Bitcoin-Betrug – es muss weiterhin aufgepasst werden

Egal ob Bitcoin, Ethereum, Ripple oder Cardano, der Markt der Kryptowährungen ist groß. Suspekte Anbieter, Private aber auch Unternehmen tummeln sich zuhauf auf diesem undurchsichtigen Markt. Dazu Nemina Ganibegovic: „Mit Kryptowährungen lässt sich in der Tat Geld verdienen. Aber hier gilt es auch doppelt und dreifach aufzupassen, um keinem Betrug aufzusitzen.“.
Vorsichtig sollte man bereits sein, wenn Angebote aus Facebook-Gruppen, auf Instagram und in Messenger-Diensten kommen. Überhöhte Gewinnversprechen, Anbieter mit Sitz im Ausland: Das sind bereits Warnzeichen, die einen hellhörig werden lassen sollten. Nicht selten steht hinter solchen Angeboten Schneeballsysteme, dies kann beispielsweise daran erkannt werden, dass man massiv aufgefordert wird, Freunde zu werben.

Ein Beispiel für diese Schneeball-Angebote ist der Bitclub:

Das Geschäftsmodell des Bitclub Network sieht vor, mit Investorengeldern Hightech-Rechner zu kaufen. Diese spezielle Hardware erzeugt mit ihrer Rechenleistung die Kryptowährung. Diese Investition wurden jedoch nur teilweise bzw. gar nicht getätigt und stattdessen frühere Investoren ausbezahlt. Aktuell laufen die Ermittlungen wie man den Nachrichten entnehmen konnte und es bleibt abzuwarten, was ein Gerichtsverfahren ergeben wird.

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