Am 27.02.2026 sollen die GEAS-Umsetzungsgesetze im Bundestag verabschiedet werden. Für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Deutschland bedeutet die Reform Verschärfungen ohne angemessenen Schutz und ohne verlässliche Deckung von Bedarfen in Bezug auf Versorgung und Teilhabe. Trotz intensiver Warnungen (https://www.bundestag.de/resource/blob/1118506/21-4-086-F-Stellungnahme-Sophia-Eckert-Handicap-International-GEAS-21-1848-21-1850.pdf) von Handicap International e. V. –
Der Mangel an qualifiziertem Praxispersonal sorgt vielerorts für Ernüchterung. Anzeigen bleiben wirkungslos oder ziehen Bewerbungen an, die fachlich und sprachlich nicht passen. Studien und Erfahrungswerte zeigen: Ein erheblicher Teil der Kandidaten erfüllt zentrale Anforderungen nicht. Gleichzeitig bewerben sich Menschen, die sich kaum mit der jeweiligen Praxis beschäftigt haben.
Das Problem ist dabei selten reine Reichweite. Häufig fehlt es an klarer Positionierung.
Wie gelingt konstruktive Zusammenarbeit in Zeiten von Fachkräftemangel, Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und wachsender Komplexität? Mit dieser Leitfrage starten die KONSTRUKTIVA Tage 2026 vom 20. bis 22. Mai 2026 in Ravensburg. Veranstalter ist die Akademie für Konstruktivität. Der dreitägige Kongress richtet sich an Personalentwickler:innen, HR-Expert:innen, Unternehmer:innen und Führungskräfte, die Zusammenarbeit wirksam und zukunftsfähig g
Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 27. Februar fordert die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. einen sachlichen Umgang mit dem Thema Entgeltgleichheit. Sie betont dabei die Bedeutung der vollzeitnahen Beschäftigung von Frauen für das Schließen der Entgeltlücke. "Die geschlechterbedingte Lohnlücke wird kleiner – das ist eine Entwicklung, die wir begrüßen. Wir müssen aber weiterhin an der Behebung der Ursachen fü
In München wurde ein Rettungssanitäter am Tegernseer Platz von einem Betrunkenen attackiert, während er einen Notfall versorgte. Der Vorfall reiht sich ein in eine beunruhigende Zahl ähnlicher Übergriffe auf Notfall- und Rettungskräfte. Für viele Einsatzkräfte steigt damit nicht nur das psychische Belastungsgefühl, sondern auch die Frage, wie sie sich rechtlich und finanziell effektiv absichern können.
Stabile Auftragslage, volle Werkstatt, bewährte Abläufe: Viele Handwerksbetriebe funktionieren seit Jahren nach diesem Muster. Doch während intern alles läuft, entscheidet sich extern längst, wer morgen noch Anfragen und Bewerbungen erhält. Sichtbarkeit im Netz ist damit kein Trend mehr, sondern ein Wettbewerbsfaktor. Wie groß ist ihr Einfluss aber wirklich?
Wer als Handwerksunternehmer langfristig bestehen will, braucht planbare Aufträge, verlässli
Florian Swyter, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Personaldienstleister (GVP), erklärt zum "Sofort-in-Arbeit-Plan" von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt:
"Der Gesamtverband der Personaldienstleister begrüßt den Vorstoß von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Asylbewerbern schneller den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Wer früh in Beschäftigung kommt, hat bessere Chancen, sich zu integrieren – und Betriebe g
Rund 13 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Manche davon aus freien Stücken, weil sie mehr Freizeit möchten. Andere wiederum, weil es beispielsweise wegen der familiären Situation nicht anders geht. Eine Teilzeitkraft verdient logischerweise weniger Geld als eine Vollzeitkraft in vergleichbarer Position. Was bleibt Netto vom Brutto übrig, und mit welchem Teilzeitmodell fährt man am besten? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe
Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jede*r Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse d
FDP-Bundesvorsitzender Christian Dürr widerspricht der aktuellen Leistungsdebatte in Deutschland mit ungewöhnlicher Schärfe. "Menschen zu unterstellen, sie seien faul, halte ich für verrückt", sagt Dürr im BIG BANG Podcast. Wer mehr arbeite, werde durch Steuern und Abgaben faktisch bestraft. "Das hat ja nichts mit Faulheit von Menschen zu tun, sondern es ist in Wahrheit Faulheit der Politik."