Auch Studenten können sich privat versichern

Das Budget eines Studenten ist begrenzt. Außerdem ist die Studienzeit, die Zeit in der wichtige persönliche Entscheidungen getroffen werden müssen. Da stellt sich auch die Frage nach der geeigneten Krankenversicherung. Entweder ist man über die Eltern mitversichert, selbst gesetzlich versichert oder man tritt einer privaten Krankenversicherung bei. Ein Preis- Leistungsvergleich lohnt unter bestimmten Bedingungen allemal. Das Internetportal www.private-krankenversicherung.de zeigt, dass eine private Krankenversicherung für einige Gruppen handfeste Vorteile bietet.

Hat man nämlich als Student noch während seiner Lehrjahre Aussicht auf baldige Selbstständigkeit, könnte sich der frühe Umstieg zur privaten Krankenversicherung sowohl finanziell als auch taktisch lohnen. Denn nach dem Studium ließe sich einfacher und ohne Gesundheitsprüfung in einen höheren Tarif wechseln. Als bereits Berufstätiger ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung mit höheren Hürden verbunden: Ein jährliches Gehalt von 48.600 Euro muss in drei aufeinander folgenden Jahren überschritten werden.

Männliche Studenten haben gegenüber ihren weiblichen Kommilitonen sogar einen Beitragsvorteil. Während etwa 30-jährige männliche Studenten einen Monatsbeitrag von etwa 140 Euro aufbringen müssen, zahlen Frauen etwa 100 Euro mehr.

Weitere Informationen:
http://news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung/studenten-in-der-pkv/33704.html

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