ewswire) – Unisys
Corporation gab heute bekannt, dass sie, gemeinsam mit Unisystems
SA, ihrem Geschäftspartner in Griechenland seit 1964, einen Vertrag
der Alpha Bank zum Kauf zweier neuer Unisys ClearPath Dorado 790
Series Mainframe Servern und der Verlängerung eines
Softwarelizenzvertrages erhalten hat, um die bestehenden Systeme der
Alpha Bank aufzurüsten. Diese Vorhaben sind Teil der Initiative der
Alpha Bank, ihr Core Banking System zu modernisieren und zu
erweitern.
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einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Halbjahresergebnis
12.08.2010
Die Heidelberger Beteiligungsholding AG, Heidelberg, ISIN
DE0005250005, konnte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010
(01.01.201
Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten für
Kernkraftwerke hat sich Unions-Vizefraktionschef Michael Fuchs (CDU)
für einen Energiewirtschaftsvertrag und gegen eine
Brennelemente-Steuer ausgesprochen. "Die Brennelementesteuer ist
angreifbar, gegen diese kann geklagt werden", sagte Fuchs den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagsausgabe). "Zudem könnte eine
andere Koalition die Steuer erhöhen, sodass der Betrieb von
Kernkraftwerken damit unrent
Wenn die Argumentation nicht etwas schäbig wäre,
könnte man sagen, dass die CDU dabei ist, von der SPD zu lernen. Als
die Sozialdemokraten nach der verlorenen Bundestagswahl vor knapp
einem Jahr im Tal der Tränen saßen, wurde plötzlich die Parole
ausgegeben, dass wichtige Personalfragen nun nicht länger in
Hinterzimmern ausgekungelt werden sollten, sondern mit allen
Parteigliederungen offen diskutiert werden müssten. Für Sachfragen
solle dassel
Amtsinhaber Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) geht
nun einen großen Schritt in die richtige Richtung. Er hat dafür Lob
verdient. Dies gilt, weil es Zeit ist, die Truppe konsequent an den
tatsächlichen Erfordernissen auszurichten. Dies sind Auslandseinsätze
wie in Afghanistan – auch wenn sich so schnell kein verantwortlicher
westlicher Politiker mehr für einen Einsatz dieser Größenordnung
aussprechen wird. Es läuft strukturell etwas gründlich sch
Dagegen sein ist Mode. (…) Doch man gewinnt
die Zukunft nicht, wenn man (zu viel) Angst vor ihr hat. Wenn man vor
lauter eiliger Bedenken vergisst, Herausforderungen anzunehmen. Wer
nur Nein ruft, weil ihm zum Ja der Mut und/oder die fachliche
Qualifikation fehlt, mag die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf
sich ziehen, mag für kurze Zeit für lange Schlagzeilen sorgen. Aber
die Schwarzmaler sollten sich ernsthaft prüfen, bevor sie eitel
warnen. Angst ist immer ein s
In Amerika gehen die Lichter aus – im wahrsten
Sinne des Wortes. In manchen Orten leuchtet nur noch jede dritte
Straßenlaterne. In vielen Bundesstaaten werden die Klassen nächstes
Schuljahr voller sein, weil Tausende Lehrer entlassen wurden. Dass
sich auch Amerikas bislang budgetverwöhnten Militärs den Sparzwängen
auf Dauer nicht entziehen können, hat ihnen nun ausgerechnet der
Verteidigungsminister unter die Nase gerieben. 100 Milliarden Dollar
will G
12.08.10 Der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin
stellte sich heute im RTL-Sommerinterview in Berlin den Fragen von
"Nachtjournal"-Moderator Christof Lang und äußerte sich unter anderem
zur Flexibilisierung der Rente, zur Option einer schwarz-grünen
Koalition, zum Umgang mit den Taliban sowie zu den aktuellen
Protesten gegen ‚Google Street View‘.
In der aktuellen Rentendiskussion spricht sich der
Grünen-Politiker für mehr Flexibilität
Kinder halten Frauen vom Karrieremachen ab –
also müssen die Kinder weg. Mit dieser Reaktion auf die neueste
Bertelsmann-Studie zeigen Parteien unterschiedlichster Couleur wieder
einmal eindrücklich, wie wenig sich in unserer Gesellschaft bewegt.
Denn die Forderung nach mehr Kita-Plätzen berücksichtigt nicht einmal
im Ansatz die eigentliche Problematik für berufstätige Frauen: das
Denken der Leistungsgesellschaft. Grundsätzlich gilt hier nur als
erfolgreic
Fast 40 Jahre lang blieben die tatsächlichen Gründe bestehen, die
zum Mauerbau führten. Auch die nannte Chruschtschow noch in
ungewöhnlicher Offenheit: "Was sollte ich denn tun? Mehr als 30 000
Menschen verließen im Monat Juli das Land…" In der SED-Propaganda
war die Mauer dagegen ein antifaschistischer Schutzwall, der
absurderweise die DDR und den gesamten Ostblock vor einem vom Westen
angezet