Rheinische Post: Grünen-Chef Özdemir fordert Ganztagsschulen statt Chipkarten

Grünen-Chef Cem Özdemir hat in der Debatte um
bessere Bildungschancen für benachteiligte Kinder Ganztagsschulen
statt Chipkarten gefordert. "Wer die Bildungschancen von Arbeiter-
und Migrantenkindern fördern will, muss sich auf den Ausbau der
Infrastruktur konzentrieren und vor Ort Angebote schaffen", sagte
Özdemir der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Wir brauchen gute
Kindertagesstätten und Ganztagsschulen für alle inklusive

CNPV bestätigt offiziell Partnerschaft mit MPower

ewswire) – CNPV
Solar Power SA, eine nach dem Recht des Grossherzogtums Luxemburg
organisierte Aktiengesellschaft, und ein führender integrierter
Hersteller für Solar-Fotovoltaik-Produkte, gab heute bekannt, dass
das Unternehmen eine langfristige Vereinbarung zur strategischen
Partnerschaft mit MPower, einem führenden australischen Hersteller
von Produkten im Bereich erneuerbare Energien, der eine 15-jährige
Erfahrung in diesem Sektor vorweisen kann, unterschrieben hat.

Neue OZ: Kommentar zu RWE/Atomkraft

In Berlin gehört

Seit drei Jahren steht der Stahlunternehmer Jürgen Großmann an der
Spitze von RWE, und jetzt scheint er richtig in seinem Element zu
sein. Denn nach schlechten Erfahrungen mit einem niederländischen
Chef, der zur deutschen Politik keinen Draht fand, hatten sich der
Essener Energieriese und die ganze Branche der AKW-Betreiber nach
einem Fürsprecher gesehnt, der in Berlin gehört werden sollte. So
einer ist der bestens vernetzte Jürgen G

Neue OZ: Kommentar zu Google Street View

Penlich spät

Spät, peinlich spät schaltet sich der Bundestag in den Streit um
Googles Straßenansichten ein. Erst jetzt, da der Bilderdienst kurz
vor dem Start steht, werden Politiker wach und wollen eine
gesetzliche Basis schaffen. Dabei gibt es seit langem Streit um
Street View, und dies sogar weit über Deutschland hinaus. Nur zwölf
von 27 EU-Ländern haben den Kartendienst bisher erlaubt.

Doch statt sich beizeiten intensiv mit absehbaren Probleme

Neue OZ: Kommentar zu Kritik an Grotelüschen

Üble Kampagne?

Als Chefin des Agrarressorts ist Astrid Grotelüschen auch für den
Tierschutz zuständig. Insofern wiegt es schwer, wenn sie in den
Verdacht gerückt wird, in ihrer früheren Funktion als Managerin des
familieneigenen Geflügelkonzerns direkt oder indirekt für Missstände
in der Putenmast verantwortlich zu sein. Der Nachweis einer solchen
Verstrickung könnte die steile politische Karriere der
Südoldenburgerin ganz schnell

Neue OZ: Kommentar zu Niederlande / Christdemokraten

Problematische Rechnung

Die Parteispitze der niederländischen Christdemokraten CDA ist gut
beraten, die Bedenken gegen eine Minderheitsregierung ernst zu
nehmen, die sich auf eine Tolerierung durch den Islamhasser Geert
Wilders stützt. Zwar handelt es sich bei den Kritikern dieses
Bündnisses bisher überwiegend um Lokalpolitiker. Doch es droht die
Gefahr, dass die Partei in ihrer Haltung zu Wilders noch mehr
zerrissen wird. Sollte es auf einem Sonderparteitag nicht di

Neue OZ: Kommentar zur Unkenntnis im Umgang mit der Natur

Zusammen in den Wald

In den USA sollen Kinder schon Hühner mit sechs Beinen gemalt
haben, weil es Hühnerkeulen im Supermarkt immer im Sechserpack gibt.
Lustig? Nein, eher traurig. Denn auch hierzulande nimmt das Wissen
über die heimische Flora und Fauna ab. Ergebnis des jüngsten
Jugendreports Natur: Nur sechs Prozent der befragten Sechst- bis
Neuntklässler wussten, dass das Junge vom Hirsch Kalb heißt. Und es
gibt noch mehr Beispiele.

Klar, das gesamt

Neue OZ: Kommentar zu RWE/Atomkraft

In Berlin gehört

Seit drei Jahren steht der Stahlunternehmer Jürgen Großmann an der
Spitze von RWE, und jetzt scheint er richtig in seinem Element zu
sein. Denn nach schlechten Erfahrungen mit einem niederländischen
Chef, der zur deutschen Politik keinen Draht fand, hatten sich der
Essener Energieriese und die ganze Branche der AKW-Betreiber nach
einem Fürsprecher gesehnt, der in Berlin gehört werden sollte. So
einer ist der bestens vernetzte Jürgen G

Neue OZ: Kommentar zu Google Street View

Penlich spät

Spät, peinlich spät schaltet sich der Bundestag in den Streit um
Googles Straßenansichten ein. Erst jetzt, da der Bilderdienst kurz
vor dem Start steht, werden Politiker wach und wollen eine
gesetzliche Basis schaffen. Dabei gibt es seit langem Streit um
Street View, und dies sogar weit über Deutschland hinaus. Nur zwölf
von 27 EU-Ländern haben den Kartendienst bisher erlaubt.

Doch statt sich beizeiten intensiv mit absehbaren Probleme

Neue OZ: Kommentar zu Kritik an Grotelüschen

Üble Kampagne?

Als Chefin des Agrarressorts ist Astrid Grotelüschen auch für den
Tierschutz zuständig. Insofern wiegt es schwer, wenn sie in den
Verdacht gerückt wird, in ihrer früheren Funktion als Managerin des
familieneigenen Geflügelkonzerns direkt oder indirekt für Missstände
in der Putenmast verantwortlich zu sein. Der Nachweis einer solchen
Verstrickung könnte die steile politische Karriere der
Südoldenburgerin ganz schnell