Wie sehr uns in krisengeschüttelten Zeiten der Kompass abhandengekommen ist, zeigt ein Blick auf die Nachrichten. Am Dienstag lud die Bundesregierung zum Wirtschaftsgipfel. Kanzler Friedrich Merz (CDU) und sechs Minister warben um Investitionen. Unternehmen sagten 228 Milliarden Euro zu. Die Zufriedenheit war groß – Investitionen sichern schließlich den Wirtschaftsstandort. Vom Klimaschutz war an diesem Tag nicht die Rede.
Am Vorabend hatte Eintracht Frankfurt seine Mitgliederv
Die Botschaft des neuen Berichts zur Klimaschutzlücke ist hart: Selbst alle bisher vorliegenden nationalen Klimapläne zusammen begrenzen die Erwärmung nur auf 2,6 Grad. Auch die zusätzlichen Netto-Null-Versprechen für den CO2 Ausstoß reichen nicht für 1,5. Und Unep beurteilt die Lage sogar etwas schlechter als im Vorjahr, unter anderem eben wegen des fossilen Kurses der Trump-USA. Der historisch größter Klimaeinheizer verweigert sich seiner Verantwo
Die doppelte Krise des Kalten Krieges: Aufstand, Intervention und die Zerreißprobe der NATO. Passend zum 70. Jahrestag widmet sich Winfried Heinemann dem Kampf um den Suezkanal und dem Ungarischen Volksaufstand.
Zwei Krisen zur selben Zeit: In Ungarn unterdrückt der Einmarsch sowjetischer Truppen den Versuch eines Sozialismus mit menschlichem Antlitz, und Ägypten sieht sich dem Angriff israelischer, britischer und französischer Streitkräfte ausgesetzt. In dieser transa
Zwischen der CDU und umstrittenen Beratern des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu hat es anscheinend eine Zusammenarbeit gegeben. Das legen Whatsapp-Nachrichten und Kontakte nahe, die der Frankfurter Rundschau (Donnerstagsausgabe, 22.10.2026) vorliegen.Dabei ging es offenbar darum, den Gesetzesvorstoß der hessischen CDU zu unterstützen, die die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellen will. Offen ist, ob dafür Geld aus Hessen oder von anderer Seite a
– Zwei weitere Top-Führungskräfte verstärken das bisherige Führungsteam
– Aufstellung für die nächste Wachstumsphase
– Künstliche Intelligenz (KI) als Wachstumsbeschleuniger
gastromatic, im DACH-Raum führender Anbieter von Workforce- und Personalmanagement-Software für die Schichtarbeitswelt mit tiefer Branchenkompetenz in Gastronomie, Hotellerie und Filialbetrieben, ernennt Ralf Gärtner zum neuen CEO des Unternehmens. Gleichzeitig mit G&
VIP-Gäste, Sonderwünsche und kurzfristige Änderungen: Was Veranstalter vor besondere Herausforderungen stellt und welche Rolle digitale Prozesse dabei spielen, zeigt das Praxisbeispiel HEIMAT26.
Wir wollen erfolgreich sein, funktionieren, Erwartungen erfüllen – im Beruf, in der Familie und im Alltag. Doch wann wird aus gesundem Ehrgeiz eine Belastung? Und wie erkennen wir rechtzeitig, dass wir unsere eigenen Grenzen überschreiten? In seinem im Campus Verlag erschienenen Buch "Zurück nach vorn: Wie aus Burn-out neue Wege entstehen" beschäftigt sich KAYA&KATO-Gründer Stefan Rennicke mit einer Frage, die heute aktueller ist, denn je: Wie können w
Ob zu Thanksgiving, Halloween oder Weihnachten, die Einladung von Freunden und Familie sollte in erster Linie eines hervorrufen: Freude. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Gastgeber*innen unsicher und gestresst in die Vorbereitungen gehen, deutlich mehr einkaufen als nötig und am Ende nicht nur höhere Kosten, sondern auch einen Kühlschrank voller Reste haben.
Eine aktuelle Umfrage (1) von Too Good To Go bestätigt dieses Bild: Gastgeber*innen möchten großz
Viele Handwerksbetriebe spüren aktuell die Zurückhaltung im Markt: weniger Anfragen, längere Entscheidungszyklen und steigender Preisdruck. Doch während einige abwarten, nutzen andere genau diese Phase, um sich sichtbar zu positionieren und neue Kunden zu gewinnen. Denn gerade jetzt entscheiden Marketing und Vertrieb über die Auslastung der nächsten Monate.
In guten Zeiten kommen die Aufträge von allein – in schwächeren Zeiten gewinnt der, der sich
Neues Wachstumsmodell in den CEE-Staaten, Deutschland nicht mehr Konjukturmotor der Region; Ukraine mit dem Rücken zur Wand; Russlands Wirtschaft spürt den Krieg
Trotz des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg und der aktuellen geopolitischen Verwerfungen zeigt sich die Konjunktur in Mittel-, Ost- und Südosteuropa erstaunlich widerstandsfähig. Die Entwicklung verläuft aber zweigeteilt und sehr länderspezifisch. Das zeigt die neue Herbstprognose des Wiener Instit