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Bundesnotbremse beendet Modellregionen: BDS bedauert Mut- und Perspektivlosigkeit

Bundesnotbremse beendet Modellregionen

BDS bedauert Mut- und Perspektivlosigkeit

München – Durch die beschlossene „Bundesnotbremse“ sind die Modellregionen Geschichte. Die Stadt Tübingen musste ihre sehr erfolgreiche Studie abbrechen. Mit der Schnellteststrategie konnte die Inzidenz in der Stadt Tübingen konstant gehalten werden. Der Landkreis Tübingen dagegen hat stark steigende Inzidenzen, obwohl er sich bereits in der Notbremse befindet. Diese ist gleichbedeutend mit dem Lockdown.

In Tübingen stieg die Inzidenz durch die Schnellteststrategie anfänglich an, da asymptotische Infizierte gefunden wurden und dadurch die Dunkelziffer ausgeleuchtet wurde. Durch dieses Werkzeug wurden etliche Infektionsketten frühzeitig durchbrochen, wodurch sich eine Beherrschbarkeit der Infektionslage trotz geöffneter Geschäfte und möglichen Sozialleben einstellte.  „Eine breit aufgesetzte Schnellteststrategie ist das Werkzeug, um wieder mehr Leben unter möglichst sicheren Bedingungen zu gewährleisten und gleichzeitig das Infektionsgeschehen zu kontrollieren. Die Politik hat sich aber für die Alternativlosigkeit entschieden. Lockdown um jeden Preis; kein Raum mehr, für andere Lösungsansätze. Die Bundesnotbremse macht alle klugen Alternativen mit einem Schlag mundtot und erschlägt damit auch alle Hoffnungen, die bedrohte Unternehmer in solche Ansätze setzten. Es ist ein Armutszeugnis“, zeigt sich BDS Hauptgeschäftsführer Michael Forster zutiefst enttäuscht.

Breit angelegte Testungen sind richtig und wichtig, gerade wenn sie in eine umfassende Teststrategie eingebunden sind! Eine solche Strategie gibt es aber nicht. Vielmehr herrscht das Diktat der Inzidenzzahlen. Dabei weisen viele Virologen darauf hin, dass die Inzidenz nur einer von vielen Faktoren ist, der im Zusammenspiel das Infektionsgeschehen abbilden könnte. Weitere Kriterien könnten die Zahl der Testungen, die Impfquote und die Auslastung der Krankenhausinfrastruktur sein, um ein paar Beispiele zu nennen. „Aerosolforscher stellen außerdem klar, dass die Ansteckungsgefahr im Freien sehr gering ist. Durch den Shutdown treibt man die Menschen aber immer mehr ins Private und in die Innenräume. Wir wissen im 13. Monat der Pandemie, dass die Ansteckungen überwiegend im privaten Bereich stattfinden. Leider werden die klugen, kreativen Lösungen der Wirtschaft im Keim erstickt. Unter anderem durch Teststrategien wäre auch jetzt mehr wirtschaftliches und soziales Leben möglich! Verantwortungsvolle mutige Politik kann das ermöglichen. Unsere Politik hat sich offenkundig dagegen entschieden“, kommentiert BDS Präsidentin Gabriele Sehorz ernüchtert die aktuelle Weichenstellung aus Berlin!


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