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BSZ e.V. – Buchtipp zum 25. Weltverbrauchertag: Achtung, Anlegerfallen! Wie Sie teure Fehler vermeiden und Chancen nutzen.

Von Anleihen über Immobilien bis zu Zertifikaten werden Fehlerquellen anhand konkreter Produkte beschrieben und aufgezeigt. Geschlossene Fonds, Crowdfunding, Direktinvestments und Lebensversicherungen sind ebenfalls ausführlich reflektiert, so dass Anleger die nötige Kompetenz erhalten, um im nächsten Beratungsgespräch souveräner auftreten zu können.

Kostenfalle. Zentraler Kritikpunkt des Buches sind die bei vielen Produkten zu hohen Kostenstrukturen. Wenn 50, 60 oder 70 Prozent der Renditechance durch Gebühren nicht beim Anleger landen, dann ist das zu 100 Prozent zu tragende Risiko nicht mehr angemessen bezahlt. Solche Produkte weisen ein uninteressantes Chance-Risiko-Profil auf, denn falls die tatsächliche Rendite später sogar unter der geplanten Verzinsung liegt, bleibt für den Investor aufgrund der Gebühren als überwiegender Fixkostenblock schnell nichts mehr übrig. Zahlreiche mit Namen ganz offen beschriebene Beispiele zeigen, dass das in der Praxis keine Ausnahmen sind.

Politik. Als elementaren Grundkonflikt beschreibt das Buch die Bezahlung der Finanzberater durch die Produktanbieter. „Wer geht zu einem Steuerberater, der vom Finanzamt bezahlt wird?“, ist eine provokante Frage, die das Problem gut beschreibt. Nur ein Provisionsverbot könnte den Interessenskonflikt beseitigen. So entstünde aus dem Wettbewerb um das beste Vergütungsmodell ein Konkurrenzkampf in Richtung Produktqualität. Ein Finanzberater sollte wie ein Rechtsanwalt oder Architekt vom Kunden gemäß einer Honorarverordnung bezahlt werden. In den Niederlanden und Großbritannien wurde das vor einigen Jahren erfolgreich umgesetzt.

Tipps. Neben dem Aufklärungsteil enthält das Buch konkrete Tipps, wie im aktuell schwierigen Umfeld bei den beschriebenen Anlegerfallen zumindest gewisse Verbesserungen erreicht werden können. Das Schlusswort ergänzt die produktspezifischen Einzelthemen noch um ein Dutzend persönliche Ratschläge für Investoren.

Rezension. Das renommierte Monatsmagazin Euro bestätigt dem Buch in der aktuellen Ausgabe einen hohen Informationswert und einen hohen Nutzwert. Zusammenfassend stellt der Autor der Buchkritik fest: „Finanzjournalist Stefan Loipfinger gibt einen aktuellen Überblick zum grauen Kapitalmarkt – und warnt davor, blind in Crowd-Investments anzulegen, das grüne Gewissen mit Ökofonds zu beruhigen oder an betonierte Sicherheit mit Immobilienprodukten aller Art zu glauben. Zudem zeigt er Risiken auf, die bei Zertifikaten, Anleihen und Lebensversicherungen übersehen werden.“

Zum Autor. Vor 25 Jahren hat sich der ausgebildete Bankkaufmann und Betriebswirt dem Verbraucherjournalismus verschrieben. Seine Vorträge und Interviews sind für ihre konstruktiv kritischen Ansätze bekannt. Altkanzler Helmut Schmidt verlieh ihm den »Journalistenpreis für verbraucherfreundliche Berichterstattung über Banken und Bankdienstleistungen«. Die Stiftung Warentest, Verbraucherzentralen, Finanzmagazine und Zeitungen nutzen sein Finanz-Know-how regelmäßig.

Daten zum Buch: Achtung, Anlegerfallen!, Hardcover, 288 Seiten, Erschienen: Februar 2018 Gewicht: 514 g , ISBN: 978-3-95972-087-8, 19,99 inkl. MwSt.

Internet: http://www.investmentcheck.de

Ist Ihre Kapitalanlage bereits notleidend?

Zögern Sie nicht, sich Rechtsrat einzuholen. Für die Fördermitglieder der BSZ e.V. Interessengemeinschaften prüfen die BSZ e.V. Vertrauensanwälte für Sie im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung alle rechtlichen Möglichkeiten zu Ihrer Anlage.

Der Ansprechpartner für betroffene Anleger ist in der Regel Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und wird Ihren persönlichen Fall prüfen und Sie über Ihre Möglichkeiten sowie die Chancen und Risiken umfassend aufklären.
Durch Kompetenz und Vertrauen ist der BSZ® e.V. in 20 Jahren zu einem der bekanntesten Anlegerschutzvereine geworden.

Wir bieten unseren Fördermitgliedern eine Dienstleistung die ihnen echte Vorteile vermittelt. Durch ein operatives Netzwerk unabhängiger Anlegerschutzanwälte, werden die Rechte der Anleger innerhalb der BSZ® e.V. Interessen-Gemeinschaften wesentlich gestärkt und die bestmögliche rechtliche Vertretung gewährleistet. Die BSZ e.V. Vertrauensanwälte sind ausgewiesene Spezialisten im Bereich Bank und Kapitalmarktrecht.

Unsere absolute Stärke und darauf sind wir stolz: Rasches Handeln. Keine Floskelgespräche. Das sind typische BSZ Standards. Kein Anleger sollte auf seinem Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen!

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Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Telefax: 06071-9816829
E-Mail: bsz-ev@t-online.de
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu www.anwalts-toplisten.de

Rechtshinweis
Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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