Coronavirus – Die EZB hat nur wenig Spielraum

EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat ein paar Tage gebraucht, um sich zu überwinden und wie ihr Amtsvorgänger in der Finanz- und Staatsschuldenkrise einen Blankoscheck (“Alles tun, was nötig ist”) auszustellen. Der soll die Finanzmärkte beruhigen und vor allem Spekulanten auf einen schweren ökonomischen Einbruch abschrecken. Tatsächlich hat das frisch aufgelegte Notprogramm der Frankfurter Euro-Banker eine ordentliche Durchschlagskraft. Die ist auch nötig, weil die EZB nun die Suppe auslöffeln muss, die ihr einige Euro-Staaten eingebrockt haben. Da in den zurückliegenden sechs guten Jahren zu wenig getan wurde, um die Staatsfinanzen zu sanieren, gibt es jetzt nur geringen Spielraum für dringend benötigte Hilfen für Unternehmen.

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