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Das Internet der Dinge: Ulmart für ehrliche Aufsicht

Ulmart, Russlands führender Online-Einzelhändler, will sich auf
der Sondersitzung „Das Internet der Dinge: Hürden überwinden“ im
Rahmen des bevorstehenden St. Petersburg International Economic Forum
(SPIEF) am 1. Juni 2017 mit den moralischen und rechtlichen Fragen
des Internet der Dinge (IoT) auseinandersetzen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151015/277241LOGO )

Auf Einladung der Roscongress-Stiftung hat sich Ulmart
entschlossen, bei einem der heißdiskutiertesten Themen der
Technologiebranche die Führung zu übernehmen. Mike Butcher,
Berichterstatter bei TechCrunch, wird die Sitzung moderieren. Das
Gremium aus internationalen und russischen Experten wird sich
kritisch mit dieser neuesten Verbraucherrevolution auseinandersetzen.
Die Podiumsgäste werden debattieren, ob Hersteller, Einzelhändler und
Regierungen die Verantwortung dafür übernehmen sollten, dass die
Bürger nicht andauernd verfolgt, überwacht und analysiert werden mit
dem einzigen Zweck der Bereicherung. Außerdem werden andere wichtige
Fragen in Zusammenhang mit dem IoT erörtert.

Derzeit fordern GPS-Ortungssysteme und viele
Smartphone-Anwendungen den Benutzer auf, der Vernetzung
„zuzustimmen“.

Nach aktuellen Schätzungen werden bis 2025 eine Billion Produkte
miteinander „kommunizieren“. Das führt dazu, dass jeder Verbraucher
rund um die Uhr von einer figurativen Matrix umgeben ist und gar
nicht weiß, dass er den Mittelpunkt einer virtuellen Konversation
bildet.

„Als Einzelhändler, der sich jeden Tag auf Big Data zur
Umsatzsteigerung verlässt, ist mir bewusst geworden, wie leicht es
sein kann, das immer größer werdende Geflecht aus miteinander
vernetzten Produkten, die uns in allen Lebensbereichen umgeben, zu
missbrauchen“, sagte Dmitry Kostygin, Vorstandsvorsitzender von
Ulmart.

„Man stelle sich vor, dass man jeden Tag Hunderte Produkte
–anspricht– und ihnen –sagt–: –Ja, Kissen, nein, Socken, benimm dich,
Kühlschrank–„, kommentierte Brian Kean, Chief International Officer
bei Ulmart. „Keiner von uns hat die Zeit, jeden Tag den Überblick
über die –Gespräche– mit Produkten zu behalten. Aber skrupellose
Unternehmen könnten dieses Vertrauen missbrauchen. Wir sind der erste
Einzelhändler, der die Moralitätsfrage stellt und vorschlägt, dass
Einzelhändler und andere Marktteilnehmer den Verbraucher vor den
Nachteilen des IoT schützen sollten. Damit unterstreicht Ulmart sein
Engagement für Kundenzufriedenheit und Kundeninteresse.“

Die Sitzung findet am 1. Juni 2017 um 15.00 Uhr im Kongresszentrum
in Konferenzhalle D3 statt.

Informationen zu ULMART

Ulmart ist Russlands größte Internetfirma im Privatbesitz, die
sich auf E-Commerce spezialisiert. Das Unternehmen wurde 2008
gegründet und hat seinen Firmensitz in St. Petersburg. Ulmart verfügt
über mehr als 450 Infrastruktureinrichtungen (Bestellzentralen und
Abholstellen) in mehr als 240 Groß- und Kleinstädten in ganz
Russland.

http://www.ulmart.ru

Pressekontakt:
Brian Kean, Chief International Officer, +7-812-336-37-77 Dw. 4575.

Original-Content von: Ulmart, übermittelt durch news aktuell

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