30 Jahre Hanns-Seidel-Stiftung in Berlin / Bundesminister Gerd Müller und CSU-Generalsekretär Markus Blume bei Jubiläum (FOTO)


 


Schon seit 30 Jahren ist die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) auch in Berlin
vertreten. Schon rund sechs Monate vor dem Mauerfall startete die HSS mit einer
Tagungsstätte in Marienfelde, zog 2006 ins Europäische Haus Unter den Linden und
arbeitet seit 2015 mit Büro- und Tagungsräumen in der Dorotheenstraße 37, wo am
6. November 2019 auch die Jubiläumsfeier mit Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd
Müller, CSU-Generalsekretär Markus Blume, und weiteren hochrangigen und
internationalen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Medien stattfand.

Was noch vor dem Mauerfall als Projekt zur deutsch-deutschen Verständigung und
der politischen Bildung begann, ist heute ein Hauptstadtbüro. Es repräsentiert
die gesamte Stiftung bei den politischen Institutionen in Berlin: Beim Deutschen
Bundestag, der Bundesregierung, den Ministerien, Parteien, Verbänden. Außerdem
stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HSS-Hauptstadtbüros als
Ansprechpartner zur Verfügung, insbesondere auch den Botschaften der rund 65
Projektländer, in denen die HSS tätig ist.

Weit über 100 Gäste folgten der Einladung zum Jubiläum in die Berliner
HSS-Repräsentanz, wo Stiftungsvorsitzende, Staatsministerin a.D., Prof. Ursula
Männle, Generalssekretär Oliver Jörg sowie Bundesminister Dr. Gerd Müller und
CSU-Generalsekretär Markus Blume ein Resümee über die Entwicklung des
Hauptstadtbüros zogen und seine Bedeutung in den Gesamtkontext der Stiftung
einordneten.

Ursula Männle führte bei der gestrigen Jubiläumsfeier nach einem kurzen
geschichtlichen Abriss des “Berliner Begegnungszentrums HSS” (Männle) aus: “Wir
haben uns aus Bayern heraus aufgemacht, zum Zusammenwachsen von West- und
Ostdeutschland beizutragen.” Markus Blume, Generalsekretär der CSU, gratulierte,
auch im Namen des Parteivorsitzenden Markus Söder, und bedankte sich für die
geleistete Arbeit: “Dass die HSS schon vor der Wiedervereinigung nach Berlin
ging, war geradezu hellseherisch – der Auftrag der Stiftung, im Sinne von
Frieden, Demokratie und Entwicklung zu wirken, ist heute nach wie vor
unverändert aktuell.” Bundesminister Gerd Müller bezeichnete die HSS als Brücke
nach Berlin und weit darüber hinaus. “Politische Stiftungen tragen unsere Ideen
hinaus in die Welt – Demokratie, Freiheit, Menschenrechte.” Daneben forderte er,
den Brückenschlag zur jungen Generation nicht zu vergessen. “Die HSS in Berlin
ist hier auch ein Stück bayerische Heimat.” Generalsekretär Oliver Jörg
versprach, dass die HSS ihren Auftrag mit aller Kraft weiterhin wahrnehmen
werde.

Das Hauptstadtbüro der Hanns-Seidel-Stiftung wird geleitet von Dr. Alexander
Wolf. Die Stiftung fördert die Vernetzung von Politik, Wissenschaft und
Wirtschaft in Berlin durch Fachkonferenzen und Workshops. Ferner werden
Delegationen aus den Partnerländern und dem Europäischen Dialogprogramm betreut.
Auch die Stipendiaten der Stiftung haben im Hauptstadtbüro ihren festen Ort zur
Begegnung.

Wer mehr über die Tätigkeit der Stiftung vor und nach der Wende wissen will:
“Wir waren vorbereitet” auf hss.de – https://bit.ly/34BDFia

Pressekontakt:
Hanns-Seidel-Stiftung
Thomas Reiner
presse@hss.de
089 1258 500

Original-Content von: Hanns-Seidel-Stiftung, übermittelt durch news aktuell

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