Bitte mit Karte / Kommentar von Christiane Stein zu Bankgeschäften/Coronavirus

Die Umfrage unter Banken und Sparkassen in der Region belegt eines sehr eindrücklich: Es gibt kein einheitliches Vorgehen, mit dem die Institute ihre Mitarbeiter und Kunden vor den Auswirkungen und Gefahren des Coronavirus zu schützen versuchen. Während manche den Schalterbetrieb komplett einstellen, sind anderswo Filialen flächendeckend geöffnet. Mancherorts dürfen sich hilfsbedürftige Kunden ihr Bargeld sogar ins Haus bringen lassen. All diese Regelungen können aber morgen schon wieder überholt sein. In ihrer Gesamtheit haben die Banken im Vergleich zu anderen Branchen allerdings den großen Vorteil, dass die digitale Abwicklung der Geschäfte bereits jahrelang eingeübt wurde und nahezu perfekt funktioniert. Auch Ängste, die Bargeldversorgung könnte zusammenbrechen, sind unbegründet. Wer etwas zum eigenen Schutz, insbesondere aber auch zum Schutz der Beschäftigten im Einzelhandel tun möchte, sollte ohnehin den Rat befolgen, möglichst oft auf Bargeld zu verzichten. Vielleicht bringt die aktuelle Situation dem bargeldlosen Zahlen mit Karte und Handy sogar einen enormen Schub. Und das wären dann bestimmt nicht die einzigen (Arbeits-)Abläufe, die das Coronavirus nachhaltig verändert.

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