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Aktuelle Informationen für Anleger von Veritas Pharma

AKTUELLE INFORMATIONEN FÜR ANLEGER VON VERITAS PHARMA

27. Juni 2016, Vancouver, B.C. – Veritas Pharma Inc. (VRT oder das Unternehmen) (CSE:VRT) (OTC:VRTHF) (Frankfurt:2VP) freut sich, aktuelle Informationen zum Unternehmen bekannt zu geben.

Aktuelle Unternehmensdaten

In den ersten beiden Quartalen des Jahres 2016 ist es Veritas Pharma gelungen, bedeutende Meilensteine auf dem Weg zum Erreichen seiner Ziele zu absolvieren. Zu diesen Meilensteine zählen: die Bildung eines Vorstands, dessen Mitglieder einzigartige Qualifikationen aufweisen; die Durchführung einer Privatplatzierung; die Einleitung wichtiger Forschungsprogramme; sowie Fortschritte bei der Identifizierung neuer Cannabisstämme für den potentiellen Einsatz im therapeutischen Bereich.

Am 19. April 2016 wurde das Board of Directors von Veritas Pharma mit der Bestellung von Dr. Donald R. Carlow verstärkt. Dr. Carlow war zuvor President und CEO der British Columbia Cancer Agency und Verwaltungschef bei verschiedenen anderen kanadischen Krebsorganisationen. Dr. Carlow verfügt über einen enormen Erfahrungsschatz und kann die entsprechenden klinischen Beiträge zur Entwicklung der von Veritas identifizierten neuen Stämme für die Schmerzbehandlung und die Chemotherapie-induzierte Übelkeit bei Krebspatienten liefern. Seine Bestellung ist für den bereits fachlich vielseitigen Vorstand mit Experten aus den Bereichen Finanzwesen, Pharmakologie und Landwirtschaft eine zusätzliche Bereicherung.

Veritas Pharma hat im Zuge einer in zwei Tranchen durchgeführten Privatplatzierung ohne Brokerbeteiligung einen Bruttoerlös von insgesamt 1.116.000 $ erzielt. Das Unternehmen investiert diese Summe in Cannevert Therapeutics Ltd., eine Gesellschaft mit Sitz in Vancouver (British Columbia), die von Akademikern der University of British Columbia geleitet wird. Ihr Ziel ist die Entdeckung neuer Cannabisstämme für spezifische Erkrankungen. Darüber hinaus bemüht sich Cannevert, einen Großteil der benötigten Finanzmittel über akademische bzw. industrielle Förderungsprogramme und wissenschaftliche Steuervergünstigungen aufzubringen.

Am 3. Mai gab Veritas bekannt, dass Cannevert Therapeutics von Health Canada eine Ausnahmegenehmigung für den legalen Ankauf von Cannabis von einem designierten Lieferanten für Forschungszwecke erhalten hat. Dieser Umstand ist für Cannevert insofern von Bedeutung, als das Unternehmen nun verschiedene Cannabis-Anbausorten im Rahmen von chemischen und pharmakologischen Screenings unbeschränkt auf ihr therapeutisches Potenzial untersuchen konnte. Neben seinen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bemüht sich Veritas Pharma in Zusammenarbeit mit Cannevert Therapeutics auch darum, Stämme mit potentiellem Nutzen durch das Einreichen von Patentanmeldungen und den Erwerb von Berechtigungen zur Pflanzenaufzucht zu schützen. Lui Franciosi, CEO von Veritas, meint dazu: Wir sind begeistert, dass wir nun, nachdem wir die Ausnahmegenehmigung von Health Canada erhalten haben und die erste Gruppe von Cannabisstämmen eingelangt ist, endlich unsere Arbeit aufnehmen können. Aus unserer Sicht liegen wir von Veritas dank der bereits erzielten Fortschritte zeitlich gut im Plan.

Sobald die pharmakologischen Untersuchungen abgeschlossen sind, besteht der nächste Schritt darin, die Cannabisstämme mit dem potentiell größten therapeutischen Nutzen im Rahmen von klinischen Studien am Menschen zu testen. Mit diesem Schritt wäre der klinische Nutzen jeder einzelnen Anbausorte gegenüber dem medizinischen Therapiestandard sichergestellt. Der Erfolg dieser klinischen Studien liefert Ärzten und Patienten den wissenschaftlichen Nachweis, um die von Veritas geschützten medizinischen Marihuanastämme mit gutem Gewissen zu empfehlen und anzuwenden.

Branchenüberblick

Die medizinische Cannabisbranche ist eine der aussichtsreichsten der gesamten Pharmaindustrie. Laut Schätzung der Bank of America ist diese Branche in den USA rund 2,9 Milliarden $ schwer und dürfte in den nächsten fünf Jahren auf zwischen 10,8 Milliarden $ und 35 Milliarden $ anwachsen.1

Für das prognostizierte Wachstum sind mehrere Triebkräfte verantwortlich. Einerseits sind hier die zunehmend positive Berichterstattung in den Medien und die laufende Legalisierung sowohl auf nationaler Ebene als auch in einzelnen US-Bundesstaaten zu nennen. Der neu gewählte kanadische Premierminister Justin Trudeau hat im Rahmen seines Wahlprogramms zum Beispiel versprochen, den Konsum von Cannabis als Genussmittel vollständig zu legalisieren. Ein ganz wesentlicher Treiber waren sicherlich die laufenden Forschungsergebnisse, die den medizinischen Nutzen von Cannabis belegen. Der Einsatzmöglichkeiten von Cannabis in der Medizin sind enorm vielfältig und reichen von der Schmerztherapie bis hin zur Behandlung bei Epilepsie.

Das Missbrauchsrisiko ist gering und in einigen medizinischen Anwendungsbereichen hat sich Marihuana als sehr hilfreich erwiesen. In manchen Fällen ist Marihuana das einzige Mittel, das wirklich hilft. Die Entwicklung in den Vereinigten Staaten ging rund 70 Jahre lang systematisch in eine völlig falsche Richtung und ich möchte mich persönlich dafür entschuldigen, dazu beigetragen zu haben.2

Dr. Sanja Gupda
Leitender Korrespondent für Medizin bei CNN und Neurochirurg

Branchenansatz

Bis dato wurden zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt, um vom medizinischen Nutzen von Cannabis zu profitieren. Auf der einen Seite steht der traditionelle Ansatz der großen Pharmaunternehmen, bei dem man Cannabis in seine Einzelteile – spricht Moleküle – zerlegt und jeder Einzelteil getrennt auf seine Sicherheit und Wirksamkeit bei verschiedenen Patientengruppen getestet wird. Auf der anderen Seite steht der ganzheitliche Ansatz, bei dem die Züchter von medizinischem Marihuana einfach die ganze Pflanze zur Behandlung von spezifischen Erkrankungen verschreiben, ohne einen wissenschaftlichen Nachweis für den klinischen Nutzen liefern zu können.

Ansatz von Veritas Pharma

Veritas Pharma verwendet Elemente aus beiden oben beschriebenen Ansätzen. Als eines der ersten kanadischen Unternehmen untersucht Veritas die Behauptungen zum therapeutischen Nutzen der ganzen Cannabispflanze auf wissenschaftlicher Basis. Veritas sieht es als seine Aufgabe, sowohl neue Stämme für spezifische Erkrankungen zu entdecken und zu entwickeln als auch Patienten und Ärzten den notwendigen wissenschaftlichen Beweis zu liefern, der den Einsatz von medizinischem Marihuana mit gutem Gewissen ermöglicht.

Der Forschungs- und Entwicklungsansatz von Veritas basiert auf drei Pfeilern:

1. Der erste Schritt ist die Erstellung eines chemischen Profils für unterschiedliche Marihuana-Anbausorten.
2. Der zweite Schritt besteht in der Erstellung eines pharmakologischen Profils, um nach erkrankungsspezifischen Stämmen zu suchen.
3. Als dritten und letzten Schritt führen wir klinische Studien durch, um den Beweis für den klinischen Nutzen jeder einzelnen Anbausorte in ihrer Verabreichungsform als getrocknetes Blatt oder Ölextrakt zu erbringen.

Dieser einzigartige Ansatz hat den Vorteil, dass er kostengünstig ist, eine raschere Markteinführung ermöglicht, und sowohl Ärzten als auch Patienten den schlüssigen wissenschaftlichen Beweis liefert, damit diese das medizinische Marihuana mit gutem Gewissen empfehlen und anwenden können. Dieser schlanke und dennoch effiziente Ansatz hat bei den Anlagemedien bereits großes Interesse hervorgerufen. Zusätzlich könnte sich anhand dieser Beweisführung eine Plattform entwickeln, auf der eine Berichterstattung über die entsprechenden Krankenversicherungsträger möglich wird.

Wie Dr. Lui Franciosi, CEO von Veritas Pharma, erklärt, verfügt Veritas über die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten, mit denen es möglich wird, die Behauptungen in Bezug auf medizinisches Marihuana zu belegen – nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht, sondern auch hinsichtlich der geistigen Eigentumsrechte zum Schutz unserer Forschungsergebnisse und Entdeckungen in diesem spannenden Umfeld.

Das wissenschaftliche Team

Um die oben angeführten Ziele zu erreichen, investiert Veritas Pharma in das Unternehmen Cannevert Therapeutics, dessen Team aus Chemikern, Pharmakologen und Anästhesisten eine Erfolgsbilanz in der Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln vorweisen kann. Dr. Franciosi, CEO von Veritas, meint dazu: Mit dem Investment in Cannevert wird sich Veritas an der Spitze dieser zukunftsträchtigen Branche etablieren können. Diese Wissenschaftler haben die seltenen Qualifikationen, die im Rahmen der Entdeckung neuer Arzneimittel essentiell sind, und konnten bereits einen Anlagewert von über 1 Milliarde $ generieren. Diesen Erfolg werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit wiederholen – diesmal mit der Entwicklung neuer und einzigartiger Stämme von medizinischem Cannabis für eine Reihe von medizinischen Einsatzbereichen, in denen großer Bedarf besteht.

Prof. Michael Walker ist President und biologischer Leiter von Cannevert Therapeutics. Er konnte bereit zahlreiche erfolgreiche Gesellschaften – wie z.B. Cardiome Pharma (TSX:COM), Verona Pharma PLC (AIM:VRP) und IOmet Pharma UK – in beeindruckender Weise mit der Entdeckung neuer Medikamente unterstützen.

Das wissenschaftliche Team von Cannevert setzt sich aus folgenden Forschungsexperten zusammen:

Dr. Michael J.A. Walker, PhD
Als emeritierter Professor an der University of British Columbia verfügt er über umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen allgemeine Pharmakologie, Toxine, Pharmakologie von erregbarem Gewebe, Arzneimittelforschung und -entwicklung. Er verfügt über zahlreiche Patente und hat eine Reihe von börsennotierten und privaten Unternehmen in Kanada und im Vereinigten Königreich gegründet (z.B. Cardiome Pharma Corp. (TSX:COM) und Verona Pharma PLC (AIM:VRP)). Dr. Walker ist derzeit President von Cannevert Therapeutics.

Dr. Bernard A. MacLeod, MD
Der klinisch-wissenschaftliche Leiter von Cannevert ist emeritierter Professor der University of British Columbia (UBC) und kann auf eine langjährige Karriere als Anästhesist mit rund 30 Jahren Erfahrung in der präklinischen und klinischen pharmakologischen Forschung verweisen. Er war zuvor als Leiter der Anästhesie in einer Universitätsklinik und bei der British Columbia Cancer Agency tätig. Er ist Mitinhaber von Patenten für Antiarrhythmika, Analgetika und computerbasierte Methoden der mathematischen Modellierung von Anästhesietiefe und Prognose von Epilepsien. Dr. MacLeod war zuvor als Direktor und wissenschaftlicher Berater für Cardiome Pharma Corp. (TSX:COM) tätig.

Richard A. Wall, PhD
Herr Wall absolvierte sein Chemiestudium an der University of California mit ausgezeichnetem Erfolg und promovierte im Fach synthetische organische Chemie an der University of Edinburgh (PhD). Der emeritierte Professor der UBC ist bei Cannevert als chemischer Leiter tätig. Er war maßgeblich an der wissenschaftlichen Gründung von Cardiome Pharma Corp. (TSX:COM) beteiligt. Er hat mehr als 70 wissenschaftliche Publikationen verfasst und ist Autor von 20 Patenten in den Bereichen analytische und medizinische Chemie.

Dr. Ernest Puil, PhD
Dr. Puil ist pharmakologischer Berater und darüber hinaus emeritierter Professor der UBC. Er ist für seine Kenntnisse der Pharmakologie des Zentralnervensystems international anerkannt und derzeit CEO von Therexcell Pharma Inc. Sein Labor genießt für seine Forschungsaktivitäten zu zahlreichen Therapiemethoden international einen hervorragenden Ruf. Er ist Mitinhaber von Patenten für den potentiellen therapeutischen Einsatz von Arzneimitteln und Methoden zur Prognose epileptischer Anfälle.

Andrew Hegle, PhD
Herr Hegle hat seine Fachkenntnisse in Molekularbiologie, Zellbiologie und Entwicklungsbiologie im Zuge seines Doktoratsstudiums (PhD) an der University of Michigan erworben. Derzeit ist er außerordentlicher Professor an der UBC. Dank seiner Erfahrung in der Entwicklung von industriellen Systemen der chemischen Analyse war er maßgeblich an der Gründung des ersten Forschungslabors für Cannabinoide am Institut für Pharmakologie der UBC beteiligt. Dr. Hegle ist wissenschaftlicher Leiter von Cannevert.

Dr. Thomas Stokes, PhD
In seiner Funktion als chemischer Berater bei Cannevert ist Dr. Stokes sowohl chemischer Experte als auch Ethnopharmakologe und verfügt über umfangreiche unternehmerische Erfahrungen, vor allem in der Umsetzung biologischer Methoden zur Ertragssteigerung in traditionellen Industriezweigen. Dr. Stokes ist Enzymologe und hat an der Rice University in Houston (Texas) Biochemie studiert.

Ricardo Rivera-Acevedo, PhD
Herr Rivera-Acevedo ist wissenschaftlicher Leiter und außerordentlicher Professor an der UBC und verfügt über profunde Kenntnisse in experimenteller Pharmakologie und Pathophysiologie. Er absolvierte sein Doktorratsstudium (PhD) in Pharmakologie an der UBC und entwickelte neuartige pharmakologische Ansätze zur Schmerzbekämpfung sowie Methoden zur Behandlung chronischer Schmerzen unter Einsatz experimenteller ionotroper Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten. Im Anschluss an sein Doktoratsstudium an der UBC (Postdoctoral Fellow) studierte er kardiovaskuläre Pharmakologie und Pathophysiologie, bevor er 2014 in das Institut für Pharmakologie aufgenommen wurde. Hier war er für die Gründung des ersten Analyselabors für Cannabinoidforschung des Instituts verantwortlich.

Für das Board of Directors von Veritas Pharma Inc.
Dr. Lui Franciosi
Dr. Lui Franciosi
Chief Executive Officer

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf unserer Website unter www.veritaspharmainc.com, unter unserem Firmenprofil auf der SEDAR-Website (www.sedar.com) sowie auf der Website der kanadischen Börse CSE (www.thecse.com).

Kontakt für Investoren und Medien
Veritas Pharma Inc.
Sam Eskandari
Tel: +1.416.918.6785
E-Mail: ir@veritaspharmainc.com
Website: www.veritaspharmainc.com

1. de Bruin D, Ahmad T, Avendano JE, Sajanial M, Edelstein A, Ryskin M. 2015. Bank of America Report Is Bullish on Cannabis Testing. Biotech Business Week, 3. Dezember, S. 1-45
2. Gupta, Sanjay, Dr. Why I Changed My Mind on Weed CNN. Cable News Network, 8. August 2013. Web. 23. Juni 2016.

Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder missbilligt.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Zukunftsgerichtete Informationen: Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Informationen. Sämtliche Informationen, die keine historischen Tatsachen darstellen und sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder annimmt, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder können, sind zukunftsgerichtete Informationen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung spiegeln die aktuellen Erwartungen, Annahmen und/oder Ansichten des Unternehmens wider und basieren auf Informationen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen. In Bezug auf die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung hat das Unternehmen unter anderem Annahmen hinsichtlich der Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und der Fähigkeit des Unternehmens, dauerhaft weitere Finanzmittel aufzubringen, getroffen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den aktuellen Erwartungen unterscheiden. Dazu zählen unter anderem auch zukünftige Gesetzesänderungen in Bezug auf den Einsatz von Pharmaka auf Cannabisbasis, Preise von und Nachfrage nach Pharmaka auf Cannabisbasis, sowie zukünftige Währungskurse und Zinssätze. Für den Fall, dass das Unternehmen keine weiteren Finanzmittel aufbringen kann, müssten eventuell entsprechende Aktivitäten verringert und/oder Anlagewerte veräußert werden und die Gläubiger des Unternehmens könnten die Anlagewerte in Beschlag nehmen. Zukunftsgerichtete Informationen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen ist daher nicht verpflichtet, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren oder abzuändern, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Annahmen bezüglich zukunftsgerichteter Informationen angemessen sind, stellen zukunftsgerichtete Informationen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar. Aufgrund der entsprechenden Unsicherheiten sollte man sich daher nicht bedenkenlos auf solche Informationen verlassen. Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.

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