Corona-Virus und die Folgen: Eine Betrachtung aus Change-Perspektive /Über neue Geschäftsmodelle und den zukünftigen Mehrwert menschlicher Leistung

Irgendwann wird die Wirtschaft wieder anlaufen müssen. Über das Management der Restart-Phase hinaus stellt sich jedoch eine ganz andere Herausforderung: Was machen die Unternehmen, bei denen die Krise zu bleibenden quantitativen und qualitativen Markt- und Nachfrageverschiebungen führen wird?

“Das definiert den eigentlichen strategischen Anpassungs- und Transformationsbedarf in Business, Organisation und Belegschaft”, sagt Thomas Stach, Geschäftsführer der Stach–s Gesellschaft für Unternehmensentwicklung. Die gebündelte Intelligenz sollte daher in die Beantwortung von zwei entscheidenden Fragen fließen. Erstens: Wie muss das zukünftige Geschäftsmodell aussehen, um weiterhin oder wieder wirtschaftlich erfolgreich zu sein?

Die Antworten darauf werden zwei zentrale Entwicklungen auslösen. Zum einen wird es zu einem Digitalisierungs-, Effizienz- und Flexibilisierungsschub in den Unternehmen kommen. Zum anderen wird die ganze Bandbreite von Re-Fokussierungen, Diversifizierungen oder Marktkonsolidierungen zu sehen sein. Hinzu kommen Lerneffekte hinsichtlich Kundenverhalten, Produktivitätsreserven, Kostensenkungspotenzialen oder neuen virtuellen Kommunikationsformen.

Das heißt: Bisherige Strategien, Prozesse und Routinen sowie die laufenden oder geplanten strategischen Projekte müssen dahingehend überprüft und angepasst werden. Ein Zurück zum Status quo ante geht nicht mehr. Das betrifft im Zweifel alle Kern- und Führungsprozesse – nicht nur Produktion, sondern insbesondere auch Vertrieb, Innovation oder die strategische Personalplanung. Und es müssen entsprechend neue Projekte aufgelegt werden, um Entwicklungen als auch Chancen aufzugreifen.

Das Management dieser Weiterentwicklungen in und nach der Krise wird schnell gehen müssen, um beispielsweise

– …den Change-Bedarf in Business, Organisation und Mitarbeiterschaft genau zu kennen. – …Richtungsentscheidungen konsequent durchsetzen zu können. – …Führungskräfte und Mitarbeiter darauf vorzubereiten. – …neue Zusammenarbeitsmodelle und Fähigkeiten zu entwickeln. – …Tarif- und Arbeitsbedingungen zu flexibilisieren. – …die Wirkung der gestarteten Projekten sicher zu stellen.

Aber wie gelingt der Umsetzungserfolg? Werden auch alle mitziehen? Um die Mitarbeiter wirklich zu überzeugen und zu aktivieren, rückt die zweite entscheidende Frage in den Fokus, so Stach: “Wenn ich weiß, wo die Mehrwerte der Zukunft liegen, was kann dann jeder Einzelne mit seiner menschlichen Leistung und Interaktion dazu beitragen, um diese zu heben? Die Antworten darauf werden Erfolgschancen und Veränderungsbereitschaft prägen.”

Pressekontakt:

Thomas Stach
069-97671310
thomas.stach@stach-s.de
Stach–s Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58327/4563287
OTS: Stach?s Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH

Original-Content von: Stach?s Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH, übermittelt durch news aktuell

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