertrauen in das, was das Land so stark gemacht hat. Wenn die Politik die Fesseln löst, die sie der Wirtschaft über Jahrzehnte angelegt hat, wird aus dem heutigen Drama das Drehbuch für ein Comeback. Jetzt entscheidet sich, ob wir die Zukunft gestalten wollen oder nur noch resigniert nach hinten blicken.

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Winterprognose Osteuropa: Solides Wachstum, trotz Unsicherheiten

Winterprognose Osteuropa: Solides Wachstum, trotz Unsicherheiten

Exportorientiertes Wachstumsmodell verliert an Dynamik; Industrie schwächelt; Ukraine vor schwieriger Zukunft; Russland in der Stagnation

Auch wenn US-Präsident Donald Trump weiterhin für Turbulenzen sorgt und das internationale Umfeld schwierig bleibt, wachsen die meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas solide. Die EU-Mitglieder der Region bleiben aber unter ihrem Potenzial. Die anhaltende Schwäche der Industrie in Deutschland, hohe Budgetdefizite und

Arbeitsmarkt – Kein vorübergehender Durchhänger

Arbeitsmarkt – Kein vorübergehender Durchhänger

Unternehmen brauchen in diesem Umfeld nicht Appelle an "Standortpatriotismus", sondern verlässliche, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen. Das heißt: weniger Bürokratie beim Einstellen, planbare Energiepreise, schnellere Genehmigungen und spürbare Entlastungen bei Abgaben und Lohnnebenkosten. Doch statt einer klaren Agenda, die Betriebe dazu animiert, Jobs zu schaffen, erlebt die Wirtschaft ein Hin und Her bei Industriestrom, Steuern und Arbeitsrecht, das viel

Müller/Lenz: Koalition hat wichtige Impulse in die Wirtschaft gegeben

Müller/Lenz: Koalition hat wichtige Impulse in die Wirtschaft gegeben

Jahreswirtschaftsbericht belegt erste Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit

Zur Veröffentlichung des Jahreswirtschaftsberichts 2026 durch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller (CDU), und der wirtschaftspolitische Sprecher, Andreas Lenz (CSU):

Sepp Müller: "Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 zeigt: Die Koalition hat es – unter Bundeskanzler Merz und mit Wirtschaftsminist

Die Zeit ist reif für mehr Wachstumsimpulse – Deutsche Kreditwirtschaft zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung

Die Zeit ist reif für mehr Wachstumsimpulse – Deutsche Kreditwirtschaft zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung

Die Chancen für eine Belebung der deutschen Konjunktur sind vielversprechend. Diese Einschätzung aus dem heute vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung mit einem moderaten Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Leistung in diesem Jahr teilt die Deutsche Kreditwirtschaft (DK). Die mit dem Fiskalpaket angestoßenen Investitionen für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz werden die Haupttreiber des sich abzeichnenden Wirtschaftswachstums sein. Zudem dürfte

Kapitalmarktstratege Tilmann Galler von J.P. Morgan Asset Management: „Der Bullenmarkt geht ins vierte Jahr – Qualität wird entscheidend“

Kapitalmarktstratege Tilmann Galler von J.P. Morgan Asset Management: „Der Bullenmarkt geht ins vierte Jahr – Qualität wird entscheidend“

In den vergangenen zwölf Monaten erlebten die Aktienmärkte eine "Bad-Quality-Rally": Zyklische Aktien mit geringer Qualität liefen stark, während qualitativ hochwertige Titel schlechter abschnitten. "Besonders nach dem April 2025 hat sich dieser Trend verstärkt", erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, bei der Vorstellung des Guide to the Markets für das erste Quartal 2026. Doch der Bullenmarkt geht nun

90 Prozent der Topmanager rechnen mit Stellenabbau – Europas Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich jetzt

90 Prozent der Topmanager rechnen mit Stellenabbau – Europas Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich jetzt

– BCG-Studie zeigt: 96 % der europäischen Topmanager fürchten schwerwiegende Folgen, wenn Europa seine wirtschaftlichen Interessen nicht schützt
– Etwa 90 % der C-Level-Entscheider rechnen mit Stellenabbau, Offshoring oder sinkender Investitionsfähigkeit – deutlich mehr als im April 2025
– Wirtschaft und Bürger sehen eine engere Zusammenarbeit innerhalb Europas als zentralen Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit

Unternehmen und Bürger sehen Europas &

vbw sieht dringende Notwendigkeit zur Flexibilisierung des deutschen Arbeitsrechts / Brossardt: „Überregulierung schadet dem Standort, Betriebe benötigen Gestaltungsspielraum“

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Angesichts der Konjunkturkrise und struktureller Probleme in Deutschland hält die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. wirksame Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts für unumgänglich. Ein drängendes Handlungsfeld dafür ist das Arbeitsrecht. Bei einem Austausch mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt dazu: "Lähmende Bürokrati

Arbeitsmarkt Spezial: Trotz Konjunkturflaute suchen Unternehmen verstärkt KI- und IT-Kompetenzen / Zusatzbefragung des ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometers für Q1/2026

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– Fachkräftemangel: 83 Prozent der Arbeitgeber finden nicht genug qualifizierte Bewerber*innen
– Unternehmen setzen im Kampf um Talente vor allem auf Upskilling und flexible Arbeitsmodelle
– Transformation braucht Menschen: Teamwork und Lernbereitschaft werden zu Schlüssel-Kompetenzen bei Neueinstellungen

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen deutsche Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen moderaten Personalaufbau. Gleichzeitig bleibt der Engpass am Arbeitsmarkt hoch: