Einmal mehr haben sich die geldpolitischen
Tauben im EZB-Hochhaus durchgesetzt. Ein Falke wie
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann durfte dieses Mal gar nicht erst
mitstimmen, weil er turnusmäßig nicht dran war. Immerhin hätten seine
Kollegen seine warnenden Worte endlich einmal ernst nehmen können.
Nicht einmal einen Endpunkt für die Geldflut haben EZB-Präsident
Mario Draghi und seine Anhänger formuliert – und so einmal mehr der
EZB geschadet.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de