Kommentar von „nd.DerTag“ über die Einigung über das Kürzungsprogramm für Volkswagen

Kommentar von „nd.DerTag“ über die Einigung über das Kürzungsprogramm für Volkswagen

Der einstimmige Beschluss des VW-Aufsichtsrats ist ein Schlag gegen die Arbeiterinnen und Arbeiter. "Die drohenden Schließungen sind zunächst vom Tisch – die Unsicherheit für die Beschäftigten und die Standorte bleibt aber. Klare und verlässliche Perspektiven fehlen weiterhin", so Hannovers grüner Oberbürgermeister Belit Onay. Er hat recht und ist nicht allein, wenn er sagt: "Es darf nicht sein, dass die Beschäftigten am Ende die Fehler des

Schmerzhafte Einigung

Schmerzhafte Einigung

Der Aufsichtsrat stimmt dem Sparpaket von Oliver Blume zu und überrascht damit seine Beschäftigten und die Öffentlichkeit. Nach turbulenten Wochen hatte kaum jemand mit einer solch schnellen und stillen Einigung gerechnet. Doch Ruhe wird nicht einkehren: Der Autobauer ist ein Tanker in rauer See, das Umsteuern ist aufwendig und geschieht nur langsam. Die Konkurrenz aus China zieht in Schnellbooten vorbei. Volkswagen steht vor einem langen Transformationsprozess. Das Management m&o

Erster Karrieretag am 12. September 2026 in der Kreisverwaltung Stormarn / Umfassende Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder für Berufseinsteiger, Fachkräfte, Quereinsteigende und Interessierte

Erster Karrieretag am 12. September 2026 in der Kreisverwaltung Stormarn / Umfassende Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder für Berufseinsteiger, Fachkräfte, Quereinsteigende und Interessierte

Die Kreisverwaltung Stormarn öffnet ihre Türen: Am Samstag, 12. September 2026, findet von 11:00 bis 16:00 Uhr erstmals der Karrieretag der Kreisverwaltung Stormarn statt. Unter dem Motto "Arbeiten beim Kreis Stormarn – Mehr als ein Beruf" erhalten Interessierte einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Berufsfelder, modernen Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Kreisverwaltung.

Der Karrieretag richtet sich insbesondere an Berufseins

Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten

Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten

– Erwerbstätige mit Wunsch nach Arbeitszeitreduzierung arbeiteten im Schnitt 40,9 Stunden, diejenigen mit Mehrarbeitswunsch 26,2 Stunden pro Woche
– Männer in Vollzeit wollten ihre Arbeitszeit seltener reduzieren als Frauen, Frauen in Teilzeit dagegen häufiger ihre Arbeitszeit erhöhen als Männer

Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Million

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2026: +2,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -1,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2026: +2,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge -1,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Juli 2026 (real, vorläufig):

+2,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+13,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Juni 2026 (real, revidiert):

+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+7,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison-

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Osnabrück. Die Sparmaßnahmen bei Volkswagen reichen nach Einschätzung des Automobilexperten Stefan Bratzel nicht aus, um aus der Krise zu kommen. "Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten", sagte der Leiter des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Zwar müsse VW "seine Kosten drastisch senken und das auch zügig". Die Überkapazitäten in den heimischen Werke

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Osnabrück. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung bei VW in Wolfsburg an diesem Freitag appelliert Grünen-Co-Parteichef Felix Banaszak an die Konzernspitze, sowohl Werke als auch Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Auf die Auszahlung von Boni sollten die Vorstände verzichten. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Banaszak: "Die VW-Spitze sollte ihren Kahlschlag auf Eis legen und beim Konfrontationskurs gegenüber Beschäftigten abr&

Zeit für Hoffnung

Zeit für Hoffnung

In den vergangenen Monaten galten Hinweise auf Hoffnungsschimmer als Schönfärberei. Das Land hatte sich eingerichtet in Missstimmung. Doch es ist Zeit für eine differenziertere Betrachtung. Mehrere Institute haben ihre Prognosen heraufgesetzt. Wachstum von knapp 1,5 Prozent – das ist respektabel angesichts der hohen Energiepreise. Treiber der Entwicklung sind Aufträge aus dem europäischen Ausland und die Ausgabenprogramme der Bundesregierung. Der Konsum zeigt dagegen wen

Linke von Angern gibt der CDU Kontra

Linke von Angern gibt der CDU Kontra

Die Linken-Spitzenkandidatin in Sachsen-Anhalt, Eva von Angern, hat sich gegen Vorwürfe der CDU und ihres Vorsitzenden Friedrich Merz verwahrt, dass die Linken Radikale seien. Von Angern sagte der Frankfurter Rundschau (Freitagsausgabe, 4.9.2026), die CDU müsse "endlich damit aufhören, die Linke mit der AfD in einen Topf zu werfen". Die Linken-Politikerin fügte hinzu: "Wir sind keine Radikalen, die die Demokratie bekämpfen, ganz im Gegenteil. In Sachsen-An