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Amgen unter den besten Arbeitgebern Deutschlands (FOTO)

Unter den besten 15 Prozent im nationalen Vergleich mit 740
Unternehmen

– Top-Werte im Bereich der Jobzufriedenheit

Amgen zählt erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Zu
diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Great Place to Work®
Instituts, bei der Mitarbeiter aus rund 740 Unternehmen die Qualität
und Attraktivität ihres Arbeitgebers bewertet haben. Das
Biotechnologie-Unternehmen erreichte im nationalen Ranking unter
Unternehmen zwischen 250 und 500 Beschäftigten den 7. Platz. Die
Gesamtergebnisse der Befragung wurden am Donnerstag im Rahmen einer
feierlichen Preisverleihung in Berlin vorgestellt.

Besonders bei den Fragen zur Jobzufriedenheit konnte Amgen bei
seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Top-Werte erzielen. Die
Befragten können sich vorstellen, langfristig beim Unternehmen zu
bleiben. Zugleich geben überdurchschnittlich viele Amgen Mitarbeiter
an, dass ihnen ihre Arbeit viel bedeutet und dass sie das Gefühl
haben, etwas bewegen zu können. Darüber hinaus wird der Zusammenhalt
bei Amgen geschätzt.

Das unabhängige Great Place to Work® Institut zeichnet jedes Jahr
Unternehmen aus, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und
attraktive Unternehmenskultur bieten. Auf Basis international
anerkannter Standards, wie beispielsweise der Trust Index© Befragung,
ermittelt es sehr gute Arbeitgeber in Deutschland. „Die Auszeichnung
steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Maße von Vertrauen,
Stolz und Teamgeist geprägt ist“, sagt Frank Hauser, Geschäftsführer
beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Attraktive
Arbeitsbedingungen und eine förderliche Kultur der Zusammenarbeit
sind ein zentraler Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg und die
Bewältigung wichtiger Zukunftsaufgaben.“

„Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ein häufig unterschätztes
Gut und ein wesentlicher Faktor für die Zukunft und den
wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Daher freuen wir uns umso
mehr über diese tolle Platzierung im nationalen Vergleich“, sagt Dr.
Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Die guten Ergebnisse
der Great Place to Work® Umfrage bestätigen uns auf unserem Weg,
kontinuierlich in das Betriebsklima zu investieren und sind
zusätzliche Motivation, auch in Zukunft die positive Entwicklung
unserer Unternehmenskultur aktiv mitzugestalten.“

Zur Studie

Für die Umfrage „Deutschlands beste Arbeitgeber 2018“ wurden
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 740 Unternehmen im Auftrag
des Forschungs- und Beratungsinstituts Great Place to Work® zu Themen
wie Qualität der Zusammenarbeit und Identifikation mit dem
Unternehmen befragt. Erhebungsinstrumente waren die Great Place to
Work® Mitarbeiterbefragung sowie das Kultur Audit (Befragung zu
Personalmaßnahmen).

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges
Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in
mehr als 75 Ländern seit über 35 Jahren vertreten ist. In Deutschland
arbeiten wir an zwei Standorten mit fast 650 Mitarbeitern jeden Tag
daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen
von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren
Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie,
Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei
Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine
vielfältige Pipeline und werden bald Biosimilars mit in unser
Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den
aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle
Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der
Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für
Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen,
Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere
Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche,
politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken,
Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern,
Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche
Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und
Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und
in den von Amgen eingereichten Security and Exchange
Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser
jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende
Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern
nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum
vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument
enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue
Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer
Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen
werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten
abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie
erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland
vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen
Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von
der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom
Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von
Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte
sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der
Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der
Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der
privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed
Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei
gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie
nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im
Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere
Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und
andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und
ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten
nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder
Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser
Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen,
Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein.
Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen
betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für
den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den
US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur
Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche
Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und
unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren
Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen
werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen
Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer
kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind
darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von
Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter
aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten
beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten
Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer
Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder
Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden,
und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher
kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter
Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des
Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für
unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die
Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem
unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse
zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser
Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die
Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie
unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann
fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen
Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt
Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen,
Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt
und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden.
Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur
Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer
Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Die
wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen
sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung
befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und
investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen
Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug
Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse
hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen
Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden.

Pressekontakt:
Dr. Corinna Jacob,
eMail: corinna.jacob@amgen.com,
Telefon: 089-149096-1604

Original-Content von: Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell

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