Die Überprüfung von Kunden und Geschäftspartnern gehört zu den zentralen Pflichten der Geldwäscheprävention. Unternehmen und Finanzinstitute müssen ihre Vertragspartner identifizieren, wirtschaftlich Berechtigte ermitteln und mögliche Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Finanzsanktionen bewerten. Mit der ab Juli 2027 anwendbaren EU-Geldwäscheverordnung (AMLR) verändern sich die regulatorischen Anforderungen an
"Heute gut beraten. Morgen gut vorgesorgt." Mit einem verstärkten Fokus auf die Altersvorsorge entwickelt die Gesellschaft für Qualitätsprüfung ihren etablierten Bankentest weiter. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die für Banken und Sparkassen zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wie gut gelingt es, Kunden nicht nur bei aktuellen Finanzfragen zu unterstützen, sondern sie auch auf dem Weg zu einer langfristig tragfähigen Vorsorgestrategie zu begleiten?
Erstmals liegen Undercover-Aufnahmen mit versteckten Kameras aus einem Tönnies-Schlachthof (Kellinghusen, Schleswig-Holstein) vor. Das Material stammt aus März und April und zeigt, wie Schweinen, die noch leben, Füße abgeschnitten werden. Regelmäßig werden fehlbetäubte Tiere entblutet, mit der Folge, dass sie ihre Tötung bei Bewusstsein erleben. Und Tiere werden routinemäßig geschlagen und in Gittern eingeklemmt. Animal Rights Watch (ARIWA) er
Die Compliance-Risikoanalyse nach MaComp ist ein wesentliches Instrument zur Steuerung und Überwachung regulatorischer Risiken in Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Sie bildet die Grundlage dafür, welche Compliance-Risiken mit welcher Intensität überwacht werden und wie Erkenntnisse aus Prüfungen, Beschwerden und Feststellungen in die Risikobewertung einfließen. In der Praxis kommt es insbesondere darauf an, Risiken nachvollziehbar zu bewerten und daraus einen r
Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die heutige Verabschiedung der Frühstartrente durch den Deutschen Bundestag. Damit erhalten junge Menschen Zugang zu einer kapitalgedeckten Altersvorsorge und können über einen langen Anlagezeitraum von den Chancen des Kapitalmarkts profitieren.
"Mit der Frühstartrente beginnt Altersvorsorge nicht erst beim Berufseinstieg, sondern bereits im Kindesalter. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Eigenvorsorge, Verm&
Der "Silver Tsunami" fällt aus – Deutschland braucht einen Wohneigentumsturbo
Sparda-Wohnstudie 2026: 5,3 Millionen ältere Eigentümerhaushalte treffen auf ebenso viele potenzielle jüngere Nachfrager. Doch die Immobilien liegen häufig am falschen Ort. Es braucht neue Wege zu mehr Wohneigentum.
Keine automatische Entspannung: In 34 von 70 untersuchten Großstädten reicht das potenzielle Wohnraumangebot älterer Eigentümer auch unter Einbezieh
Expleo und MERMEC Deutschland vertiefen ihre Zusammenarbeit bei der Digitalisierung der Schieneninfrastruktur. Im Mittelpunkt stehen digitale Stellwerke, das European Train Control System (ETCS) und moderne Signalling-Lösungen. Die Partnerschaft baut auf bereits gemeinsam umgesetzten Projekten auf. MERMEC bringt seine Produkt- und Systemkompetenz in der Signaltechnik ein, Expleo seine Engineering-, Test- und Beratungsexpertise. Ziel ist es, Infrastrukturbetreiber und Bahnunternehmen bei der
– Allianz für Immobilienvermarktung
– Großes Immobilienangebot trifft auf langjähriges Finanzierungs-Knowhow
– Verzahnung von Services: Käufer, Verkäufer und Immobilienprofis profitieren
immowelt und die Sparkassen-Finanzgruppe starten ihre Zusammenarbeit in der Immobilienvermarktung. Angebote, Dienstleistungen, Reichweite und Finanzierungskompetenz von immowelt und den Sparkassen werden künftig gezielt miteinander verknüpft. Davon profitieren Suchende, K&au
Am 23. März 2012 fand in Helsinki die erste Eurojackpot-Ziehung statt. Seitdem hat sich die europäische Lotterie von sieben teilnehmenden Ländern zu einem Angebot entwickelt, an dem heute 19 Nationen und 34 staatliche Lotteriegesellschaften beteiligt sind. Doch zum Jubiläum zählt weniger die Statistik als das, was dahintersteckt: Es sind die kleinen und großen Momente, die aus einer Ziehung eine Geschichte machen.
Besorgt zeigt sich Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), am Rande der Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Bangkok über die derzeitige weltwirtschaftliche Lage. Der Krieg mit dem Iran treibe die Energiepreise in die Höhe und beeinträchtige weiterhin wichtige Lieferwege. Hinzu komme die unberechenbare US-Handelspolitik. Die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibe damit verwundbar. Gleichzeitig ver