Akima Media erhält Auszeichnung der „Fair Company“-Initiative

Akima Media erhält Auszeichnung der „Fair Company“-Initiative
Volker Schmidt, CEO der Full-Service-Kommunikationsberatung Akima Media (Quelle: Akima Media)
 

Akima Media, Full-Service-Kommunikationsberatung für Unternehmen der Digital Economy und Mitglied der Faktenkontor-Gruppe, will jungen Menschen faire Arbeitsbedingungen und Entwicklungsperspektiven bieten. Die Agentur hat sich darum von der Arbeitgeberinitiative „Fair Company“ des Handelsblatts zertifizieren lassen.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, objektive Beurteilungen, eine Diversity-Kultur, verbindliche Zusagen und die Möglichkeit, Feedback geben zu können: Nachwuchskräften und Berufseinsteiger:innen ist wichtig, dass ihr Arbeitsplatz diese Bedingungen bietet – und damit fair ist. Die Kriterien spielen damit eine zentrale Rolle bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber – und auch bei der Frage, ob Young Professionals sich später an ein Unternehmen binden.
Die seit 2004 bestehende Initiative „Fair Company“ des Handelsblatts möchte sicherstellen, dass Talente ein solch faires Arbeitsumfeld vorfinden. Firmen, die dies gewährleisten können, verhelfen jungen Menschen nicht nur zu einem guten Start ins Berufsleben, sie werden zudem als attraktive Arbeitgeber angesehen.
Bei der Initiative handelt es sich um ein Netzwerk von knapp 500 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, von Start-ups bis zu DAX-Konzernen. Sie alle setzen sich nachhaltig für Fairness in der Arbeitswelt ein. Zu den als „Fair Company“ ausgezeichneten Firmen gehört nun auch Akima Media.
Für die Zertifizierung evaluiert und bewertet das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen Unternehmen. Entscheidend sind dabei Themen wie Arbeitsorganisation, Zusammenarbeit und Führung, Unternehmenskultur und Werte, Diversity und Chancengleichheit sowie Engagement für die Mitarbeitenden. Es geht zusätzlich um faires Verhalten am Markt sowie gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit.
„Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und Nachwuchsgewinnung“ seien „die Themen, die Wirtschaft und Unternehmen bewegen“, heißt es bei der Initiative „Fair Company“: „In einem starken Arbeitnehmermarkt müssen sich Unternehmen genauso bei den Kandidat:innen bewerben.“
Akima CEO Volker Schmidt freut sich über die Auszeichnung als Fair Company: „Die PR- und Marketing-Branche leidet wie so viele andere unter dem Fachkräftemangel. Teilweise auch selbst verschuldet, da wir seit Jahren ein Image-Problem haben. Wir möchten zeigen, dass auch oder besonders Agenturen attraktive Arbeitgeber sein können. Hier wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen, indem wir als Fair Company in besonderer Weise die Erwartungen und Werte von Young Professionals erfüllen und ihnen ein faires, attraktives Arbeitsumfeld bieten.“