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78 Prozent aller Leistungsanträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung werden bewilligt. Die NÜRNBERGER rät zur BU als verlässliches Absicherungsinstrument


 

Auch der merkliche Rückgang an körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten im modernen Arbeitsumfeld hat an einem grundlegenden Sachverhalt kaum etwas geändert: Jeder vierte Erwerbstätige kann seinen Beruf nicht bis zum Erreichen des Rentenalters ausüben und muss aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder Kräfteverfalls vorzeitig aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden. Gegen die mit dem längerfristigen Verlust ihrer Arbeitskraft einhergehenden finanziellen Risiken können sich Arbeitnehmer und Selbstständige mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der BU als Instrument der Existenzsicherung nimmt die NÜRNBERGER Versicherung Bezug auf eine Umfrage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Deren Ergebnissen zufolge werden 78 Prozent aller Leistungsanträge in diesem Versicherungssegment bewilligt.

Absicherung gegen Berufsunfähigkeit als Voll- oder Zusatzversicherung

Die Zahlen sind das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes GDV unter seinen Mitgliedsunternehmen, welche einen Marktanteil von rund 80 Prozent repräsentieren. Das erhobene Datenmaterial bezieht sich sowohl auf eigenständige BU-Versicherungsverträge als auch auf Leistungen aus dem Bereich der Zusatzversicherungen. Ein Zusatzschutz gegen Berufsunfähigkeit wird beispielsweise auch bei der NÜRNBERGER häufig als Ergänzung beim Abschluss einer Risikolebensversicherung vereinbart.

Die durchschnittliche Zahlung im Leistungsfall betrug im Jahr 2016 7.686 Euro, eine Steigerung von knapp zwei Prozent gegenüber 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bezog ein Versicherter jährlich im Schnitt 7.551 Euro aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie flexibel sich die Zahlungen an die wandelnden Einkommensverhältnisse anpassen, zeigt die NÜRNBERGER anhand der Zahlen für neu abgeschlossene BU-Verträge auf: Hier ist die Absicherungssumme deutlich gestiegen, nunmehr beläuft sich die durchschnittlich versicherte jährliche Leistung auf 10.607 Euro.

Berufsunfähigkeitsversicherung solides Instrument der Existenzsicherung

Die hohe Leistungsquote von 78 Prozent liefert aus Sicht der NÜRNBERGER Versicherung abermals einen Beleg für die Effektivität der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als Methode der Absicherung der finanziellen Existenzgrundlage für Erwerbstätige. Bei Eintritt des Leistungsfalles können Versicherte auf ihren Anbieter als verlässlichen Partner zählen, da der Leistungsantrag in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle bewilligt wird. Im Hinblick auf die nicht bewilligten Anträge ist die Ablehnung zu 43 Prozent dem Umstand geschuldet, dass der Grad der Beeinträchtigung nicht den notwendigen Umfang – zumeist eine Berufsunfähigkeit von 50 Prozent – erreicht.

Zügige Abwicklung der Leistungsanträge

Im Fall des Eintritts einer Berufsunfähigkeit ist der Betroffene auf eine zeitnahe Zahlung der Leistungen angewiesen. Bei den im Zusammenhang mit dem Leistungsantrag unerlässlichen Überprüfungsmaßnahmen müssen die Versicherer nach Einschätzung der NÜRNBERGER im Interesse aller Versicherten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der gebotenen Sorgfalt und einer zügigen Abwicklung finden. Der Umfrage des GDV zufolge nimmt der Gesamtvorgang, von der ersten Meldung der Berufsunfähigkeit beim Versicherer bis zur Antragsbewilligung, im Schnitt 110 Tage in Anspruch. Dabei benötigt die tatsächliche interne Prüfung und Entscheidung über den Antrag im Hause der Versicherung – nach Vorlage aller notwendigen Unterlagen und ärztlichen Befunde – lediglich durchschnittlich zehn Tage.

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