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Anerkennung und Wertschätzung für vorbildliches ehrenamtliches Engagement


 

Gebührende Anerkennung ist die wohl wertschätzendste Form für geleistete Arbeit. Umso schöner ist es, wenn die Anerkennung in Form eines sehr beudetsamen Ordens sichtbar gemacht wird und es sich auch noch um eine Auszeichnung für ehrenamtlich geleistete Arbeit handelt.
Hans-Dieter Homberg hat gestern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Die Auszeichnung übernahm Lucia Puttrich, Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, in der Hessischen Staatskanzlei im Rahmen einer Feierstunde mit anschließendem Empfang.
Den Impuls, Hans-Dieter Homberg, für seine vielfältigen und langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zu verleihen, gab der Landrat des Hochtaunuskreises, Ulrich Krebs.
Und das völlig zu Recht, denn wenn man auf die Ehrenämter des Mannes, der 25 Jahre lang im Vorstand der Taunus Sparkasse und von 1999 bis Mitte 2012 deren Vorstandsvorsitzender war, schaut, dann kann man ? als Außenstehender ? schon einmal leicht den Überblick verlieren. Würde man die vielen Jahre seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten summieren, erst recht. Hombergs Engagement zieht sich durch alle Lebensbereiche ? von sozialen Themen über die Kultur bis hin zur Bildung.
Im Rind?schen Bürgerstift, einer Pflege und Betreuungseinrichtung für alte Menschen, ist er seit 25 Jahren als ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums der Stiftung tätig und stellte darüber hinaus ? gemeinsam mit der Geschäftsführung ? über viele Jahre hinweg wichtige Weichen, so dass die Pflegeeinrichtung immer höchste Qualitätsansprüche erfüllte und weiterhin einen ausgezeichneten Ruf genießt. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung der Lebenshilfe Main-Taunus, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung unterstützt.
Allein in drei Fördervereinen war Homberg aktiv: dem Förderverein Saalburg, dem Förderverein Opel-Zoo und dem Förderverein Neues Theater Höchst, den er selbst gründete. Dass ihm der Frankfurter Stadtteil Höchst am Herzen liegt, bewies Homberg im Jahr 2005, als er als Gründungsvater die Initiative Pro Höchst e.V. ins Leben rief ? ein Verein, der bis heute sehr aktiv und erfolgreich ist und entsprechendes Ansehen in Politik und Wirtschaft genießt. Damals gewann Homberg Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die sich der Verschönerung und Erhaltung des Stadtteils verschrieben haben.
Auch seine Leidenschaft für klassische Musik spiegelte sich in verschiedenen Ehrenämtern wider. In der Chopin-Gesellschaft in Oberursel, die in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum feierte, war er Schatzmeister, ebenso bei der Kronberg Academy, die er seit ihrer Gründung vor gut 20 Jahren immer unterstützte.
Und auch im Bildungssektor setzte er Impulse ? als Beirat der Bad Homburger Accadis Hochschule, die er stets förderte. Damals glaubte Homberg an ein Bildungskonzept, an das vor über 30 Jahren ? als die private Hochschule gegründet wurde ? noch nicht viele glaubten.
Zwar waren viele seiner Tätigkeiten mit seiner Tätigkeit bei der Taunus Sparkasse verbunden. Aber Homberg wäre nicht Homberg, wenn er seine Ehrenämter mit seinem Dienstende bei der Taunus Sparkasse zur Jahresmitte 2012 abgelegt hätte. Ganz im Gegenteil: Er steht weiter in bestem Kontakt zu den Menschen in den Einrichtungen und Institutionen, die ihm am Herzen liegen ? und erfüllt die Rolle des erfahrenen Ratgebers mit ausgezeichnetem Netzwerk, der es versteht Menschen miteinander zu verbinden.
?Ich freue mich über die Auszeichnung. Trotzdem ist Ehrenamt für mich Ehrensache?, sagt Homberg, der seit 1987 in Friedrichsdorf-Köppern lebt, in der Bescheidenheit, die man von ihm kennt, wenn man ihn kennt. ?Ich habe viel Glück im Leben gehabt. Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten gaben und geben mir etwas zurück, was für mich persönlich wichtig ist und mich bereichert?, so Homberg weiter.
Und dass sein ehrenamtliches Engagement noch lange kein Ende sehen wird und ihm auch in Zukunft weiter am Herzen liegen wird, hat er 2012 erneut signalisiert, als Bürgermeister Burghardt ihn als Vorsitzenden des Friedrichsdorfer Wirtschaftsbeirats gewann.

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