– ADFC verleiht das Zertifikat für den TARGOBANK Standort in Duisburg zum zweiten Mal
– Bank punktet mit Infrastruktur, Aktionen und Kommunikation rund ums Fahrrad
– Weitere Maßnahmen für klimafreundlichere Mobilität in der Umsetzung
Das TARGOBANK Kundencenter hat nach drei Jahren die Auszeichnung "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Gold verlängern können. Das EU-weite Siegel "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Bronze, Silber oder Gold
Die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR) bringt weitreichende regulatorische Anforderungen für Institute mit Krypto-Bezug mit sich. Insbesondere die sogenannten Fit-&-Proper-Vorgaben rücken stärker in den Fokus der Aufsicht. Sie betreffen die fachliche Eignung, Zuverlässigkeit sowie die organisatorische Einbindung von Geschäftsleitern und weiteren Schlüsselpersonen. Für betroffene Unternehmen entsteht daraus ein erh
Unternehmen sehen sich zunehmend mit internen Betrugsrisiken konfrontiert, die nicht nur finanzielle Schäden verursachen, sondern auch das Vertrauen in organisatorische Strukturen beeinträchtigen. Vor dem Hintergrund wachsender regulatorischer Anforderungen und komplexer Geschäftsprozesse gewinnt die interne Betrugsprävention an Bedeutung. Dabei geht es insbesondere um das frühzeitige Erkennen von Risikokonstellationen, das Verständnis psychologischer Mechanismen so
Die regulatorischen Anforderungen an die Geldwäscheprävention befinden sich in einer Phase grundlegender Veränderung. Mit der EU-AML-Verordnung, der 6. EU-Geldwäscherichtlinie sowie ergänzenden Vorgaben nationaler Aufsichtsbehörden entstehen neue Pflichten für Unternehmen und Finanzinstitutionen. Diese Entwicklungen betreffen insbesondere das Risikomanagement, das Verdachtsmeldewesen und die Governance-Strukturen. Der steigende Anpassungsdruck erfordert eine sy
Die EU-Geldwäsche-Verordnung (AML-Verordnung) bringt ab Juli 2027 umfassende regulatorische Veränderungen für Leasing-Unternehmen mit sich. Ziel der neuen Vorschriften ist eine stärkere Harmonisierung der Geldwäscheprävention innerhalb der Europäischen Union. Für Unternehmen im Leasingsektor bedeutet dies einen erhöhten Anpassungsbedarf bei internen Prozessen, IT-Systemen und Compliance-Strukturen. Das Seminar „AML-Verordnung für Leasing-Un
Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Transaktionsmonitoring haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Finanzinstitute stehen zunehmend im Fokus von Prüfungen durch Aufsichtsbehörden und Abschlussprüfer. Dabei rücken insbesondere die Funktionsfähigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation von Transaktionsmonitoring-Systemen in den Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund neuer Prüfungsstandards und steigender regulatorischer Erwartungen gewinn
Die Anforderungen an das Transaktionsmonitoring entwickeln sich im Zuge neuer regulatorischer Vorgaben und technologischer Fortschritte kontinuierlich weiter. Finanzinstitute stehen vor der Aufgabe, Systeme zur Geldwäscheprävention nicht nur regelkonform, sondern auch effizient und skalierbar zu gestalten. Insbesondere neue Vorgaben im Kontext der AMLA-Regulatory-Technical-Standards (RTS) sowie Entwicklungen rund um die Payment Service Regulation (PSR) verändern die Anforderungen
Mit dem EU-AML-Package und der geplanten AML-Verordnung (AML-VO) stehen Finanzinstitute und Verpflichtete vor weitreichenden Veränderungen in der Geldwäscheprävention. Insbesondere die Anforderungen an die Geldwäsche-Risikoanalyse im neuen EU-Rahmen werden deutlich ausgeweitet und stärker harmonisiert. Neben nationalen Vorgaben nach dem Geldwäschegesetz (GwG) gewinnen europäische Aufsichtsstandards, neue Governance-Strukturen und ein stärker risikobasierte
Die regulatorischen Anforderungen an die Compliance im Asset Management nehmen kontinuierlich zu. Nationale und europäische Vorgaben wie das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), die MaComp sowie Regelwerke wie MAD/MAR und ESG-bezogene Vorschriften prägen das Tätigkeitsfeld von Compliance-Verantwortlichen. Gleichzeitig führen neue Entwicklungen – etwa im Bereich Sustainable Finance oder durch gesetzliche Anpassungen wie das Standortför
Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Sustainable Finance und ESG-Compliance entwickeln sich in der Europäischen Union dynamisch weiter. Mit Vorgaben wie der EU-Offenlegungsverordnung (SFDR), der EU-Taxonomie sowie ergänzenden technischen Regulierungsstandards (RTS) stehen Finanzmarktteilnehmer vor der Aufgabe, Nachhaltigkeitsaspekte systematisch in Prozesse, Produkte und Berichterstattung zu integrieren. Diese Entwicklungen betreffen sowohl die strategische Ausrichtung als auch